Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 40394
Eingetragen
20.1.1983
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb sowie Handel mit Maschinen und Werkzeugen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Fendrich
seit 27.3.2026
Prokura
Robert Bammert
seit 27.3.2026
Prokura
Hartmut Kälberer
seit 22.2.2023
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Loroch GmbH

Mörlenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 157.140,00 293.006,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.160,00 78.684,00
II. Sachanlagen 155.980,00 214.322,60
B. Umlaufvermögen 3.817.291,78 2.351.032,80
I. Vorräte 1.366.818,96 1.271.817,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.423.782,27 830.872,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 47.655,02 52.628,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.690,55 248.342,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.249,25 20.114,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.978.681,03 2.664.153,61

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 2.156.312,02 1.697.470,11
I. gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Bilanzgewinn 1.900.666,08 1.441.824,17
B. Rückstellungen 1.452.624,15 651.203,45
C. Verbindlichkeiten 369.744,86 315.480,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 369.744,86 315.480,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.978.681,03 2.664.153,61

Anhang


Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Ein Geschäftswert- oder Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Im Geschäftsjahr wurde eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von
62.094,00 Euro vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 150,00  EURO ( Vj. 410,00 EURO) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abzug wird unterstellt. Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens größer 150,00 EURO- bis 1.000,00 EURO wurden ab dem Geschäftsjahr 2008 in einen Sammelposten eingestellt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden Wirtschaftsjahren zu jeweils einem Fünftel Gewinn mindernd aufgelöst.

Die Vorräte sowie die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen aktiviert.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei nur die direkt zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten berücksichtigt werden.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das Allgemeine Kreditrisiko ist durch eine pauschale Abwertung berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Bewertung der Pensionsanwartschaften wurde nach der Teilwertmethode gemäß § 6a EStG vorgenommen. Rechnungsgrundlagen sind die Richttafeln  2005 G für die Pensionsversicherung von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Außerdem wurden Aufwandsrückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB gebildet.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0,00 EURO (Vorjahr 12 TEURO) haben eine Restlaufzeit von mehr als einen Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den Sonstigen Vermögensgegenständen haben 47.655,02 EURO (Vorjahr 62 TEURO) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Jahresabschlusskosten, ausstehende Rechnungen, Provisionen und insbesondere für Gewährleistungsansprüche und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Zudem wurden Aufwandsentschädigungen nach § 249 Abs. 2 HGB angesetzt.


Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen alle bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 EURO (Vorjahr 1 TEURO) und resultieren aus Warenlieferungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten belaufen sich auf 79.228,16 EURO (Vorjahr 136 TEURO), davon betreffen 38.467,18 EURO (Vorjahr 30 TEURO) Verbindlichkeiten aus Steuern und 914,23 EURO(Vorjahr 0,00 TEURO) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.


Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer ist bestellt:

Dr. Roland Loroch, Ingenieur



Konzernverhältnisse


Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH, Biberach einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger bekanntgemacht.



Mörlenbach, den 26. März 2009


Die Geschäftsführung

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