Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 8103
Eingetragen
30.3.1993
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Gegenstand
Handel mit Holzerzeugnissen. insbesondere Schnittholz. Hobelware und Leimhölzern, sowie industrielle Herstellung von Holzerzeugnissen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Federica Belluigi
seit 2.5.2023
Prokura
Claudio Belluigi
seit 20.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Via Crivelli, 41, 62027 San Severino Marche (MC), Italy
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bavaria Holz GmbH

Saaldorf-Surheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 226.008,80 200.001,80
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 143.906,00 117.899,00
III. Finanzanlagen 82.101,80 82.101,80
B. Umlaufvermögen 6.098.894,70 6.749.901,76
I. Vorräte 673.108,13 1.388.189,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.735.683,92 3.185.987,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.690.102,65 2.175.724,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.531,04 33.950,00
Summe Aktiva 6.351.434,54 6.983.853,56

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.167.727,99 4.129.166,29
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzgewinn 4.067.727,99 4.029.166,29
B. Rückstellungen 83.900,00 60.000,00
C. Verbindlichkeiten 2.099.806,55 2.794.687,27
Summe Passiva 6.351.434,54 6.983.853,56

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01.2023 bis 31.12.2023

Bavaria Holz GmbH, 83416 Saaldorf-Surheim

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firma: Bavaria Holz GmbH
Sitz: 83416
Saaldorf-Surheim, Sägewerkstraße 16
Registergericht: Amtsgericht Traunstein; HRB 8103

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB, den einschlägigen Vorschriften des GmbHG, dem EGHGB und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder dem Anhang zu machen sind, werden weitgehend im Anhang (§ 284 (1) S.1) dargestellt. Bei den Pflichtangaben im Anhang wurde nach dem Wesentlichkeitsgrundsatz verfahren.

Der vorliegende Jahresabschluss ist ordnungsgemäß aus den Büchern entwickelt. Die Bilanz enthält die bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Schulden und Wagnisse.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Ansatzwahlrechte - Ansatzwahlrechte wurden nicht ausgeübt. - Von Bilanzierungshilfen wurde nicht Gebrauch gemacht.

III. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bzw. dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen bei einer Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 250 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt, da diese Werte von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Gegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert angesetzt, abzüglich entsprechender Absetzungen für erkennbare Wertminderungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände betragen € 1.735.683,92 (Vj. € 3.185.987,96) und werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer).

Die laufenden Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen € 818,45 (Vj. € 36.639,14) und € 3.892,50 (Vj. 0,00), der Zinssatz beträgt 3,5 %, die Tilgung € 37.016,32.

Die gewährten Vorschüsse und Kredite gegenüber Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans betragen € 4.710,95 (Vj. € 36.639,14), Zinssatz 3,5 %, Laufzeit kleiner 1 Jahr, davon im Geschäftsjahr zurückbezahlt € 37.016,32.

Kasse, Bank

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Passiva

Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Der Gewinnvortrag wurde iHv € 4.029.166,29 in den Bilanzgewinn einbezogen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden.

Von den Verbindlichkeiten haben € 869.258,42 (Vj. € 1.551.212,50) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten haben € 1.230.548,13 (Vj. € 1.243.474,77) eine Restlaufzeit größer 1 Jahr.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Art der Verbindlichkeiten Stand 31.12.2023
Euro
davon bis 1 Jahr
Euro
mit einer 1 bis 5 Jahre
Euro
Restlaufzeit mehr als 5 Jahren
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.701.381,62 470.833,49 1.230.548,13 0,00
(Vj 1.770.558,22) (Vj 527.083,45) (Vj 1.243.474,77) (Vj 0,00)
Verbindllichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 267.005,52 267.005,52 0,00 0,00
(Vj 432.338,51) (Vj 432.338,51) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 131.419,41 131.419,41 0,00 0,00
(Vj 1.024.129,05) (Vj 591.790,54) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Gesamtbetrag 2.099.806,55 869.258,42 1.230.548,13 0,00
(Vj 2.794.687,27) (Vj 1.551.212,50) (Vj 1.243.474,77) (Vj 0,00)

Die Verbindlichkeiten aus betrieblichen Steuern belaufen sich auf € 48.955,34 (Vj. € 386.881,56) (§ 266 (3) C Nr. 8 HGB).

Die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit belaufen sich auf € 181,70 (Vj. € 253,45) (§ 266 (3) C Nr. 8 HGB).

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen wird nicht angegeben, da er für die finanzielle Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft ncht von Bedeutung ist.

IV. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug sieben (Vj. acht).

Der Anhang entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zusätzliche Erläuterungen zum Anhang sind nicht erforderlich, da alle Sachverhalte, soweit sie einer Erläuterung bedürften, bereits in den vorangegangenen Abschnitten dargestellt wurden.

 

Saaldorf-Surheim, 21.11.2024

Geschäftsführung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.12.2024.

Nachrichten & Medien

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