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Financial Services GmbH
Bad
Salzungen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
6.478,97 |
2.446,73 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.478,97 |
2.446,73 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
1.948,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.478,97 |
4.395,00 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.280,19 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.565,00 |
25.565,00 |
| II.
Verlustvortrag |
27.513,27 |
26.517,83 |
| III.
Jahresüberschuss |
5.228,46 |
-995,44 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
1.948,27 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
1.600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.198,78 |
2.795,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
383,78 |
2.080,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.478,97 |
4.395,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Aufbau und Gliederung der Bilanz entsprechen dem
Vorjahr.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden nach den
steuerrechtlichen Grundsätzen aktiviert und nach ihrer
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden
innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Nutzungsdauer
linear und degressiv vorgenommen.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens, die einer selbständigen
Nutzung fähig sind, wurde im Wirtschaftsjahr der
Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts
ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen
Vorsteuerbetrag, oder der nach Absatz 1 Nr. 5 bis 6 an
deren Stelle tretende Wert für das einzelne
Wirtschaftsgut 150 Euro, aber nicht 1 000 Euro
überstiegen hat.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt, sofern die Wertminderung voraussichtlich
von Dauer ist.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tagessätzen
am Bilanzstichtag angesetzt.
In die Herstellungskosten werden auch angemessene
Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen,
jedoch nicht anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung,
Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes,
für freiwillige soziale Leistungen und für
betriebliche Altersversorgung.
Nicht mit einbezogen werden auch Fremdkapitalzinsen.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich beispielsweise aus geminderter Verwertbarkeit ergeben,
werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet.
Bei zweifelhaften Forderungen werden
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur
gebildet, wenn die Einzelbeträge nicht unbedeutend
sind.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Rückstellungen für Pension und
ähnliche Verpflichtungen werden nach
versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der
steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Informationen zur Bilanz
In der unter Vorräte ausgewiesenen Position sind
einzig unfertige Leistungen enthalten.
Sonstige Angaben
Zur Geschäftsführer war ganzjährig
allein Frau Rita Schmidt bestellt.
Beteiligungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2012 festgestellt.
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