Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 14988
Eingetragen
15.12.1997
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Kfz-Mechaniker-Handwerk und alle damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten; Handel mit Kraftfahrzeugen, Kfz-Ersatzteilen und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Schmidt
seit 18.3.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Schmidt GmbH

Limbach-Oberfrohna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.883,00 3.342,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.506,00 5,00
II. Sachanlagen 3.377,00 3.337,00
B. Umlaufvermögen 84.874,69 105.749,49
I. Vorräte 16.807,72 14.718,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.813,06 88.789,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.253,91 2.240,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.757,69 109.091,49

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.727,52 24.062,70
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 1.501,89 3.417,03
III. Jahresüberschuss 5.664,82 1.915,14
B. Rückstellungen 13.000,00 3.880,00
C. Verbindlichkeiten 50.030,17 81.148,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.757,69 109.091,49

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB abgegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Entsprechend Art.67 Abs.8 Satz 2 EGHGB werden die Vorjahreszahlen gem.§265 Abs.2 Satz 1 HGB angegeben, aber nicht an die neuen Vorschriften angepasst.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung eines Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Uwe Schmidt

.Abschreibungen

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände 411,71 € (Vorjahr 0 T€)
Abschreibungen auf Sachanlagen 4.441,02 € (Vorjahr 4,4 T€)

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichleiten aus Lieferungen und Leistungen 34.123,94 € (Vorjahr 55,3 T€)
davon Laufzeit bis 1 Jahr 34.123,94 (Vorjahr 55,3T€)
Laufzeit über 5 Jahre 0 € (Vorjahr 0 T€)
Forderungen gegenüber Gesellschafter 0,0 0 € (Vorjahr 0 T€)
Sonstige Verbindlichkeiten 15.906,23 € (Vorjahr 25,9T€)
davon Laufzeit bis 1 Jahr 15.906,23€ (Vorjahr 25,9T€)
Laufzeit über 5 Jahre 0 € (Vorjahr 0 T€)
davon Verbindlichkeiten aus Steuern 8.883,11€ (Vorjahr 8,5 T€)
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 € (Vorjahr 0,0 T€)

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Weitere Angaben

Verlustvortrag 1.501,89 € (Vorjahr 3,4T€)

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

 

Limbach- Oberfrohna , den 27.06.2011

Gez. U. Schmidt

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