Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 76059
Eingetragen
23.10.2015
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenErschließung von unbebauten GrundstückenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Der Erwerb des Grundstückes in Dortmund-Brechten, Enid-Blyton-Weg, zur Errichtung von 2 Gebäuden mit einer Tiefgarage mit 24 Stellplätzen - für Tagespflege, Wohngruppen und Wohnen, sowie Nutzung und Verwaltung des eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Svetoslav Markov
seit 23.12.2015
Geschäftsführer
Auguste Triet
seit 23.10.2015
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Blyton GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 990.972,02 11.531,33
I. Sachanlagen 990.972,02 11.531,33
B. Umlaufvermögen 34.141,24 13.341,06
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.141,24 13.341,06
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 32.498,39 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.057.611,65 24.872,39

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 23.069,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.930,60 0,00
III. Jahresfehlbetrag 55.567,79 1.930,60
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 32.498,39 0,00
B. Verbindlichkeiten 1.057.611,65 1.802,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.057.611,65 1.802,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.057.611,65 24.872,39

Anhang



Der Jahresabschluss der Blyton GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung 

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Düsseldorf, den 28. November 2017
gez. Augusté Triet


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2017 festgestellt.

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