Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 209932
Eingetragen
4.9.2019
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Beteiligung an anderen Unternehmen auf eigene Rechnung, die Verwaltung eigenen Vermögens und Personaldienstleistungen, insbesondere gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung, sowie die Unternehmensberatung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Löbel
seit 26.2.2026
Prokura
Stefanie Ryschka
seit 18.12.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ulrike Angela Heidler
Berlin
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Slomo GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Slomo GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene

Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Ertragslage

b) Vermögens- und Finanzlage

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

4. Gesamtaussage

III. Zweigniederlassungsbericht

IV. Prognosebericht

V. Chancen- und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die Slomo GmbH ist als Personaldienstleister in einem wettbewerbsintensiven Markt tätig und hat ihren Hauptsitz dabei in Berlin. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte das Unternehmen seine Marktposition weiter festigen und moderate Wachstumsraten verzeichnen. Die Nachfrage nach flexiblen Personallösungen blieb stabil, insbesondere in den Branchen Lager- und Logistik, in denen wir tätig sind.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Personaldienstleistungsbranche ist stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Konjunkturelle Schwankungen, gesetzliche Vorgaben und technologische Fortschritte beeinflussen das Marktgeschehen erheblich. Während die Nachfrage nach flexiblen Arbeitskräften in Wachstumsphasen steigt, können wirtschaftliche Abschwünge zu einem Rückgang der Beschäftigung führen. Zudem verstärken Digitalisierung und Automatisierung den Wandel in der Branche.

Die Personaldienstleistungsbranche umfasst Zeitarbeit und Personalvermittlung. In den letzten Jahren hat sich der Markt durch steigende Anforderungen an Fachkräfte und neue digitale Geschäftsmodelle verändert. Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, wie Inflation und geopolitische Unsicherheiten, beeinflussen das Investitionsklima und die Nachfrage nach Personalservices. Gleichzeitig eröffnen technologische Innovationen neue Möglichkeiten für effizientere Rekrutierungsprozesse und Arbeitsmodelle.

Regulatorische Vorgaben haben einen erheblichen Einfluss auf die Branche. Wichtige Aspekte umfassen:

• Arbeitsrechtliche Bestimmungen: Neue Gesetze zur Arbeitnehmerüberlassung und Mindestlohnregelungen beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit.

• Datenschutz und Compliance: Strenge Datenschutzrichtlinien (DSGVO) erfordern eine transparente und sichere Verarbeitung personenbezogener Daten.

• Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Erleichterungen bei der Anwerbung internationaler Fachkräfte können den Arbeitsmarkt positiv beeinflussen.

Entwicklungen und Trends in der Branche. Die Digitalisierung verändert die Branche nachhaltig. Wichtige Trends sind:

• Automatisierung von Bewerbungs- und Matching-Prozessen

Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Analyse von Qualifikationen und Markttrends

• Flexiblere Arbeitsmodelle durch digitale Plattformen

• Nachhaltigkeitsanforderungen und ethische Personalstrategien

Die Branche muss sich kontinuierlich an neue wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen anpassen. Wichtige Herausforderungen sind:

• Mangel an qualifizierten Fachkräften

• Steigende Anforderungen an Compliance und Datenschutz

• Wettbewerb durch internationale und digitale Anbieter

2. Geschäftsverlauf und Lage

Aufgrund der Herausforderungen entwickelte sich der Geschäftsverlauf insgesamt negativ und ist es nicht gelungen das gute Ergebnis des Vorjahres zu bestätigen. Während sich die Nachfrage in bestimmten Industriezweigen abschwächte, konnte durch eine verstärkte Spezialisierung auf Wachstumsbranchen ein stabiler Umsatz erzielt werden.

. a) Ertragslage

Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 16,0 % und erfüllten damit unsere Erwartungshaltung.

Neben der Erhöhung der Umsatzerlöse erhöhten sich die Personalkosten um 18,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Erhöhung der Personalkosten ist dabei vor allem auf die gestiegene Anzahl von Mitarbeitern sowie Anpassungen von einzelnen Tarifverträgen zurückzuführen.

Im Ergebnis führte diese Entwicklung zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 93.

b) Vermögens- und Finanzlage

Die Finanzlage wird als gut eingeschätzt und ist durch die bestehenden liquiden Mittel und die kurzfristigen Forderungen aus der Arbeitnehmerüberlassung gekennzeichnet.

