Elite-Fenstertechnik-GmbH

Kieler Weg 98A, 24145 Kiel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 1098 KI
Eingetragen
4.10.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb ganzer Fensterelemente oder von Teilen solcher Elemente nebst allem Zubehör wie insbesondere Rolladen, Markisen und Jalousien. Die Firma ist auch berechtigt, sich an Firmen, die dieser oder einer verwandten Branche angehören, zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Claas-Meinert Dirks
seit 4.10.2004
Geschäftsführer
Isolde Dirks
seit 4.10.2004
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Dirk Claus Thomas
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dirk Claus Thomas
210.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elite-Fenstertechnik-GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.624,00 4.180,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.523,00 4.077,00
III. Finanzanlagen 100,00 102,26
B. Umlaufvermögen 30.710,82 44.415,23
I. Vorräte 2.644,45 737,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.162,67 18.560,60
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.903,70 25.117,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.357,42 1.419,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.849,79 23.300,10
Summe Aktiva 75.542,03 73.314,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 107.371,30 107.371,30
II. Verlustvortrag 130.671,40 135.562,40
III. Jahresfehlbetrag 16.549,69 -4.891,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 39.849,79 23.300,10
B. Rückstellungen 2.359,00 4.902,33
C. Verbindlichkeiten 73.183,03 68.412,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73.183,03 68.412,26
Summe Passiva 75.542,03 73.314,59

Anhang


 
  I. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesell­schaften.

Gemäß Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB hat die Gesellschaft die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB für den Jahresabschluss vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 erstmals angewendet. Der Stetigkeitsgrundsatz des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB ist daher gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht anwendbar, sofern sich durch die erstmalige Anwendung die bisherige Form der Darstellung oder die bisher angewandten Bewertungsmethoden geändert haben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht.

Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. §§ 274 a HBG (Aufstellung eines Anlagengitters) und 288 HGB (Anhangsangaben) wurde Gebrauch gemacht.


II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nach­folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden bis 2009 im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde bis 2009 ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren zeitanteilig über fünf Jahre abgeschrieben wird. Ab 2010 wurde das Wahlrecht wie Folgt angewandt: Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 151,00 bis EUR 410,00 erfolgte eine Sofortabschreibung im Jahr des Zugangs; ihr sofortiger Abgang wurde ebenfalls unterstellt.
 
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorrätewerden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffensind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksich­tigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


III. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 39.849,79 aus und ist damit buchmäßig überschuldet. Eine tatsächliche Über­schuldung liegt jedoch nicht vor, da der Gesellschafter in entsprechender Höhe eine Rangrücktrittsvereinbarung abgegeben hat.

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf EUR umgestellt. Es beträgt DEM 210.000,00.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die sonstigen Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 47.974,91.


IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende alleinvertretungsberechtigte Person geführt:

Herr Claas-Meinert Dirks, Kaufmann.


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben nicht bestanden.
          
Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 16.549,69 mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 130.671,40 auf neue Rechnung vorzutragen.


Kiel, 14.12.2011

 Claas-Meinert Dirks


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2011 festgestellt.

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