ELEFANT-Schleifmittel GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Eschwege HRB 2508
Eingetragen
15.6.2004
Branche
Herstellung von Schleifkörpern und Schleifmitteln auf UnterlageHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung und Vertrieb von Schleifpapieren aller Art. Des weiteren alle artverwandten Geschäfte, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Carmen Deepe
seit 18.6.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Carmen Scharnick
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Carmen Scharnick
Hannover
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELEFANT-Schleifmittel GmbH

Wanfried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 71.855,50 73.373,50
I. Sachanlagen 71.855,50 73.373,50
B. Umlaufvermögen 462.080,23 461.825,75
I. Vorräte 311.105,42 157.536,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 150.185,53 256.647,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.718,01 500,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 789,28 47.641,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.744,82 309,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 554.680,55 535.508,37

Passiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 83.668,23 73.840,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 48.840,75 48.733,98
III. Jahresüberschuss 9.827,48 106,77
B. Rückstellungen 27.331,12 24.981,12
C. Verbindlichkeiten 443.681,20 436.686,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 443.681,20 436.686,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 554.680,55 535.508,37

Anhang zum Geschäftsjahr 2007

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Elefant Schleifmittel GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handeslgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Von der Ausübung des Wahlrechts notwendige Angaben in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Zudem werden Erläuterungen auch im Bilanzbericht vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine "Kleine Kapitalgesellschaft".

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42, III GmbHG

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

IV. Haftungsverhältnisse

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Steuerliche Sonderabschreibungen

II. Abschreibungen auf den Firmenwert

III. Erträge und Aufwendungen aus der Auflösung bzw. aus der Einstellung

in Sonderposten mit Rücklageanteil

IV. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

E. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz

II. Geschäftsführungsorgane

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß

1. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorangegangenen Geschäftsjahres angegeben.

3. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

4. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

7. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

4. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

5. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen stehen dem nicht entgegen.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlußstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

5. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

6. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen waren nach Angaben der Geschäftsleitung nicht durchzuführen..

7. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennkapital angesetzt.

8. Sonstige Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegnüber Nicht-Gesellschaftern sind nach Angaben der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung teilweise ausgeglichen.

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42, III GmbHG

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Anzahlungen, aus Lieferungen und Leistungen, gegen verbundene Unternehmen, gegenüber Gesellschaftern sowie sonstige Verbindlichkeiten werden im Rahmen des Bilanzberichts erläutert, soweit sie im Einzelnen vorhanden sind.

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

Von dem Wahlrecht gem. § 273 HGB i.V.m. § 7g EStG für künftige Investitionen einen Sonderposten mit Rücklageanteil zu bilden, wurde im Geschäftsjahr kein Gebrauch gemacht.

IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nach Auskunft der Geschäftsleitung am Bilanzstichtag nicht.

D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Steuerliche Sonderabschreibungen

Im Geschäftsjahr wurden Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG i.V.m. § 254 HGB nicht vorgenommen.

II. Abschreibungen auf den Firmenwert

Ein Firmenwert war nicht zu bilanzieren.

III. Erträge und Aufwendungen aus der Auflösung bzw, aus der Einstellung in den Sonderposten mit Rücklageanteil

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keineErträge aus der Auflösung eines Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten

IV. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen vorgenommen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Anlagespiegel und dem Bilanzbericht.

E. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen

II. Geschäftsführungsorgane

Außer der Geschäftsführernin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 152.334,46 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 153.257,88 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 500,00 EUR.

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