Efalia GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Droste seit 22.8.2013 | Geschäftsführer |
Ulrike Dornbusch-Pleiser seit 22.4.2002 | Prokura |
Klaus-Dieter Matthes seit 12.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INDUNORM Bewegungstechnik GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrages und den gesetzlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften nach §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften des Handelsgesetzbuches insbesondere den §§ 266 und 275 sowie des § 42 GmbHG. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren Anwendung. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 242 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264-274a HGB) aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zum Anschaffungswert. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie aus anderen Gründen ergeben, wurden durch Abwertungen angemessen berücksichtigt. Die Abwertungen sind aus einer Schrottliste abgeleitet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für das Folgejahr ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gemäß §§ 249, 253 Abs. 1 Satz 2 HGB. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis-und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 3. Erläuterungen zur Bilanz Der Anteilsbesitz stellt sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt dar:
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben im Wesentlichen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. EUR 1.500,00 haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Die Ermittlung der Anschaffungs-/Herstellungskosten des Vorratsvermögens erfolgt gemäß § 240 Abs. 4 HGB unter Zugrundelegung des gewogenen Durchschnittsverfahrens. Die Wertabschläge wurden in Abhängigkeit einer Schrottliste berechnet. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung und umfassen im wesentlichen Kosten für Tantiemen (TEUR 198) und anderen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (TEUR 158) und Reklamations- und Gewährleistungsverpflichtungen (TEUR 330). Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) Anwendung. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind durch die gewöhnliche Geschäftstätigkeit verursacht. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Die geopolitische Lage in der Ukraine und im Nahen Osten stellen einschneidende Ereignisse dar, die auch in der globalen Wirtschaft und damit in der Rechnungslegung der Unternehmen deutliche Spuren hinterlassen wird. An den Güter- und Finanzmärkten sind die Reaktionen spürbar. Langfristig werden diese Krisenherde erhebliche Konsequenzen für die Weltwirtschaft haben. Derzeit erkennen wir noch keine direkten Auswirkungen auf unser Unternehmen. 6. Ergänzende Angaben Der Gesamtbetrag der wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf jährlich EUR 112.459,61 (Vj: TEUR 127) (Leasingverpflichtungen) und die Mietverpflichtungen auf jährlich EUR 559.956,90 ( Vj.: TEUR 568). Die Zahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt stellt sich wie folgt dar:
Die Gesellschaft ist im Handelsregister Nr. HRB 6560 des Amtsgerichts Duisburg eingetragen. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr die Kaufmänner Dipl.- Ing. Klaus-Dieter Matthes, Mettmann, Dipl.- Ing. Thomas Droste, Coesfeld und Dipl.- Ing. Dietmar Heim, Oberndorf,Boll. Die Gesellschaft ist von der Aufstellung eines Konzernabschlusses gemäß § 293 Abs. 1 HGB befreit. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Duisburg, den 08.03.2024 INDUNORM Bewegungstechnik GmbH gez. Dipl.- Ing. Klaus-Dieter Matthes Dipl.- Ing. Thomas Droste Dipl.- Ing. Dietmar Heim - Geschäftsführung - Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 08.04.2024 durch die Gesellschafterversammlung gebilligt. