AAV Autoverwertung GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 14624
Eingetragen
12.1.2001
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tGroßhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
die gewerbliche Verwertung von Altautos sowie der Handel mit Kraftfahrzeugersatzteilen und gebrauchten PKW' s.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Strusynski
seit 16.12.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AAV Autoverwertung GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 10.167,50 11.758,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.578,00 10.851,00
II. Sachanlagen 589,50 907,50
B. Umlaufvermögen 7.311,93 6.154,79
I. Vorräte 3.162,47 4.165,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.907,02 1.503,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 242,44 485,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.156,89 25.967,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.636,32 43.880,81

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 51.532,11 51.210,15
III. Jahresüberschuss 1.810,63 -321,96
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 24.156,89 25.967,52
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 40.636,32 42.880,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.636,32 42.880,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.636,32 43.880,81

Anhang




I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
            
             Der Jahresabschluß der AAV Autoverwertung GmbH, wurde auf der Grundlage der
  Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzes aufgestellt.
  Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes zu
  Beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
     

1. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen
wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt drei Jahre.
                  Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen
wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände
und entsprechend steuerlichen Vorschriften degressiv vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt 3 bis 10 Jahre.
Sofern der Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibungen zu höheren Beträgen führte, wurde er vorgenommen.

2. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
4. Die Vorräte wurden von der Geschäftsführung zu Anschaffungskosten bewertet.                                                           
5. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt.
6. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten, etc. wurden mit den Nominalwerten aktiviert.
7. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet, die Aufwand für bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag darstellen.
8. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
9. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlich-keiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
10. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
  

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel, etc. zu entnehmen.
  

2. Umlaufvermögen

a. Der Bestand an Hilfsstoffen wurde zu Anschaffungskosten aktiviert.
b. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

3. Sonstige Rückstellungen wurden gebildet für:
Jahresabschlußkosten 2007           1.000,00 EUR

4. Die Verbindlichkeiten werden sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten ist nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.
      Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB     
      bestehen nicht.
                                  
III. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses
 Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 1.810,63 EUR                    
            auf neue Rechnung vorzutragen, so dass sich folgende Entwicklung ergibt.
  

Verlustvortrag
                 51.532,11 EUR
Jahresüberschuss 2007
+                 1.810,63 EUR
Verlustvortrag
./.              49.721,48 EUR
 
              



IV. Sonstige Pflichtangaben
 1.  Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2007 bestellt:
       Herr Jörg Struzynski
       Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

  

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