Vincotech GmbH
Selbe AdresseHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Mahlmann seit 29.12.2008 | Geschäftsführer |
Klaus Jürgen Festl seit 14.6.2005 | Geschäftsführer |
Vladimir Arnstein seit 23.7.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 2.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 98.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Macrotron Scientific Engineering GmbHUnterhachingJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. April 2005 bis 31. März 2006Inhaltverzeichnis Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006 Jahresabschluss Bilanz zum 31.3.2006 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2005 bis 31. März 2006 Anhang zum Jahresabschluss 2006 der Macrotron Scientific Engineering GmbH Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Lagebericht der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2005/2006Darstellung des Geschäftsverlaufs Marktentwicklung/ Branchensituation Die Hauptmärkte des SMT-Bereiches (Surface Mount Technology) der Gesellschaft für die eigenen Röntgen-Inspektionssysteme und Laser-Markiersysteme sind die Telekommunikations- und Automobilelektronik, sowie die global agierenden Dienstleister für Bestückung elektronischer Baugruppen. Wie im Vorjahr zeigte sich im Berichtszeitraum in dem Marktsegment Automobilelektronik eine positive Investitionsneigung und auch im Bereich Telekommunikation ist wieder ein positiver Trend zu erkennen. Die globalen Dienstleister, welche sich stark im Bereich der Mobiltelefonproduktion engagiert haben, wurden in Westeuropa mit einem massiven Rückgang des Fertigungsvolumens konfrontiert und haben daraufhin in großem Umfang ihre Investitionen in Westeuropa reduziert und teilweise ihre Fertigung nach Asien und Osteuropa verlagert. Diesem Trend wirken wir durch verstärkte Aktivitäten in Osteuropa und durch unsere Muttergesellschaft auch in Asien entgegen. Der SMC-Bereich (Semiconductor) beliefert die gesamte europäische Halbleiter-Industrie. Im Berichtszeitraum zeigte sich eine positive Investitionsneigung, die sich weiter verstärken wird, da die Fertigungskapazitäten der Halbleiterhersteller die kritische Marke überschritten haben, die Investitionen in Kapazitätserweiterungen notwendig macht. Aus heutiger Sicht ist mit einer noch stärkeren Nachfrage nach Halbleiterchips im zweiten Halbjahr des Jahres 2007 zu rechnen. Von der Weltwirtschaft gingen im Berichtsjahr belebende Wachstumssignale aus. In Europa kam es zu einer konjunkturellen Erholung. Das Wirtschaftswachstum lag bei 1,5%. Die Erwartungen, dass sich die Märkte erholen und wieder wachsen werden haben sich erfüllt. Personal / Organisation Die Mitarbeiterzahl reduzierte sich auf durchschnittlich 32. Investitionen Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr hauptsächlich Ersatzinvestitionen durchgeführt. Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung waren im Geschäftsjahr durchschnittlich 6 Mitarbeiter tätig. Alle Entwicklungskosten wurden zum Jahresende noch in die neu gegründete Gesellschaft die MacroScience Technology GmbH transferiert, um eine größere Kostentransparenz darstellen zu können. Im Geschäftsjahr 2005/2006 wurde die Entwicklung einer neuen 3D Offline Maschine begonnen. Wir kalkulieren mit Entwicklungskosten incl. der Software und Personalkosten von insgesamt ca. 2,5 Mio. € für die nächsten zwei Jahre. Zu unserem bereits vorhandenen Team von 6 Mitarbeitern wurden von der Holding Schmidt Electronics Asia Limited weitere 11 Programmierer in Singapur eingestellt. Die Gesamtkosten des Projektes werden dabei insgesamt mit ca. 30% von der Regierung in Singapur gefördert. 