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Die INDUNORM Bewegungstechnik GmbH ist ein Vertriebs- und Produktionsunternehmen, das seit 50 Jahren technisch anspruchsvolle Lösungen und Produkte für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik im Bereich der linearen Bewegungstechnik herstellt und vertreibt. Wir sind größter europäischer Vertriebspartner von THK und gehören zu den Marktführern bei kundenspezifischen Linearführungen und Linearachssystemen. Wir beschäftigen über 100 Mitarbeiter am Standort Duisburg. Eine Zweigniederlassung wird in Waiblingen unterhalten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Die Materialengpässe haben sich weitgehend aufgelöst. Der Auftragseingang zeigte das gesamte Jahr über eine schwache Dynamik. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 startete aufgrund hoher Auftragsbestände und langer Lieferzeiten bei weiterhin guter Nachfrage vielversprechend. Es war aber bereits im 2. Quartal 2023 absehbar, dass die Nachfrage unserer Kunden nicht stabil bleibt. Unsere Kunden haben sowohl auf dem Binnenmarkt als auch international rückläufige Entwicklungen zu verzeichnen gehabt. Dieses hatte insbesondere bei großen Kunden zur Folge, dass diese bei der Platzierung neuer Rahmenverträge zurückhaltend waren und ältere Aufträge schleppender abgenommen haben. Zudem haben wir uns mit der Umsetzung höherer Kosten und Preise beschäftigen müssen und konnten Kostensteigerungen nicht vollständig im Markt weitergeben, da Preisbindungen dieses nicht zugelassen haben und dadurch Zeitverzögerungen entstanden sind. Zum Ende des Jahres wurde eine auf dem Gebäude installierte Solaranlage mit einer Nettonennleistung von 99,1 kWp zur Reduzierung der Stromkosten final in Betrieb genommen. Zum Bilanzstichtag beträgt das Ergebnis nach Steuern T€ 721. Der Umsatz ist um 0,1% gesunken. Die einzelnen Produktbereiche haben sich dabei unterschiedlich entwickelt. Der Produktbereich THK verzeichnet ein Minus von 6,6%. Linearachsen, -tische und Systeme (ATS) schließt mit einem Plus von 32,9% und Indumatik mit einem Minus von 7,6% ab. 3. Darstellung der Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. Vermögens- und Finanzlage Unseren Lagerbestand haben wir geringfügig um T€ 212 vermindert. Der Forderungsbestand hat sich um T€ 698 vermindert. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um T€ 161 erhöht. Daraus ergibt sich im Geschäftsjahr 2023 aufgrund einer verringerten Bilanzsumme eine Eigenkapitalquote von 48,8 %. Ertragslage Das Ergebnis nach Steuern vermindert sich zum Vorjahr um T€ 325 auf T€ 721 aufgrund der gestiegenen Personalkosten und Beschaffungskosten bei gleichbleibendem Umsatz. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden neben der Umsatz-, Personalkosten- und Ergebnisentwicklung die Kennzahlen Handelsspanne, Cash-Flow, Umsatz pro Kunde, Umsatz pro Mitarbeiter, die Flächenleistung und die Umschlagshäufigkeit des Vorratsvermögens herangezogen. Diese Kennzahlen haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr im Rahmen der Erwartungen entwickelt. III. Prognosebericht Für das Gesamtjahr 2024 prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) ein weltwirtschaftliches Wachstum von 3,1 Prozent. Dies entspricht dem vergleichbar schwachen Wachstum im Jahr 2023. Abwärtsrisiken für die Prognose liegen in geopolitischen Risiken, insbesondere in der Eskalation des Nahostkonflikts und dem anhaltenden Krieg in der Ukraine, sowie in witterungsbedingten Schocks, einem anhaltenden Anstieg der Kerninflation und einer Wachstumsverlangsamung in China. Auf der anderen Seite könnte es auch zu einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung in China mit positiven grenzüberschreitenden Wachstumsimpulsen kommen. Ein stärkerer Aufschwung wäre auch zu erwarten, wenn die Inflation schneller als erwartet zurückgeht und die Zentralbanken die Zinsen rascher lockern. Wir beurteilen die weitere Entwicklung des Unternehmens aufgrund gefallener Auftragsbestände und niedriger Auftragseingänge im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2023 schwierig und beurteilen monatlich die Lage und bewerten den Ausblick und die Planung. Die Kostenstruktur des Unternehmens wird intensiv beobachtet und mögliche Einsparungen werden realisiert, ohne dabei zukunftsfähige Investitionen zu blockieren. