projekt X AktiengesellschaftLiquidiert

74072 Heilbronn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 107578
Eingetragen
14.3.2001
Branche
Public-Relations-BeratungTätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Der Betrieb einer Agentur für Kommunikation und Gestaltung, insbesondere der Beratung, Entwicklung und Ausführung von Aufgaben in den Bereichen der Unternehmensberatung, der Unternhemenskommunikation, der Marketingkommunikation, Ausarbeitung und Durchführung von Maßnahmen der Pressearbeit und Public Relations, der internen und externen Kommunikaion für Unternehmen, Institutionen und Verbände, der Mediaplanung und -abwicklung, der Gestaltung sowie der Beratung und Entwicklung von Multimedia-Anwendungen, die Erbringung von Dienstleistungen, Planung und Ausführung im Bereich des Event-Marketing und zu Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit, die Entwicklung und Betreuung von Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung, die Übernahme redaktioneller Aufgaben bei regelmäßig und unregelmäßig erscheinenden Printobjekten, bei Büchern und weiteren Druckerzeugnissen, die Ausführung von Verlagsgeschäften sowie die Schulung von Personen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Entwicklung und Beratung zum Einsatz neuer Medien und der Handel mit allen, dem Gegenstand des Unternhemens verbundenen Soft- und Hardwareprodukten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

projekt X Aktiengesellschaft

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

Bilanz

Aktiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Anlagevermögen 199.272,72 197.052,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.898,00 10.592,00
II. Sachanlagen 12.647,00 13.801,00
III. Finanzanlagen 184.727,72 172.659,71
B. Umlaufvermögen 402.842,03 824.893,29
I. Vorräte 20.300,00 20.391,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 300.575,36 406.453,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 81.966,67 398.048,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.739,26 9.371,60
D. Aktive latente Steuern 92.200,00 5.863,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 701.054,01 1.037.180,60

Passiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Eigenkapital 364.820,94 573.942,24
I. gezeichnetes Kapital 76.700,00 76.700,00
II. Kapitalrücklage 4.090,34 4.090,34
III. Gewinnrücklagen 26.974,00 26.974,00
IV. Bilanzgewinn 257.056,60 466.177,90
B. Rückstellungen 204.558,29 131.103,50
C. Verbindlichkeiten 131.674,78 332.134,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 701.054,01 1.037.180,60

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei der Offenlegung (§ 326) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz einheitlich im Anhang ausgewiesen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen in der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für Zugänge von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung erfolgt linear über 5 Jahre.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Rückstellungenfür Pensionen und ähnliche Verpflichtungenwerden nach der PUC-Methodeunter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck bewertet. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer Laufzeit von 15 Jahren von 4,94 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 herangezogen. Erwartete Gehaltssteigerungen, erwartete Rentensteigerungen oder eine Fluktuation wurden nicht berücksichtigt.
Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.

Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögens­gegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme von TEuro 10 eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt TEuro 466,2.

Das Grundkapital beträgt 76.700,00 Euro und ist in 76.700 Aktien mit einem Nennbetrag von je 1,00 Euro eingeteilt.

Das genehmigte Kapital beträgt 7.500,00 Euro und wurde in 7.500 Aktien mit einem Nennbetrag von je 1,00 Euro eingeteilt, welche auf den Namen der Aktionäre lauten.


Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:

 
TEuro
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden
677
Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände
570
Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände
570
Verrechnete Aufwendungen
32
Verrechnete Erträge
12



Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß Art. 28 EGHGB beträgt TEUR 43.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

4. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. § 251.

Ausschüttungssperre

In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre:
  

aus der Aktivierung
TEuro
latenter Steuern
92



Angaben zum Anteilsbesitz
Die Angaben zum Anteilsbesitz unterbleiben im Hinblick auf § 286 Abs. 3 Nr. 1.

Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrates waren im Berichtsjahr:

Herr Bernhard Steck, Vorstand Kreissparkasse Heilbronn (Aufsichtsratvorsitzender)

Frau Prof. Dr. Nicole Graf, Prorektorin DHBW Mosbach

Herr Prof. Wolf Michael Nietzer, Rechtsanwalt, NIETZER & HÄUSLER Wirtschaftskanzlei

Geschäftsführung

Vorstände waren im Berichtsjahr:

Herr Michael-Martin Andree (Vorstandsvorsitzender)

Frau Petra Glaas

Heilbronn, den 13. Dezember 2013

gez.                                     gez.
Michael-Martin Andree        Petra Glaas
(Vorstandsvorsitzender)      (Vorstand)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2013 vom Aufsichtsrat gebilligt und damit festgestellt.

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