Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 58684
Eingetragen
4.10.2006
Branche
Herstellung von PolstermöbelnHerstellung von Heimtextilien und konfektionierten Textilwaren für die InnenausstattungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Vertrieb von Heimtextilien, Deko- und Polsterstoffen und deren Zubehör, das Betreiben eines Nähateliers und einer Polsterwerkstatt sowie der Vertrieb und die Verlegung von Fußbodenbelägen.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Dolfen
seit 4.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
W. & L. Jordan GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strater Objekt GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

STRATER OBJEKT GMBH, KÖLN

A K T I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 15.734,79 13.535,98
I. Sachanlagen 14.359,79 12.160,98
II. Finanzanlagen 1.375,00 1.375,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 134.983,47 151.178,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.458,07 45.080,66
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 96.525,40 106.098,09
150.718,26 164.714,73

P A S S I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. EIGENKAPITAL 92.429,92 75.772,26
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 31.589,26 23.241,21
III. Jahresüberschuss 35.840,66 27.531,05
B. RÜCKSTELLUNGEN 45.408,00 74.833,15
C. VERBINDLICHKEITEN 12.109,34 14.109,32
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 771,00 0,00
150.718,26 164.714,73

Strater Objekt GmbH, Köln
ANHANG FÜR DAS Geschäftsjahr 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Strater Objekt GmbH, Köln wurde nach den Vorschriften des HGB aufgestellt, dabei wurden die Bilanzierungsgrundsätze des § 42 GmbHG beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Anhang wird unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB erstellt.

Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde in Ausübung des Wahlrechtes des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes werden ab dem Jahr 2010 angewendet. Dabei wurde Art. 67 Abs. 8 EGHGB beachtet. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Dabei werden die steuerlich anerkannten Mindestnutzungsdauern zu Grunde gelegt. Die Zugänge des Anlagevermögens sind zu den Anschaffungskosten aktiviert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden sofort als laufender Aufwand behandelt. Für die Jahre 2008 und 2009 wurde ein Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Hier wird die Abschreibung in Höhe von 20% vorgenommen und der Abgang im 5. Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren Wertberichtigungen für erkennbare Einzelrisiken im Berichtsjahr in Höhe von TEUR 1,3 zu bilden. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine ausreichende Pauschalwertberichtigung vom Nennbetrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.

Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

Rückstellungen

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessener Weise alle erkennbaren Risiken, drohende Verluste und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags dotiert. Langfristige Rückstellungen werden mit dem Ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Soweit die Änderung der Bewertungsvorschriften zu Beginn des Geschäftsjahres zu einer Auflösung der Rückstellung geführt hat, wurden diese Beträge erfolgsneutral in die Gewinnrücklagen eingestellt (Art. 67 Abs. 1 EGHGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Umlaufvermögen

Es bestehen keine Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zum Bilanzstichtag mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von EUR 993,98  (i. Vj. EUR 387,70) Forderungen gegen die Gesellschafterin enthalten.

Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 12.109,34 (i. Vj. EUR 14.109,32). In diesen sind solche aus Steuern in Höhe von EUR 4.734,82  (i. Vj. EUR 6.870,43) enthalten.

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Markus Dolfen.

Er übt diese Tätigkeit hauptberuflich aus.

Gesellschafterversammlung

In der Gesellschafterversammlung vom 07. September 2011 wurde der Jahresabschluss 2010 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
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