Klein Handels-GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Klein seit 24.11.2022 | Prokura |
Andreas Dieter Neeb seit 24.11.2022 | Prokura |
Thomas Jacob seit 8.11.2021 | Geschäftsführer |
Jens Oerter seit 22.3.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
expert klein GmbHBurbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2015 bis zum 31.03.2016LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die expert klein GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen im Bereich der Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Computer, CD-, DVD- und PC-Software und Elektrohaushaltsgeräte, welches zur Zeit 23 großflächige Fachmärkte betreibt. II. Wirtschaftsbericht 1. branchenbezogene Rahmenbedingungen Die allgemeine Situation des Einzelhandels mit Haushalts- und Unterhaltungselektronik ist weiter gekennzeichnet durch anhaltenden Konkurrenzkampf und einem im Gesamtmarkt vorherrschenden Verdrängungswettbewerb. Der Markt der technischen Gebrauchsgüter ist im Vergleich zum Vorjahr, insbesondere durch die Entwicklung neuer Produkte, leicht angewachsen. 2. Geschäftsverlauf Unser Unternehmen konnte seinen Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr steigern. In dem konjunkturellen Gesamtumfeld können wir wieder einmal auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Das Rohergebnis I konnte im Geschäftsjahr um TEUR 347 auf TEUR 43.317 gesteigert werden, die Steigerung erfolgte in Relation zur Steigerung der Umsatzerlöse proportional. Die Gesamtkosten konnten aufgrund weiterem Augenmerk und Zusammenfassungen von Einkäufen/Leistungen weiter gesenkt werden. Die Eigenkapitalausstattung stellt unter Berücksichtigung der Gewinnabführung (Jahresergebnis TEUR 5.965) mit TEUR 34.688 nunmehr 53,8 % der Bilanzsumme dar. Die Personalkosten sind aufgrund von Flächenerweiterungen und dem damit verbundenen erhöhten Personaleinsatz leicht gestiegen. Die Verkaufsflächen unseres Unternehmens sind allesamt angemietet. Die Filialen Burbach, Dillenburg, Siegen, Koblenz, Neuwied, Nastätten, Bad Hersfeld, Betzdorf und Olpe sind von der Klein Grundbesitz GmbH & Co. KG angemietet. Die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich hingegen. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 137 reduziert. Dies ist durch gesunkene Zinserträge bedingt, da die Ausleihungen an verbundene Unternehmen zurückgeführt wurden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 691 auf TEUR 8.625 gestiegen. 3. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die gute Geschäftsentwicklung hat die Finanz- und Vermögenslage in Ihrer Entwicklung weiter positiv beeinflusst. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und die vorhandenen Verbindlichkeiten auszugleichen. Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verbessert. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Konsolidierungspolitik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse im Wesentlichen im Unternehmen belassen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen nicht vor. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 14,9% der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die Verbindlichkeiten. 4. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den cash flow heran. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. 6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. 7. Prognosebericht Für das Wirtschaftsjahr 2016/2017 ist insgesamt mit einer leicht steigenden Erlössituation zu rechnen. Die zentralen Dienste und die Unternehmenskommunikation wurden weiter optimiert und sollen wie die nochmalige weitere Verbesserung der Gesamtkostenseite unsererseits dazu führen, auch künftig weiterhin gute wirtschaftliche Ergebnisse ausweisen zu können. Die Marktverschiebungen, welche nahezu alle Warengruppenbereiche betreffen, und der Bereich des Internethandels werden unsererseits weiterhin besonders beobachtet. Die weitere Sondierung des Marktes als Grundlage möglicher Expansion und Investition sowie die Verfolgung der vorgegebenen Ziele im Bereich der internen Unternehmensstrukturen sollen unser Unternehmen zu stetem Erfolg verhelfen. Unsere gut aus- und fortgebildeten Verkäufer, Techniker und Servicemitarbeiter, die Ihre individuellen und fachspezifischen Fähigkeiten in den angesprochenen Bereichen einbringen, werden uns auch in Zukunft von den Leistungen der Mitbewerber absetzen und dem Kunden seinen Preisvorteil im Preis-/Leistungsverhältnis beim Kauf in unserem Unternehmen aufzeigen. Weiter sorgt unsere regelmäßige Filialmodernisierung bei unseren Kunden für ein besonderes Verkaufserlebnis. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Wir erwarten auch für das Jahr 2016/2017 trotz der allgemein bekannten Herausforderungen in der Gesamtwirtschaft, auf dem Arbeitsmarkt und in der Eurozone ein gutes Ergebnis, welches zu einer weiteren Verbesserung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen wird. III. Chancen- und Risikobericht 1. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der Marktsättigung und der Überkapazitäten in der Branche zugenommen. Da unser Unternehmen Kosten- und Wettbewerbsvorteile bietet, gehen wir davon aus, dass keine leistungswirtschaftlichen Risiken bestehen. Darüber hinaus gehen wir davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. 2. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Finanzierungsinstrumente bestehen im Unternehmen im Wesentlichen in der Form von Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Finanz- und Risikomanagementsystem folgt einer Politik der Risikominimierung. Liquiditätsrisiken sind durch eine fortlaufende und vorausschauende Liquiditätsplanung minimiert. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen beglichen. Bericht über Zweigniederlassungen: Folgende unselbstständige Niederlassungen werden von der Gesellschaft unterhalten: NRW: Burbach, Siegen, Olpe und Waldbröl Hessen: Wetzlar, Dillenburg, Gießen, Wallau, Friedberg, Raunheim, Petersberg, Bad Hersfeld, Darmstadt, Hanau, Friedrichsdorf und Gelnhausen Rheinland-Pfalz: Hachenburg, Koblenz, Neuwied, Bad Kreuznach, Nastätten und Betzdorf Bayern: Mainaschaff