Dabei sind die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung und Betriebsergebnis.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Niederlassung heran.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanzlage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatzentwicklung ist konstant, wobei das Jahresergebnis nicht unsere Erwartungen erfüllen konnte.

III. Zweigniederlassungsbericht

Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Berlin unverändert über weitere Niederlassung in Alfeld, Braunschweig, Göttingen, Halle, Leipzig, Lübeck, Bremen, Magdeburg, Velbert, Weimar, Neumünster, Aschersleben, Wesel, München, Schwerin und Erkelenz.

Gegenstand der Niederlassungen ist die Vermittlung und die Arbeitnehmerüberlassung.

IV. Prognosebericht

Die Geschäftsjahre 2024 und 2025 werden voraussichtlich eine Herausforderung für die Zeitarbeitsbranche. Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und einer schwachen Auftragslage gehen wir davon aus, dass erhebliche Anstrengungen im Vertrieb notwendig sein werden, um den aktuellen Stand zu halten und weiterhin stabile Geschäftsbeziehungen zu sichern.

Unsere Priorität liegt in der Konsolidierung unseres bestehenden Geschäfts. Eine Expansion ist für das Jahr 2024 und 2025 nicht geplant. Stattdessen konzentrieren wir uns darauf, den Stand von 2023 zu halten und unsere bestehenden Kundenbeziehungen zu festigen. Dies erfordert eine verstärkte Akquise neuer Aufträge und die Optimierung unserer internen Prozesse.

Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 wird von einem ausgeglichenen Ergebnis ausgegangen.

V. Chancen- und Risikobericht

Trotz der aktuellen Herausforderungen ergeben sich für unser Unternehmen auch Chancen. Der anhaltende Fachkräftemangel in vielen Branchen eröffnet Möglichkeiten, qualifizierte Mitarbeiter gezielt zu vermitteln. Zudem könnte eine verstärkte Flexibilisierung des Arbeitsmarktes dazu führen, dass Unternehmen vermehrt auf Zeitarbeit setzen, um sich an wirtschaftliche Schwankungen anzupassen.

Darüber hinaus bieten gesetzliche Anpassungen, wie die Erleichterung des Vertragsabschlusses per E-Mail, eine Chance, bürokratische Hürden zu reduzieren und die Vermittlungsprozesse zu beschleunigen.

Den Chancen stehen jedoch auch erhebliche Risiken gegenüber. Eine weiterhin schwache Konjunktur könnte zu einem Rückgang der Aufträge führen und den Wettbewerbsdruck innerhalb der Branche verstärken. Zudem könnten regulatorische Änderungen, wie strengere Vorgaben für die Arbeitnehmerüberlassung, die Geschäftstätigkeit erschweren.

Ein weiteres Risiko stellt die hohe Abhängigkeit von bestimmten Branchen dar. Sollte sich die Nachfrage in diesen Sektoren verringern, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Beschäftigungszahlen und Umsätze haben. Ebenso bleibt die Herausforderung bestehen, qualifizierte Fachkräfte zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Um diesen Risiken entgegenzuwirken, setzen wir auf eine strategische Diversifizierung unserer Kundenstruktur, kontinuierliche Marktbeobachtung und eine flexible Anpassung an neue Rahmenbedingungen.

 

Berlin, den 10. April 2025

Ulrike Heidler, Geschäftsführerin

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 180.372,00 183.464,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 5.078,00
II. Sachanlagen 136.397,00 159.661,00
III. Finanzanlagen 43.975,00 18.725,00
B. Umlaufvermögen 3.663.366,43 4.487.156,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.964.143,06 3.256.865,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 355.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 699.223,37 1.230.291,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.275,36 1.423,42
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 578.072,90 484.939,46
Summe Aktiva 4.423.086,69 5.156.983,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
B. Verlustvortrag 509.939,46 873.085,34
C. Jahresfehlbetrag 93.133,44 -363.145,88
D. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 578.072,90 484.939,46
E. Rückstellungen 370.996,87 225.973,13
F. Verbindlichkeiten 4.052.089,82 4.931.010,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.102.089,82 1.662.010,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.950.000,00 3.269.000,00
Summe Passiva 4.423.086,69 5.156.983,51

