Alorsfaim GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Neukirchen seit 3.2.2003 | Geschäftsführer |
Alois Neukircheri seit 3.2.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Neukirchen Logistik GmbHLangenfeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2012LAGEBERICHT FÜR DAS Geschäftsjahr 2012Neukirchen Logistik GmbH, Langenfeld1. Darstellung des Geschäftsverlaufs Nach dem Umsatzrückgang in 2011 sind die Umsätze im Geschäftsjahr 2012 weiter zurückgegangen. Der Verlust eines Großkunden, 4 weitere kleinerer Kunden und verminderte Transportaufkommen unserer Kunden waren hierfür ursächlich und es machen sich schwächere Transportmargen und Kostensteigerungen bemerkbar. 2. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Logistikbranche zählt zu den am schnellsten und sensibelsten auf konjunkturelle Änderungen reagierenden Branchen. Gemäß dem ifo Institut bremste die Eurokrise in 2012 die Nachfrage nach Transportleistungen, die schwierige konjunkturelle Lage führte in fast allen Güterbereichen zu einem Minus. Hohe Aufkommenszuwächse sind in 2013 noch nicht zu erwarten. Wie bereits in den letzten Jahren werden die inländischen Fuhrunternehmen im grenzüberschreitenden Verkehr Anteilsverluste hinnehmen müssen. Dennoch kann für das Jahr 2013 von einem anhaltenden, wenn auch leicht abgeschwächten Umsatzanstieg ausgegangen werden. Das Transportgewerbe ist in besonderem Maße in den arbeitsteiligen Produktions- und Distributionsprozess von Verladern und Handel integriert, so dass seine wirtschaftliche Entwicklung stark von der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur bestimmt wird. Die zunehmende Arbeitsteilung sowie die wachsende wirtschaftliche Verflechtung innerhalb Europas und der wachsende Handel mit allen Kontinenten bedingten in den zurückliegenden Jahren eine Expansion der Nachfrage nach grenzüberschreitenden Transportleistungen Das ifo Institut geht in seiner Ertragsprognose für 2013 von einem ausreichenden Niveau aus. Ob ein ausreichendes Niveau tatsächlich erreicht werden kann, ist davon abhängig, dass die Kostenstrukturen stabil bleiben. 3. Umsatz und Auftragsentwicklung Die Umsätze sind in 2012 um rund 18% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Ziel ist es, den Umsatz mittelfristig auf EUR Mio.12 zu stabilisieren. 4. Investitionen Die Investitionen in 2012 lagen bei TEUR 23. Für 2013 sind lediglich Ersatzinvestitionen in der Größenordnung des Vorjahres geplant. 5. Finanzierungsmaßnahmen Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten in 2012 um TEUR 8 auf TEUR 599 reduziert werden. 6. Personal und Sozialbereich In 2012 wurden im Personalbereich rund 15 % der Personalkosten eingespart. 7. Darstellung der Lage I. Vermögenslage Das Gesamtvermögen reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um rund TEUR 624 auf TEUR 2.194. Ursachen hierfür sind der Rückgang beim Anlagevermögen um TEUR 148, dem Umlaufvermögen TEUR 426 sowie dem Rechnungsabgrenzungsposten um TEUR 50. Die Reduzierung beim Umlaufvermögen betrifft alle Unterpositionen. Die Eigenkapitalquote liegt mit 6,93% unterhalb der des Vorjahres (25,0%). Die Rückstellungen sind um TEUR 2 leicht gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Den Reduzierungen bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 8), den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 206) sowie den sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR 78) stehen Erhöhungen bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 222) gegenüber. II. Finanzlage Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit liegt bei TEUR 102, der aus Investitionstätigkeit bei TEUR - 23 und der aus Finanzierungstätigkeit bei TEUR - 319. Aufgrund bestehender Kreditlinien sowie der Gewinnung größerer Neukunden ist die Zahlungsfähigkeit gewährleistet.. III. Ertragslage Der Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 154 bewegt sich weit über dem Niveau des Vorjahres (Jahresfehlbetrag 36 TEUR). Die Kosten für Subunternehmer sind in 2012 um TEUR 947 gesunken. Die Personalkosten sind ebenfalls um TEUR 647 (15%) gesunken, wobei der Umsatz um TEUR 2.478 gesunken ist. Die Finanzierungskosten konnten im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. In 2012 betrugen diese TEUR 133, im Vorjahr noch TEUR 136. 8. Chancen und Risiken sowie zukünftige Entwicklung Die grundsätzliche Entwicklung der Logistikbranche folgt unmittelbar den allgemeinen Tendenzen der Gesamtwirtschaft. Insgesamt wird für die Bundesrepublik ein weiterer Anstieg der Wirtschaftsleistung erwartet. Von daher erscheint eine Verstetigung der Umsatzerlöse als überwiegend wahrscheinlich bzw. sind auch Steigerungen möglich. Die Kosten konnten in den ersten Monaten des Jahres 2013 weiter gesenkt werden. Die Umsätze liegen leicht unter den Erwartungen (-3,69%). Durch den Verlust eines Großkunden und durch eine schwache Beschäftigungslage einiger Kunden gingen die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahresquartal um 325 TEUR zurück. Der Reduzierung der Umsatzerlöse (TEUR 325) im ersten Quartal 2013 stehen unmittelbar Einsparungen bei den Fremdleistungen, Personal- und Fahrzeugkosten in Höhe von TEUR 352 gegenüber. Insgesamt hat sich das Betriebsergebnis um TEUR 20 verbessert. Um diese positive Entwicklung weiter fortzuführen, sind für das zweite Quartal weitere Einsparungspotentiale gefunden worden und zum 01.04 und 01.05. konnten größere Neukunden mit auch längeren Vertragslaufzeiten gewonnen werden, wodurch eine