Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 187797
Eingetragen
15.9.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Softwareerstellung, Handel mit Hard- und Software und alle damit verbundenen Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Volker Heinze
seit 10.3.2025
Prokura
Walter Schmölzer
seit 15.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
UNIFITS GmbHAUTEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
UNIFITS GmbH
Austria
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

UNIFITS GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 11,00 11,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 8,00 8,00
B. Umlaufvermögen 1.768.885,30 1.965.098,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 221.534,97 624.497,56
II. Wertpapiere 319.342,88  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.228.007,45 1.340.601,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.708,38 9.208,38
Aktiva 1.771.604,68 1.974.318,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.174.991,13 977.199,29
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.149.991,13 952.199,29
B. Rückstellungen 56.825,08 132.362,34
C. Verbindlichkeiten 421.966,18 393.513,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 117.822,29 471.243,61
Summe Passiva 1.771.604,68 1.974.318,30

Anhang

Allgemeine Angaben

Die UNIFITS GmbH hat ihren Sitz in München und ist ein­getragen im Regi­stergericht München, HRB 187797.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresab­schluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vor­schrif­ten des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bi­lanz­richt­linie-Um­setzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buch­füh­rung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") er­stellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annah­men ge­troffen wer­den, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögens­werte und Schulden, der Erträge und Aufwen­dun­gen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berück­sich­tigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert bei­behalten.

Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstein­buchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr be­trägt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen dar­unter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten akti­viert und planmäßig li­near über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnut­zung unterliegen. Selbst erstellte im­materielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorlie­gen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten An­schaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermin­dert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Ge­mein­ko­sten (ohne Ver­waltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbe­zo­gen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nut­zungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückge­griffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuer­lichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschrei­bung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortab­schrei­bung zulässig ist, werden im Jahr des Zu­gangs in vol­ler Hö­he ab­ge­setzt und als Ab­gang ge­bucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag nie­drigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschal­wertberichtigung Rechnung getragen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bi­lanz­stichtag darstellen.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres entstanden sind, aber bis zur Bi­lanz­auf­stel­lung noch nicht ver­an­lagt wur­den.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungs­be­tra­ges angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostenstei­gerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbind­lichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bi­lanz­stichtag darstellen.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 421.966,18 (Vorjahr: Euro 393.513,06).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, be­trägt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Art


bis zu einem
von einem bis zu



Jahr
fünf Jahren



Euro
Euro
Verpflichtungen aus mehrjährigen Miet- und Pachtverträgen


2.100,00
8.400,00
Summe


2.100,00
8.400,00
- davon gegenüber verbundene oder assoziierte Unternehmen


0,00
0,00


Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 3 und im Vorjahr 1.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrund­sät­zen der Jah­res­ab­schluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Er­trags­lage der Ge­sell­schaft ver­mittelt.

Unterzeichnung

 

München, 31.03.2025

gez. Walter Schmölzer

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

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