1. Darstellung der Lage der Gesellschaft Ertragslage Die Umsätze im Geschäftsjahr (T€ 12.217) waren im Vergleich zum Vorjahr (T€ 9.075) ansteigend. In Prozent ausgedrückt war es eine doch sehr beträchtliche Umsatzerhöhung um 35%. Die Materialaufwandsquote betrug im Geschäftsjahr 64,9% im Vorjahr 62,9%. Hierin spiegelt sich insbesondere auch die Abhängigkeit von unseren Zulieferern wider, da deren Preiserhöhungen für Zukaufkomponenten nur teilweise an unsere Abnehmer weitergegeben werden konnten. Der Personalaufwand betrug mit T€ 2.344 (Vorjahr T€ 3.049) 19,2% (Vorjahr 33,6%) der Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2005/2006. Durch Restrukturierungsmaßnahmen haben sich die Personalaufwendungen entsprechend verringert. Nach Abzug der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie der Berücksichtigung weiterer Aufwands und Ertragsposten ergab sich im Geschäftsjahr 2005/2006 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 12. Auf Basis der eingeleiteten Umstrukturierungen wird sich im Geschäftsjahr 2006/2007 eine automatische Verbesserung des Geschäftsergebnisses ergeben, da man im laufenden Geschäftsjahr allein T€ 280 zusätzliche Ausgaben für Abfindungen und Zusatzentschädigungen hatte. Der gesamte Gewinn des Geschäftsjahres in Höhe von T€ 9 wurde aufgrund des mit der Alleingesellschafterin geschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages an die Electronic Scientific Engineering Europe GmbH abgeführt. Vermögenslage Die Aktivseite der Bilanz ist geprägt durch die Warenbestände (13,0% der Bilanzsumme) sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (50,82% der Bilanzsumme). Bedingt durch das weitgehend abgeschriebene Sachanlagevermögen ergibt sich eine Anlagenintensität von 1,21%. Ferner spiegelt sich auf der Passivseite der Bilanz die zur Finanzierung der Gesellschaft erhaltene sonstige Zuzahlung in die Kapitalrücklage im Anstieg des Eigenkapitals (+T€ 250) wider. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 17,24%. Die Liquidität ersten Grades beträgt 1,75% und die Liquidität zweiten Grades ist 104%. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von insgesamt T€ 1.209 dienen vorwiegend der Finanzierung der Gesellschaft mittels Darlehen und kurzfristigen Kostenverrechnungen. Finanzlage
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit resultiert insbesondere aus dem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, bei einer Abnahme der Verbindlichkeiten und dem Abbau des Lagerbestandes. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit zeigt, dass nur geringfügige Ersatzbeschaffungen getätigt wurden. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit spiegelt die sonstige Zuzahlung in die Kapitalrücklage (T€ 250) sowie die Rückzahlung der Darlehen gegenüber dem Gesellschafter wider. 4. Risikobericht Nach Einschätzung des Managements der Gesellschaft sind derzeit keine unmittelbar bestandsgefährdende Risiken ersichtlich. Durch die von der Muttergesellschaft 15. März 2006 erhaltene Patronatserklärung besteht kein unmittelbares Fortbestandsrisiko verursacht durch eine etwaige Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft. Es bestehen jedoch folgende Risiken, welche sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanzund Ertragslage der Gesellschaft auswirken können: Währungskursrisiken Aufgrund der starken internationalen Aktivitäten und des damit verbundenen hohen Auslandsanteils unterliegen wir einem Fremdwährungsrisiko, insbesondere gegenüber dem US-Dollar. Im Falle einer nachhaltigen Aufwertung des Euro gegenüber der genannten Währung kann es zu Ergebnisbelastungen kommen. Finanz- und Liquiditätsrisiken Bonitätsrisiken werden durch strikte und frühzeitige Kontrolle begrenzt. Forderungsausfälle hat es daher in dem vergangenen Berichtsjahr in nennenswertem Umfang nicht gegeben. Mit Hilfe eines konsequenten Forderungsmanagements und der Überwachung des Zahlungsverhaltens der Kunden reduzieren