Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 7162
Eingetragen
18.2.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb eines Sägewerkes, sowie einer Stielfabrik und Kistenfabrikation, sowie der Betrieb einer Holzhandlung. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen neu zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an bestehenden zu beteiligen. Die Gesellschaft kann sämtliche Tätigkeiten ausüben, die geeignet sind, die Interessen der Gesellschaft zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Tohermes
seit 25.6.2004
Geschäftsführer
Gerhard Tohermes
seit 25.6.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

B.u.G. Tohermes GmbH

Oelde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 106.168,00 116.794,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 106.165,00 116.791,00
B. Umlaufvermögen 306.097,42 314.973,30
I. Vorräte 73.621,42 68.484,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 138.519,99 136.008,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 93.956,01 110.480,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.480,21 3.831,79
Summe Aktiva 416.745,63 435.599,09

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 336.904,34 342.029,25
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 311.339,75 316.464,66
B. Rückstellungen 13.960,20 24.500,60
C. Verbindlichkeiten 65.881,09 69.069,24
Summe Passiva 416.745,63 435.599,09

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

C. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen an Gesellschafter bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 94.986,92 (Vorjahr EUR 94.254,20).

Am Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Der Gewinnvortrag in Höhe von EUR 316.464,66 wurden in den Bilanzgewinn einbezogen.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 50.141,09 (Vorjahr EUR 69.069,24)

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 20.188,00).

E. Ergänzende Angaben

Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr durch Bernhard und Gerhard Tohermes.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 04.11.2020 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Oelde,

Bernhard Tohermes Gehard Tohermes

Geschäftsführer Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.11.2020.

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