Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 502050
Eingetragen
16.11.2007
Branche
Bearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Handel von Kunststoff- und Metallteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.11% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Felix Markus Loose
Bonn
89.00%
Gamma Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
11.12%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AGOR GmbH

Hörsel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2021 bis zum 28.02.2022

Bilanz

Aktiva

28.2.2022
EUR
28.2.2021
EUR
A. Anlagevermögen 7.529.231,22 8.561.447,67
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.243,00 10.015,00
II. Sachanlagen 7.522.988,22 8.551.432,67
B. Umlaufvermögen 10.317.323,49 8.478.439,21
I. Vorräte 607.392,85 660.653,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.303.304,97 7.670.744,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.406.625,67 147.041,01
Aktiva 17.846.554,71 17.039.886,88

Passiva

28.2.2022
EUR
28.2.2021
EUR
A. Eigenkapital 12.387.588,21 11.856.598,36
I. Gezeichnetes Kapital 224.900,00 224.900,00
II. Gewinnvortrag 11.631.698,36 11.165.365,14
III. Jahresüberschuss 530.989,85 466.333,22
B. Rückstellungen 2.078.907,96 912.754,07
C. Verbindlichkeiten 2.705.201,95 3.513.832,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.705.201,95 3.513.832,82
D. Passive latente Steuern 674.856,59 756.701,63
Summe Passiva 17.846.554,71 17.039.886,88

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die AGOR GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft hat ihren eingetragenen Sitz in der Annenwiese 1, 99880 Hörselgau und ist im Handelsregister Jena unter der Nummer HRB 502050 eingetragen.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde unter Beachtung der in §§ 252 ff. HGB vorgeschriebenen allgemeinen Bewertungsgrundsätze und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die allgemeinen Gliederungsgrundsätze des § 265 HGB werden eingehalten. Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).
Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) werden eingehalten. Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses nach §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB wurde insoweit Gebrauch gemacht

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsfragen
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig nach der linearen Methode über die nach betriebsindividuellen und Branchenerfahrungswerten geschätzten Nutzungsdauern abgeschrieben oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Im Allgemeinen liegen die Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren. Vom Wahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände gemäß §248 Abs. 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen Richtwerten. Anpassungen werden vorgenommen, soweit die betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern abweichen. Den planmäßigen linearen Abschreibungen liegt bei Gebäuden in der Regel eine Nutzungsdauer von bis zu 40 Jahren zugrunde. Bei anderen Anlagen und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegen die Nutzungsdauern überwiegend zwischen drei und 10 Jahren. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden bei Sach- und Finanzanlagen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt zu Durchschnittspreisen. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen in Abhängigkeit von Lagerdauer, verminderter Marktgängigkeit, Gewichtung der Abgangsmengen sowie auf Grund gesunkener Wiederbeschaffungskosten und gesunkener Verkaufspreise.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten, die durch die Produktion veranlassten Fertigungs- und Materialgemeinkosten und Abschreibungen sowie produktionsbezogene Verwaltungskosten. Zuvor erfasste Wertminderungen werden bei Wegfall der Wertminderungsgründe zurückgenommen. Eine Zuschreibung erfolgt bis maximal zur Höhe der ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird basierend auf Erfahrungswerten durch eine pauschalierte Einzelwertberichtigungen in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zum Nominalwert bilanziert.
Rückstellungen werden jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Sonstige Angaben
3.1 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt: Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 20,4 (Vorjahr: 28) Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Gesellschaft wird durch ihren Geschäftsführer Herrn Felix Markus Loose vertreten.
Gemäß § 286 Abs. 4. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung verzichtet.
3.2 Ergebnisverwendungsvorschlag: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Hörselgau, den 09.10.2025
AGOR GmbH
gez. Felix Markus Loose

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.10.2025 festgestellt.

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