Umsatzsteigerung bis auf das Niveau von 2011 möglich erscheint. Durch die eingeleiteten Maßnahmen und die Gewinnung neuer Kunden wird für das Geschäftsjahr 2013 mit einem positiven Ergebnis gerechnet. Für 2014 wird bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen ebenfalls ein positiver Jahresüberschuss erwartet. Aufgrund der positiven Eigenkapitalausstattung und der ausreichenden Liquiditätslage werden bei einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Situation für die Jahre 2013 und 2014 keine bestandsgefährdenden Tatsachen für das Unternehmen gesehen. Die wesentlichen Chancen sind in der Aufdeckung weiterer Einsparungspotentiale und der Generierung von Neukunden zu sehen. Die Hauptrisiken bestehen darin, dass die eingeleiteten Maßnahmen nicht ausreichen, um das Ergebnis zu verbessern und gleichzeitig keine anderen Potentiale aufgedeckt werden können sowie in dem allgemeinen Kundenrisiko. 9. Sonstige Angaben I. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Derzeit liegen keine Erkenntnisse über Vorgänge vor, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und von besonderer Bedeutung für die Lage des Unternehmens sind. II. Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB) In Mannheim wird in der Mallaustraße eine Zweigniederlassung unterhalten.
Langenfeld, 29. Mai 2013 gez. Alois Neukirchen, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012NEUKIRCHEN LOGISTIK GMBH, LANGENFELDAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012
Anhang 2012Neukirchen Logistik GmbH, LangenfeldA. Allgemeines Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH Gesetzes (GmbHG) aufgestellt worden. Die Umsatzerlöse und die Anzahl der Arbeitnehmer überschreiten die Größenvorschriften einer kleinen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB); die Gesellschaft gilt damit als mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB), die neben den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB in eingeschränktem Umfang gemäß § 288 HGB anzuwenden hat. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB). Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB). B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Zusammensetzung und Gliederung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. Die Gegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig linear abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150 nicht überschreiten, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten über EUR 150 liegen und EUR 1.000 nicht überschreiten, werden in einen Sammelposten eingestellt. Dieser wird über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen abgedeckt. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Der Rechnungsabgrenzungsposten wird für Ausgaben gebildet, soweit diese wirtschaftlichen Aufwand in der Folgezeit darstellen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt DM 250.000,00 (EUR 127.822,97). Es wird eine Kapitaleinlage (stille Beteiligung) von EUR 511.592,59 (Vj. EUR 909.465,02) ausgewiesen. Diese hat sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 397.872,43 reduziert. Die Veränderung resultiert zum einen aus der Rückführung (TEUR 72), zum anderen aus der Verlustübernahme (TEUR 326). Bei der Bemessung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Für die sonstigen Rückstellungen wurde der Erfüllungsbetrag als Bewertungsmaßstab berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt und haben mit EUR 1.872.654,58 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr EUR 1.776.686,54) und mit EUR 120.049,88 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren (Vorjahr EUR 285.728,94). C. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2012 sind in der nachfolgenden Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt. 2. Verbindlichkeiten Die Bankverbindlichkeiten sind durch folgende Pfandrechte und ähnliche Rechte besichert: Sicherungsübereignung Fuhrpark bzw. persönliche Bürgschaften der Gesellschafter 3. Gewinn- und Verlustrechnung Unter der Position "Erträge aus der (Teil) Verlustübernahme" wurden im laufenden Geschäftsjahr die den stillen Gesellschaftern zustehenden Ergebnisanteile ausgewiesen. D. Sonstige Angaben Im laufenden Geschäftsjahr waren durchschnittlich 109 Mitarbeiter beschäftigt, davon 31 Angestellte und 78 gewerbliche Mitarbeiter. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen (TEUR 1.009) und aus Mietverträgen für Grundstücke (TEUR 421). Die Verpflichtungen aus den Grundstücksmietverträgen bestehen insgesamt gegenüber verbundenen Unternehmen. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind die Herren: • Alois Neukirchen, Düsseldorf, Kaufmann • Dirk Neukirchen, Ratingen, Kaufmann Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 154.363,39 auf neue Rechnung vorzutragen.
Langenfeld, 29. Mai 2013 gez. Alois Neukirchen, Geschäftsführer Sonstige Berichtsbestandteile Angabe zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10. Juni 2013 festgestellt.
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Neukirchen Logistik GmbH, Langenfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Wuppertal, den 7. Juni 2013 TREUMERKUR
Dr. Schmidt und Partner KG
Dipl.-Finanzw. Markus Wachtler, Wirtschaftsprüfer Clemens Dornseifer, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde in gesetzlich zulässigem Maß zum Zweck der Publizität verkürzt. Der beigefügte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. |
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