wir das Risiko von Forderungsausfällen. Markt- und Konjunkturrisiken Im SMT-Bereich führt die starke Wettbewerbssituation zu einem hohen Preisdruck, der zu einem Preisverfall führen kann, welcher sich negativ auf das Ergebnis auswirken kann. Im SMC-Bereich ist der Trend der Europäischen Halbleiterindustrie, zusätzliche Kapazitäten an Lohnfertiger in Asien zu vergeben als ein Marktrisiko zu werten. Technologierisiken Auf Grund der schnellen technologischen Entwicklung in den Bereichen Elektronik und Halbleiter ist es für die Gesellschaft entscheidend technologischen Vorsprung anbieten zu können. Dafür ist es notwendig, die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden zu kennen und dies in die Weiterentwicklung und Neuentwicklung von Produkten einfließen zu lassen. Da die Gesellschaft im SMC-Bereich nur als Distributor amerikanischer und asiatischer Firmen auftritt und kein eigenes Produktprogramm hat, ist dies jedoch nur begrenzt möglich. Des Weiteren besteht das Risiko, dass die Einführung neuer Technologien länger als geplant dauert, sich auf Grund dessen Projekte verschieben und dadurch ein Umsatz- und Ertragsrisiko darstellen. Im Bereich SMT, wo die Gesellschaft mit ihren X-Ray Inspektions- und Lasermarkiersystemen vertreten ist, hat die Gesellschaft in den letzten Jahren die Technologieführerschaft verloren. Durch gezielte Neuentwicklungen wird angestrebt, diese wiederzugewinnen. Personalrisiken Risiken im Bereich Personalentwicklung wird von Seiten des Managements durch aktive und zielorientierte Personalpolitik entgegengewirkt. Es ist entscheidend für unsere Gesellschaft durch Personalentwicklung und Personalförderung qualifizierte Mitarbeiter zu binden sowie neue, gut ausgebildete Mitarbeiter für die Bereiche Vertrieb und Entwicklung zu gewinnen. 5. Sonstige Angaben Voraussichtliche Entwicklung Der Fixkostenblock konnte von monatlich T€ 380 auf T€ 260 abgebaut werden. Die Umsätze werden laut Budget für 2007 kumuliert in etwa T€ 14.700 betragen. Dies wäre über T€ 2.483 mehr Umsatz im Vergleich zum abgeschlossenen Geschäftsjahr 2005/2006 und somit eine Umsatzsteigerung von 20%. Beim Gesamtergebnis für FY 2007 rechnen wir im Moment mit einem Gewinn von T€ 400. Für das Geschäftsjahr 2006/2007 ist mit einer weiteren Erholung der Märkte zu rechnen. Wir können laut aktueller Prognose mit einer weltweiten Umsatzsteigerung im Halbleitergeschäft von 10% rechnen. (Quelle: SEMI, Lara Chamness / Senior Market Analyst, February 22, 2006) Im SMT-Bereich haben sich die Anstrengungen zum Aufbau eines Vertriebs- und Servicenetzes über unsere Schwestergesellschaften in den stark expandierenden Märkten in Asien bereits positiv bemerkbar gemacht und es ist damit zu rechnen, dass sich der positive Trend im kommenden Geschäftsjahr noch verstärken wird. Zudem hat der Produktionstransfer nach Singapur unsere Erwartungen erfüllt und die Produktionskosten um ca. 20% gesenkt. Im SMC-Bereich gibt es Anzeichen, dass die Europäische Halbleiterindustrie im nächsten Geschäftsjahr verstärkt in die Erweiterung der Produktionskapazitäten und in die Einführung von neuen Technologien investieren wird. Unter diesem Gesichtspunkt ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Distributionsverträge mit neuen Lieferanten für den Frontend-Bereich, der in Europa ein hohes Investitionspotential aufweist, geschlossen wurden. Aktuell haben zwei Firmen, AMD und Bosch, angekündigt eine neue Halbleiterfabrik in Europa zu bauen. Diese Investitionen werden zwar erst ab dem zweiten Halbjahr 2007 getätigt, aber diese Entscheidungen zeigen, dass in Europa wieder investiert wird, was einen positiven Einfluss auf die Investitionsbereitschaft der gesamten Europäischen Halbleiterindustrie haben wird, der sich bereits in dem Geschäftsjahr 2006/2007 auswirken wird.
