Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 208455
Eingetragen
27.9.2000
Branche
Zerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen AltwarenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Altmaterialien und Reststoffen
Gegenstand
der Abbruch und die Demontage von Gebäuden aller Art, insbesondere Industrieabbrüche, Recycling von Materialien aller Art, Handel mit Schrott und Buntmetallen, Vermittlung von Bauaufträgen aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Georg Helmut Hegele
seit 8.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Georg Helmut Hegele
07580 Großenstein
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Drin GmbH

Nauendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 72.593,50 97.024,50
I. Sachanlagen 72.593,50 97.024,50
B. Umlaufvermögen 97.893,78 70.229,14
I. Vorräte 32.424,50 12.019,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.627,93 6.557,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.841,35 51.652,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.970,18 4.886,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.457,46 172.140,62

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.405,27 25.239,27
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Verlustvortrag 325,32 3.110,08
IV. Jahresüberschuss 30.166,00 2.784,76
B. Rückstellungen 8.253,24 2.688,49
C. Verbindlichkeiten 108.798,95 144.212,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.457,46 172.140,62

Anhang

Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Drin GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 netto wurden gemäß § 6 Absatz 2 bzw. 2a EStG bewertet. Da diese Vermögensgegenstände insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind, wurden sie in der Handelsbilanz ebenso bewertet.
Soweit erforderlich, wurde für die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Bewertung der Kassenbestände erfolgte zum Nennwert. Forderungen gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Das Eigenkapital entspricht dem Saldo der Aktiva abzüglich Rücklagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten.
Die Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern des Unternehmens.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Archivierungsrückstellung wurde nach Betrachtung der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit dem steuerlichen Wert angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 

Sonstige Pflichtangaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Georg Hegele geführt.
 
 
Gera, den 15.06.2011
 
 
 

gezeichnet: Herr Georg Hegele

Geschäftsführer

Drin GmbH

 
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.09.2011.
 

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