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 19.671.932,76 16.942.581,76
2. Personalaufwand 18.351.908,37 15.515.881,10
a) Löhne und Gehälter 14.927.931,13 12.609.241,55
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.423.977,24 2.906.639,55
davon für Altersversorgung 5.290,00 2.760,00
3. Abschreibungen 57.539,21 76.717,14
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 57.539,21 70.611,32
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 6.105,82
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.233.269,74 851.621,42
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 2.137,86 0,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.217,39 0,69
davon sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen 7.266,67 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 130.537,27 129.350,91
7. Ergebnis nach Steuern -88.104,44 369.011,88
8. sonstige Steuern 5.029,00 5.866,00
9. Jahresfehlbetrag 93.133,44 -363.145,88

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023

der Slomo GmbH

1. Allgemeine Informationen zum Unternehmen

Die Slomo GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB: 209932 B

2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

3. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Es erfolgte lediglich eine Umgliederung innerhalb der Finanzanlagen. Der Vorjahreswert der Beteiligungen wurde im Geschäftsjahr 2023 umgegliedert zu Anteilen an verbundenen Unternehmen.

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800,- wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

• Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

4. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände weisen vollständig eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben in Höhe von 236.250,- € eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 370.996,87€ (Vj. 225.653,80€) beinhalten im wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 329.411,87€ sowie Rückstellungen für die Jahresabschlusserstellung, die Jahresabschlussprüfung und die Erstellung von Steuererklärungen in Höhe von 40.085,- €.

Verbindlichkeiten

Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von Euro 1.102.089,82 (Vorjahr: Euro 1.662.010,38)

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen in Höhe von Euro 2.950.000,00 (Vorjahr: Euro 3.269.000,00€). Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 2.950.000,00 (Vorjahr: Euro 3.269.000,00).

Die bestehenden Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

5. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Ausgaben für angemietete Objekte betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 311 und ergeben sich im nachfolgenden Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 253. Ferner ergaben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr Leasingaufwendungen in Höhe von TEUR 70, welche sich im Folgejahr auf TEUR 68 belaufen.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 521 Personen beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Ulrike Heidler, Kauffrau

Herr Guido Heidler, Kaufmann bis zum 11.08.2023

Es wurde vom Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB Gebrauch gemacht.

Anteile an Verbundenen Unternehmen:

Name Sitz Höhe Anteil am Kapital
TimeTec GmbH Berlin 74,9%
ReinZeit Personal & Service GmbH Berlin 51%
SMAP Personal GmbH Gotha 51%

 

Berlin, den 10. April 2025

Ulrike Heidler, Geschäftsführerin

Anlagenspiegel

Inv.-Nr. Gegenstand Hist. AK/HK Zugänge Abgänge Abschreib. -Zuschreib. Abschreib. kumuliert Buchwert
01.01.2023 2023 2023 2023 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
135 EDV-Software, entgeltl. erworben 22.081,02 0,00 0,00 5.078,00 22.081,02 0,00
I. Summe 22.081,02 0,00 0,00 5.078,00 22.081,02 0,00
II. Sachanlagen
520 Pkw 193.059,17 16.800,00 3.500,00 37.336,00 86.797,17 119.562,00
650 Büroeinrichtung 11.810,19 6.937,03 0,00 2.015,03 3.852,22 14.895,00
670 Geringw. Wirtschaftsgüter 66.392,09 5.750,18 14.300,62 5.750,18 57.841,65 0,00
II. Summe 319.913,40 29.487,21 18.976,25 52.461,21 194.027,36 136.397,00
III. Finanzanlagen
804 Anteile an verbund.Unternehmen
(Kap.) 0,00 43.975,00 0,00 0,00 0,00 43.975,00
850 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 18.725,00 0,00 18.725,00 0,00 0,00 0,00
III. Summe 18.725,00 43.975,00 18.725,00 0,00 0,00 43.975,00
Summe Anlagevermögen 360.719,42 73.462,21 37.701,25 57.539,21 216.108,38 180.372,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, den 10. April 2025

Ulrike Heidler, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2025 festgestellt.

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

V. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

(83) Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (Anlage 1 bis 3) und dem Lagebericht (Anlage 4) der Gesellschaft den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Slomo GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Slomo GmbH, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Slomo GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen."

(84) Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW Prüfungsstandard PS 450).

(85) Eine Verwendung des oben genannten Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Potsdam, den 11. April 2025

BerKon GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Beil, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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