Burbach, im Januar 2017 gez. Matthias Klein, Geschäftsführer Bilanz 31.3.2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. März 2016 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die damit verbundenen Ausweis- und Gliederungsvorschriften wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind teilweise im Anhang zu finden. Es besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Klein Holding GmbH. Im Geschäftsjahr wurden Ausweisänderungen zwischen den Positionen sonstige Vermögensgegenstände und Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sowie bei den Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in geringen Umfang vorgenommen. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt linear und degressiv, dabei wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis vierzehn Jahren zugrunde gelegt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben und der Abgang wird unterstellt. Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden sofort als Aufwand verbucht. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Den Warenbestand haben wir zu Durchschnittseinstandspreisen oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Das Ausfallrisiko (einschließlich Mahnkosten) und der Zinsverlust der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden im Rahmen von Einzelwertberichtigungen sowie einer Pauschalwertberichtigung unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit gewonnenen Erfahrungen angemessen berücksichtigt. Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde die PUC-Methode (projected unit credit) bei der Berechnung angewandt. Dabei wurden folgende grundlegenden Annahmen getätigt. Eine Anpassung aus Lohn- und Gehaltssteigerung ist vertraglich nicht vorgesehen. Es wurde die Heubeck'sche Sterbetafel Richttafel 2005G und ein Rechnungszinsfuß von 3,7 % berücksichtigt. Die Aktivwerte von Lebensversicherungen sind mit dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital bilanziert und wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den zugrunde liegenden Pensionsverpflichtungen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen beträgt zum Bilanzstichtag EUR 250.964. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen beträgt zum Bilanzstichtag EUR 127.286. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind in der Anlage 3/1 dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit TEUR 49 (Vorjahr TEUR 92) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen (TEUR 3.875) betreffen überwiegend Resturlaub und Mehrstunden (TEUR 1.386), Abfindungen und Provisionen (TEUR 188), Tantiemen (TEUR 182), ausstehende Rechnungen (TEUR 82) sowie Gewährleistungen und Kulanzen (TEUR 1.794), Kosten für Jahresabschluss und Prüfung, Archivierung und sonstige Kosten. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben gesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Folgende Sicherheiten werden gestellt:
III. Ergänzende Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen In den Mietaufwendungen für die Geschäftsräume der Zentrale und der Niederlassungen sind Aufwendungen an Unternehmen der Klein-Gruppe in Höhe von TEUR 2.171 (Vorjahr TEUR 1.856) enthalten. Die anderen Mietaufwendungen betragen 3.091 (Vorjahr TEUR 3.199). Leasingverpflichtungen bestehen in einem nicht wesentlichen Umfang für die Ertragslage. 2. Der Aufwand für Abschlussprüfungsleistungen betrug im Geschäftsjahr 2015/2016 insgesamt TEUR 40. 3. Haftungsverhältnisse Für Verbindlichkeiten eines Unternehmens der Klein-Gruppe wurde ein Pfandrecht an einem Bankguthaben in Höhe von TEUR 1.300 bestellt. Es bestehen Bankbürgschaften gegenüber Vermietern mit einem Gesamtbetrag von TEUR 205. Die expert Klein GmbH hat für Unternehmen der Klein-Gruppe Bürgschaften in Höhe von TEUR 2.500 übernommen. Aufgrund der sehr guten Bonität wird mit einer Inanspruchnahme aus den Bürgschaften nicht gerechnet. 5. Sonstige Angaben Geschäftsführer ist Herr Matthias Klein, Kaufmann. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB. Muttergesellschaft ist die Klein Holding GmbH mit Sitz in Burbach. 6. Die Anzahl der Arbeitnehmer betrug im Berichtsjahr im Jahresdurchschnitt:
Burbach, im Januar 2017 expert klein GmbH gez. Matthias Klein, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der expert klein GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2015 bis 31. März 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Siegen, 17. März 2017 S & C Audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bernd Düser, Wirtschaftsprüfer Nadine Schöneborn, Wirtschaftsprüferin |
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