Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 159260
Eingetragen
24.10.2005
Branche
Spielstätten für Schauspiel und MusiktheaterTheater-, Wort- und LiteraturveranstalterBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Gegenstand
Produktion von Sprech- und Musiktheater.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Pfeiffer
seit 17.6.2024
Prokura
Iris von Zastrow
seit 24.10.2005
Geschäftsführer
Stefan Zimmermann
seit 24.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Iris von Zastrow
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Iris von Zastrow
80637 München
12.500 €
50.00%
80637 München
12.500 €
50.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

a.gon Theater GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen 149571
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
II. Sachanlagen 107637
III. Finanzanlagen 41934
B. Umlaufvermögen 421987
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.651
III. Wertpapiere
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 344.336
C. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Aktiva 571558

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital 115106
I. Gezeichnetes Kapital 25000
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 103526
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -13420
B. Rückstellungen 99013
C. Verbindlichkeiten 357438
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 571557

Bilanz Anhang für die kleine GmbH zum 30.06.2023 (WS)

a.gon Theater GmbH Produzierendes Theater von Sprech- und Musiktheateraufführungen, Plinganserstr. 42c, 81369 München

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der a.gon Theater GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Im vorliegenden Geschäftsjahr hat die Corona-Pandemie noch immer seine Auswirkungen gezeigt. Darüber hinaus gab es Ausfälle durch Corona-Infekte in den Ensembles. Diese Spielzeit wurde noch mit Projektförderung umgesetzt: Monsieur Claude 2 (Durchführung), Der Biberpelz (Produktionskosten), Zweifel (Durchführungskosten). Trotz der Projektförderung wurden keine Gewinne erzielt.

Rücklagen: Für die zu erwartenden Steuer sind Rücklagen gebildet worden. Darüber hinaus wurde die Sommerpause mit Rücklagen abgesichert und für mögliche unvorhersehbare Schäden. Der Fehlbetrag wurde durch Gewinne aus dem Vorjahr kompensiert.

Es sind keine Fremddarlehen zur Finanzierung herangezogen worden.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten:

- keine -

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

1. Der Hoftheater gUG wurden kurzfristige Darlehen zur Verfügung gestellt, in Höhe von 25.433,43€.

Verbindlichkeiten "sonstige Verbindlichkeiten" in der Bilanz mit Euro 154.077€ sind ausschließlich:

1. Darlehen Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktrittvereinbarung

2. Darlehen a-typisch stille Gesellschafter

3. Darlehen von verbundenen Unternehmen

4. Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt für Juni 2023

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

keine

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind außer denen bereits oben beschriebenen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der a.gon Theater GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Eine degressive Abschreibung erfolgte bei keinem Anschaffungsgut.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Finanzanlagen wurden keine getätigt.

Die Gründung der Tochter Hoftheater gUG wurde bereits im Februar 2021 durchgeführt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Eine Rückstellung wurde noch nicht aufgelöst, da zum Bilanzstichtag die Steuerschuld auf Schätzbasis zu Grunde lagen und ein Bescheid noch nicht vorlag.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt (Produktionsanlaufkosten, Pandemieausfälle). In diesem Geschäftsjahr müssen die gesetzl. Vorgeschriebenen Rücklagen für Risiken wieder aufgebaut werden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht geändert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Ein Vorratsvermögen zur Bewertung gemäß § 240 Abs. 4 HGB liegt nicht vor.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Gastspiele in der Schweiz und auch die Ausgaben hierfür wurden tagesaktuell verbucht.

Die Kosten im Ausland wurden über das Kreditkarteninstitut abgerechnet zum jeweiligen Buchungstag. Die Erlöse aus verkauften Programmheften wurden tagesaktuell in der Buchhaltung erfaßt. Die vorliegenden Schweizer Franken wurden für Tourneeausgaben in der Schweiz wieder verwendet zum Beispiel Diesel, Nachtfahrerlaubnis, Maut und ggf. Berwirtung, sofern eine Premierenfeier vorlag.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Die Erläuterungen zu den "Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis" entfallen für die mittlere, offenlegungspflichtige und kleine GmbH.

Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis

Es wurden keine steuerrechtlichen Maßnahmen durchgeführt.

Die Erläuterungen zu "Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen" entfallen für die kleine, offenlegungspflichtige GmbH.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Außerplanmäßige Abschreibungen sind nicht angefallen.

Die Erläuterungen zu "Abschreibungen auf den niedrigeren zukünftigen Wert bei Gegenständen des Umlaufvermögens" entfallen für die kleine, offenlegungspflichtige GmbH

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde nicht Gebrauch gemacht.

Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit wurde nicht vorgenommen.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Im Anlageverzeichnis sind sowohl die ursprünglichen Anschaffungskosten abzulesen als auch der planmäßige Buchwert zu Beginn des Geschäftsjahres. Ebenfalls sind dem Anlagevermögen die kumulierten Abschreibungen zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Daten hierzu sind dem Anlagevermögen zu entnehmen.

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Die GmbH war eine Umwandlung aus einer GbR in 2006. Einen Abschreibungsrelevanten, entgeltlich erworbenen Firmenwert ergibt sich somit nicht, da das Anlagevermögen in der GmbH fortgeschrieben wurde.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurde Kautionen, Lohn-Verrechnungskonto und Verbindlichkeits-Verrechnungskonto erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Finanzanlagen

Die a.gon Theater GmbH ist die 100%ige Muttergesellschaft der a.gon Produktions GmbH. Die Stammeinlage in Höhe von 12.500€ sind in der Bilanz und im Anlagespiegel abgebildet. Beide Unternehmen werden getrennt veranlagt.

Die a.gon Theater GmbH ist die 100%ige Muttergesellschaft der Hoftheater gUG. Die Stammeinlage in Höhe von 4.000€ sind in der Bilanz und im Anlagespiegel abgebildet. Beide Unternehmen werden getrennt veranlagt.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Siehe oben.

Unterlassene Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Erleichterungsmöglichkeit gemäß Artikel 28 Abs. 2 EGHGB wurde in Anspruch genommen. Die Körperschaftssteuer und Berufsgenossenschaftsbeiträge für das Geschäftsjahr wurden als Rückstellung erfaßt.

Eine Versorgungszusage wurde nicht gegeben. Vielmehr werden Unterstützungskassen für Künstler nach gesetzl. Vorschrift bedient: Bayerische Versorgungskasse mit 9% der Lohnsumme je Mitarbeiter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren haben rangrücktretenden Charakter und sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

• Die Überbrückungshilfe des Bundes unterliegt einer Nachprüfung im Herbst 2024 mit Stichtag 30 September. Hier kann es zu einer weiteren Verbindlichkeit kommen, da die FAQs nachträglich geändert wurden. Hierfür wurden Rücklagen gebildet.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Die Gesellschafter haften persönlich für die Verbindlichkeiten > 5 Jahre und die Gesellschafterdarlehen.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 Euro

 

München, den 02. Januar 2025

gez. Iris von Zastrow

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02. Januar 2025

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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