Walter
Härle GmbH
Ochsenhausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2015
EUR |
31.3.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
389.955,00 |
296.235,69 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
389.954,00 |
250.196,00 |
| III.
Finanzanlagen |
0,00 |
46.038,69 |
| B.
Umlaufvermögen |
100.037,97 |
210.586,20 |
| I.
Vorräte |
19.084,50 |
17.409,20 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
72.943,85 |
87.304,33 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
8.009,62 |
105.872,67 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.745,50 |
5.237,58 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
10.522,75 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
509.261,22 |
512.059,47 |
Passiva
|
|
31.3.2015
EUR |
31.3.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
18.878,21 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzverlust |
36.087,34 |
6.686,38 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
10.522,75 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
163.428,00 |
164.322,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
345.833,22 |
328.859,26 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
509.261,22 |
512.059,47 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Pensionsrückstellungen betragen EUR 150.928,00.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
EUR
|
Verbindlichkeit Marcus
Härle
|
75.296,75
|
Verbindlichkeit Wolfgang
Härle
|
75.379,56
|
Der Eintragung gehen folgende Rechte im Rang vor:
Die Gläubiger treten mit ihrem Anspruch auf
Rückzahlung des Verrechnungskontos dergestalt hinter
die Forderungen aller übrigen Gläubiger der
Schuldnerin zurück, dass die Rückzahlung des
Verrechnungskontos nur aus künftigen
Jahresüberschüssen, aus einem
Liquidationsüberschuss oder aus weiterem, alle anderen
Schulden der Gesellschaft übersteigenden Vermögen
der Schuldnerin zu tilgen ist. Bis zur Abwendung der Krise
ist der Anspruch auf Rückzahlung nicht vor, sondern
nur zugleich mit den
Einlagenrückgewährsansprüchen der
Gesellschafter zu berücksichtigen.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von EUR 6.686,38
einbezogen.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden
Pensionen war eine Auflösung der Rückstellungen
erforderlich. Es wird jedoch vom Wahlrecht nach Art. 67
Abs. 1 S. 2 EGHGB Gebrauch gemacht, die Unterdeckung
beträgt zum 31.03.2015 EUR 6.972,00.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 52.012,28 (Vorjahr: EUR 80.556,73).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EUR 35.123,94.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 0,00).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 293.820,94
(Vorjahr : EUR 248.302,53).
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Marcus Härle
|
ausgeübter Beruf:
|
Forstwirt
|
Weitere
Geschäftsführer:
|
Wolfgang Härle
|
ausgeübter Beruf:
|
Kfz-Mechaniker
|
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 29.400,96.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 36.087,34,
der zu verwenden ist.
Auf neue Rechnung werden EUR 36.087,34 vorgetragen.
Unterschrift der Geschäftsführung
Ochsenhausen
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gez. Härle Marcus
und Wolfgang
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Ort, Datum
|
Unterschrift
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.07.2015 festgestellt.
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