I.W.T. INTERWORLD Transport GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rudi Knoll seit 22.4.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
I.W.T. INTERWORLD Transport GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006 (mit Vergleichszahlen des Vorjahres)Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006 (mit Vergleichszahlen des Vorjahres)
Anhang zum Jahresabschluss 2006Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der I.W.T. Interworld Transport GmbH, Hamburg wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Alleiniger Gesellschafter der I.W.T. ist die ITG GmbH Internationale Spedition, Schwaig (ITGS). Mit der ITGS wurde im Geschäftsjahr 2001 ein Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung zum 1. Januar 2001 geschlossen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, WährungsumrechnungEntgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode vorgenommen. Bei Zugängen wird die Abschreibung für das Zugangsjahr zeitanteilig bemessen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen aus erkennbaren Risiken wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung bzw. dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Die Bewertungsvorschriften gem. HGB wurden angewendet. Der EUR-USD-Umrechnungskurs zum Bilanzstichtag beträgt 1,3175. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bankguthaben in fremder Währung sind mit dem Stichtagskurs bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag zu erfüllen. Die bilanzierten Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung bzw. dem höheren Stichtagskurs bewertet. Die Bewertungsvorschriften gem. HGB wurden angewendet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 621 (Vorjahr TEUR 614) resultieren TEUR 617 (Vorjahr TEUR 549) aus kurzfristigen Finanzkrediten, TEUR 3 (Vorjahr TEUR 64) aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 1 (Vorjahr TEUR 1) aus Umsatzsteuerforderungen. Die Umsatzsteuerforderung besteht gegenüber dem Gesellschafter. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in der Bilanz in Höhe von EUR 25.564,59 entspricht dem Stammkapital von DM 50.000,00 und wurde noch nicht auf EURO umgestellt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für Speditionsaufwendungen (TEUR 5) und Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 7) gebildet. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen in Höhe von TEUR 90 (Vorjahr TEUR 81) resultieren aus Ergebnisabführungsverpflichtungen TEUR 78 (Vorjahr TEUR 14) sowie aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen TEUR 12 (Vorjahr TEUR 0). Sie bestehen ausschließlich gegenüber dem Alleingesellschafter ITG GmbH Internationale Spedition. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse von TEUR 1.337 entfallen auf: Speditionsleistungen TEUR 977 Sie enthalten zudem Zölle (TEUR 360), die an den Endkunden weiterberechnete Fremdkosten darstellen. Materialaufwand Die den in den Umsatzerlösen ausgewiesenen Zöllen entsprechenden Aufwendungen sind unter dem Materialaufwand für bezogene Leistungen ausgewiesen. Sonstige AngabenGesellschafter Sämtliche Anteile wurden zum 31. Dezember 2006 von der ITG GmbH Internationale Spedition, Schwaig, gehalten. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende Personen zu Geschäftsführern bestellt:
Der Geschäftsführer der IWT ist Angestellter der ITGS. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2006 durchschnittlich 1 Mitarbeiter (Vorjahr 3 Angestellte). Angaben zum KonzernabschlussDer Jahresabschluss der I.W.T. Interworld Transport GmbH zum 31. Dezember 2006 wird entsprechend § 315a HGB nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2006 der Deutsche Post AG, Bonn einbezogen, der im Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Handelsregister Bonn unter HRB 6792 hinterlegt wird. Zum Zwecke der Einbeziehung in den befreienden Konzernabschluss der Deutsche Post AG leitet die Gesellschaft ihren Jahresabschluss nach HGB auf IFRS über.
Hamburg, den 12.02. 2007 Die Geschäftsleitung Rudi Knoll Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2006
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der I.W.T. INTERWORLD Transport GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
München, den 28. März 2007 PricewaterhouseCoopers
Winter, Wirtschaftsprüfer ppa. Krauß, Wirtschaftsprüferin |
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