Unterhaching bei München, 20. Juni 2006 Macrotron Scientific Engineering GmbH Geschäftsführung Klaus Festl Vladimir Arnstein BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangGründung, Aufnahme des Geschäftsbetriebs, wichtige Verträge Die Macrotron Scientific Engineering GmbH wurde am 7. Mai 2003 vor dem Notar Stephan Schiller in Aschaffenburg unter der URNr. 766/2003 gegründet. Es handelte sich um eine Bargründung. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00 und wurde vollständig eingezahlt. Die Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes und die Übernahme der zu transferierenden Mitarbeiter erfolgte gemäß dem "Asset Purchase Agreement" zwischen der Macrotron Process Technologies GmbH (MPT), Kirchheim, und der Macrotron Scientific Engineering GmbH, damals Haibach, mit Wirkung zum 12. Juni 2003. Die Mitarbeiter der MPT wurden ebenfalls am 12. Juni 2003 im Rahmen des Betriebsübergangs auf die Macrotron Scientific Engineering GmbH transferiert. Im Kaufvertrag vom 11. Juni 2003 erwarb die MSE von der MPT rückwirkend zum 29. März 2003 Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zu einem Kaufpreis von T€ 400. Diese wurden buchungstechnisch zunächst zu Buchwerten von der MPT auf die MSE übertragen und gleichzeitig neubewertet. Im Geschäftsjahr besteht steuerlich zwischen der Macrotron Scientific Engineering GmbH als Organgesellschaft und der Electronic Scientific Engineering Europe GmbH, Unterhaching, als Organträger eine umsatzsteuerliche Organschaft. Ferner wurde mit Datum vom 7. Mai 2003 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Electronic Scientific Engineering Europe GmbH geschlossen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert bilanziert. Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken sowie in Höhe der zu erwartenden Inanspruchnahme gebildet. Verbindlichkeiten wurden zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz I. Anlagevermögen Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel in der (Anlage II, Blatt 11) zu entnehmen.
II. Vorräte Die Abschreibung wurde im Vorjahr (FY 2005) umgestellt und entsprechend an die Gruppenpolicy der Muttergesellschaft angepasst. Vorräte werden nun erst ab dem 2. Jahr mit 25% abgeschrieben (im Vergleich zum Vorjahr FY 2004 nach einem Jahr), da man nachweisen konnte, dass sämtliche Lagerartikel, welche älter als 2 Jahre sind, immer noch mit dem Faktor 1,8 verkauft werden konnten. III. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Schmidt & Co. (H.K.) Ltd., Hongkong/China mit T€ 51,1, die Electronic Scientific Engineering Limited mit T€ 0,4, Schmidt Singapur mit T€ 55, die Schmidt Korea mit T€ 10, die Schmidt Electronic Asia Limited T€ 25 und die MacroScience Technology GmbH mit T€ 163,3. Die Forderungen gegen den Gesellschafter ESEE betreffen mit T€ 1.387 die Übernahme des Verlustes aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages, mit T€ 36 die Umsatzsteuer, mit T€ 17 Managementgebühren, mit T€ 160 Patentkosten und mit T€ 120 die verauslagten Entwicklungskosten des X-Ray Bereiches. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen hauptsächlich die Mietbürgschaft in Höhe von T€ 177 und die Reisekosten-bzw. Gehaltsvorschüsse über T€ 13.
IV. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Messekostenvorauszahlungen über T€ 57, Beiträge mit T€ 2, Versicherungen über T€ 2, Leasingraten über T€ 6 und Vorauszahlungen von Wartungsverträgen mit T€ 2. V. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital von € 25.000,00 wird zu 100 % von der Electronic Scientific Engineering Europe GmbH gehalten und ist vollständig eingezahlt. Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr durch die im Geschäftsjahr erfolgte sonstige Zuzahlung in die Kapitalrücklage gem. § 272 HGB um T€ 250 erhöht. Der im Geschäftsjahr erzielte Jahresgewinn in Höhe von € 8.705,26 wurde aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages an die Electronic Scientific Engineering Europe GmbH abgeführt. VI. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Garantien und Installationen über T€ 101, Wareneinkauf und Frachten über T€ 366, Urlaub, Bonus, Überstunden und das 13. Gehalt der Mitarbeiter mit T€ 122, Berufsgenossenschaft über T€ 15, Kommission über T€ 96, Reisekosten und Telefon mit T€ 15 sowie Rückstellung für Beratung über T€ 48. VII. