Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 880
Eingetragen
3.2.1981
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Der Betrieb eines Maler- und Verputzgeschäftes, der Innenausbau, die Betonsanierung, der Gerüstbau, der Trockenbau und andere einschlägige Tätigkeiten sowie der Handel mit einschlägigen Artikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Blerta Graßmann
seit 15.10.2015
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Graßmann
96052 Bamberg, Mittelstraße 4
51.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scherbaum GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 26.694,50 36.970,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 26.689,50 36.965,00
B. Umlaufvermögen 1.568.169,77 1.658.680,73
I. Vorräte 5.479,51 21.614,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.561.146,73 1.636.720,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.011.480,35 1.011.423,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.543,53 345,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.550,22 2.264,09
Aktiva 1.597.414,49 1.697.914,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 928.748,14 964.800,89
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 5.521,95 5.521,95
III. Gewinnvortrag 933.203,05 933.616,50
IV. Jahresfehlbetrag 36.052,75 413,45
B. Rückstellungen 75.056,50 84.784,50
C. Verbindlichkeiten 593.609,85 648.329,43
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 593.609,85 648.329,43
Summe Passiva 1.597.414,49 1.697.914,82

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Scherbaum GmbH wurde auf der Grundlage der Rech­nungs­le­gungsvor­schrif­ten des Han­dels­gesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausge­übt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in An­spruch genommen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Scherbaum GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Bamberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bamberg
Register-Nr.: HRB 880

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jah­re des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er von untergeordneter wirt­schaftlicher Bedeutung ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den un­mit­tel­bar zu­re­chen­ba­ren Kos­ten auch not­wen­di­ge Ge­meinko­sten und durch die Fertigung veran­lass­te Ab­schrei­bun­gen ein­bezo­gen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungsko­sten an­gesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages an­ge­setzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.011.480,35 EUR (Vorjahr: 1.011.423,47 EUR).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt  0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ge­sichert sind, beträgt 0,00 EUR.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeit­neh­mer betrug 12.

UNTERZEICHNUNG



 

Bamberg, 24.01.2025

Matthias Graßmann


sonstige Berichtsbestandteile

 

Bamberg, 24.01.2025

gez. M. Graßmann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.02.2025 festgestellt.

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