RAPLAS-EUROPE GmbHLiquidiert

07745 Jena, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 508898
Eingetragen
8.3.2013
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Maschinen für die Verarbeitung von Kunststoffen und KautschukHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Maschinenbau

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

RAPLAS-EUROPE GmbH

Jena

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 46.079,36
I. Vorräte 4.200,00
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 4.200,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 663,50
1. sonstige Vermögensgegenstände 663,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.215,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.079,36

Passiva

 
  31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 11.756,84
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen (offen passivisch abgesetzt) -12.500,00
2. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile, davon eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 743,16
B. Rückstellungen 300,00
1. sonstige Rückstellungen 300,00
C. Verbindlichkeiten 34.022,52
1. sonstige Verbindlichkeiten 34.022,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.079,36

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Raplas Europe GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde für die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Bewertung der Kassenbestände erfolgte zum Nennwert. Forderungen gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde zum beizulegenden Zeitwert angesetzt.

Das Eigenkapital entspricht dem Saldo der Aktiva abzüglich Rücklagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten.

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern des Unternehmens.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Archivierungsrückstellung wurde nach Betrachtung der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit dem steuerlichen Wert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Weitere Angaben zur Bilanz

Alle Posten der Bilanz sind mit den Beträgen des Vorjahres vergleichbar. Es wurden keine Anpassungen bei den Vorjahresvergleichszahlen vorgenommen.

Angabe des Gesamtbetrages der Verbindlichkeiten:

- mit über 5 Jahren Laufzeit: 0,00 Euro

- die durch Pfandrechte oder ähnliches gesichert sind: 0,00 Euro

Es bestehen zum Bilanzstichtag nachrangige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und nahe stehenden Personen in Höhe von 34.022,52 Euro.

Weitere Angaben

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

Geschäftsführung:

Herr Uwe Brick

Ein Aufsichtsrat ist nicht bestellt.

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