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1 und 2 HGB ist dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von T€ 1.200 betreffen ein Darlehen mit einer Laufzeit geringer als 1 Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Darlehensverbindlichkeiten und Zinsen in Höhe von T€ 203, sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 3 und Verbindlichkeiten aus der Zahlung des Stammkapitals für die MacroScience Technology GmbH in Höhe von T€ 25. VIII. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 623, die mit T€ 160 kurzfristige Leasing- und Mietverträge (bis zu einem Jahr) und mit T€ 463 mittel und langfristige Verpflichtungen hauptsächlich für Büromieten (fünf Jahre) betreffen. Weiterhin bestehen Avale bei Banken über T€ 174. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse entfallen mit 13,8 % auf das Inland, mit 86,2% auf das europäische und übrige Ausland. Die Gesellschaft hat ihre Umsätze in den Bereichen SMT (Surface Mount Technology) (T€ 2.575) und SMC (Semiconductor) (T€ 8.208) erzielt. Die übrigen Erlöse wurden im Ersatzteilgeschäft sowie mit der Erbringung von Servicedienstleistungen (T€ 1.434) erzielt. II. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T€ 398 setzen sich zusammen aus den Erträgen aus dem Wareneinkaufsbereich T€ 10, den Messeerlösen T€ 59, den Mieterlösen in Höhe von T€ 2, den Erlösen aus Sachbezügen für Kraftfahrzeuge über T€ 74, Versicherungserträgen über T€ 9, allgemeinen sonstigen betrieblichen Erträgen über T€ 9, Managementgebühr aus der Electronic Scientific Engineering GmbH mit T€ 98, sowie Erträgen aus Kursgewinnen in Höhe von T€ 74, Erträge aus der Auflösung von Commissions über T€ 7, den Erträgen aus dem technischen Support bzgl. X-Ray bzgl. der Schmidt Electronics in Hong Kong über T€ 40 und Erträgen aus den Abgängen des Anlagevermögens über T€ 16. III. Materialaufwand Die Materialaufwendungen umfassen neben den Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von T€ 4 die Aufwendungen für den Zukauf von Waren über T€ 7.930 von Sublieferanten. IV. Abschreibungen Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betreffen mit T€ 91 planmäßige Abschreibungen. V. Sonstige betriebliche Aufwendungen Diese Position beinhaltet Aufwendungen für Reisekosten (T€ 269), Fuhrpark (T€ 267), Kursdifferenzen (T€ 120), Fremdarbeiten (T€ 111), Miete (T€ 215), Kosten der Warenabgabe (T€ 142), Messekosten (T€ 227), Rechts- und Steuerberatung (T€ 116), Managementgebühren ESEE, MST (T€ 30), Betriebsbedarf (T€ 72 ) und Telefon, Bürobedarf (T€ 82). VI. Finanzergebnis Das Finanzergebnis enthält Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 82 (davon T€ 80 aus verbundenen Unternehmen) und Zinserträge in Höhe von T€ 7 (davon T€ 3 aus verbundenen Unternehmen). VII. Steuern Der Steueraufwand betrifft ausschließlich sonstige Steuern für Kraftfahrzeuge in Höhe von T€ 4. Ertragsteuerzahlungen waren aufgrund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages nicht zu leisten. Sonstige Angaben I. Mutterunternehmen Alleingesellschafterin der Macrotron Scientific Engineering GmbH ist die Electronic Scientific Engineering Europe GmbH, mit der auch ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen wurde. Der Jahresabschluss der Macrotron Scientific Engineering GmbH wird in den Konzernabschluss der Schmidt Electronics Group Ltd., Bermudas, einbezogen. Der Konzernabschluss ist bei dieser Gesellschaft erhältlich, er wird nicht veröffentlicht. II. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:
III. Geschäftsführerbezüge Der Gesamtbetrag der Geschäftsführerbezüge für das Geschäftsjahr beläuft sich auf T€ 131. IV. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Angestellte beschäftigt.
Unterhaching bei München, 20. Juni 2006 Klaus Jürgen Festl, Geschäftsführer Vladimir Arnstein, Geschäftsführer WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKSWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Macrotron Scientific Engineering GmbH, Unterhaching, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2005 bis zum 31. März 2006 in den diesem Bericht als Anlagen I (Lagebericht) und II (Jahresabschluss) beigefügten Fassungen den am 24. Juli in München unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Macrotron Scientific Engineering GmbH, Unterhaching, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2005 bis zum 31. März 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Bericht haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.
München, den 24. Juli 2006 BDO
Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft
Bartuschka, Wirtschaftsprüfer ppa Schlude, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss wurde am 9. August 2006 von den Gesellschaftern festgestellt. |
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