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht a) Risikomanagement Die Elemente des Risikomanagements bestehen derzeit aus der strategischen Planung und dem laufenden Controlling, das alle für die Beurteilung der aktuellen und künftigen Entwicklung relevanten Daten erfasst. Die Zielerreichung unserer im Planungsprozess gegebenen Budgetvorgaben ist Teil des Risikomanagements. b) Branchenspezifische Risiken Für den Maschinenbau in Deutschland wird 2024 abermals ein herausforderndes Jahr. Die VDMA-Volkswirte rechnen mit einem Rückgang der realen Produktion in Höhe von 4 Prozent. Diese Prognose ist mit hohen Unsicherheiten behaftet, denn die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab, die aktuell nur schwer abschätzbar sind. Mit dem Krieg im Nahen Osten ist ein weiterer Unsicherheitsfaktor hinzugekommen. Der Fachkräftemangel ist und bleibt eine große Herausforderung für die Unternehmen, nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels. Die Auswirkungen des Rückgangs der realen Produktion auf unser Geschäft sind derzeit schwer einschätzbar. Je nach Ausmaß der wirtschaftlichen Entwicklung können sich Umsatz- und Ergebnisrisiken für die Gesellschaft ergeben. Kurzarbeit, hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als probates Mittel zur Überbrückung konjunktureller Schwächephasen bewiesen. b) Ertragsorientierte Risiken Der Umsatz wird in 2024 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 niedriger ausfallen. Darauf deuten niedrige Auftragsbestände und niedrige Auftragseingänge hin. Wir prognostizieren einen Umsatzrückgang von 5 - 10 Prozent. Dieses wird ebenso das Ergebnis negativ beeinflussen. Gewöhnliche Risiken aus der betrieblichen Tätigkeit wie beispielsweise dem Ausfall- und Liquiditätsrisiko wird durch Kredit- und anderen Versicherungen Rechnung getragen. Aufgrund der zunehmenden Befürchtung von Marktbereinigungen aufgrund von drohenden Insolvenzen unserer Kunden, haben wir die Quote der Anzahlungsrechnungen weiter erhöht und sind vorsichtig geworden. Andere Risiken werden durch Wertberichtigungen und durch Rückstellungsbildung ausreichend berücksichtigt. Die Beschaffungsseite ist im Markt durch gute Lagerbestände abgesichert. Die Lieferzeiten unserer Lieferanten sind aufgrund niedriger Nachfrage kurz. Dieses wird in diesem Jahr anhaltend sein. c) Finanzwirtschaftliche Risiken Auf Grund der stabilen Lage des Unternehmens sind konkrete finanzwirtschaftliche Risiken derzeit nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Das Geschäft steht mit ca. 1.600 regelmäßig kaufenden Kunden auf sehr solider Basis. Dabei ist festzustellen, dass keine wesentliche Kundenabhängigkeit besteht. Es ist eine Vielzahl mittlerer Kunden, die wiederkehrenden Bedarf haben, die das Geschäft absichern. Die Beschaffungsseite ist im Markt durch gute Lagerbestände sowie vorausschauende Lagerdisposition abgesichert. Im Geschäftsbereich INDUMATIK liegen weitere Potenziale, die sich zunehmend erschließen. Der Geschäftsbereich hat eindeutig, auch in 2024, das Potential zu wachsen. Die Projektaktivitäten sind gut und der Trend weiter zu automatisieren, ist hoch. Auch einige weitere Branche, wie Elektromobilität, Logistiksysteme, Verpackungsmaschinen zeigen interessante Potentiale auf und vielversprechende Projekte stehen an. 3. Gesamtaussage Der Eigenkapitalaufbau der zurückliegenden Jahre sichert das zukünftige Risiko sehr ordentlich ab und lässt weiterhin Raum für neue Investitionen. Ebenso die gewährten Gesellschafterdarlehen. Mittel- bis langfristig soll der Umsatz weiter gestärkt und ausgebaut werden - ebenso deutlich der Rohertrag und das Ergebnis. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Gesellschafterdarlehen sowie Darlehn bei Kreditinstituten. Die Marktumsätze werden ganz überwiegend gegen Rechnungsstellung abgewickelt. Für alle Forderungen über 20 T€ wird eine Kreditversicherung abgeschlossen. Mit verstärkten Forderungsausfällen muss gerechnet werden. Das Mahnwesen wird daher verstärkt. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen erfüllt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft mittels Bank- und Lieferantenverbindlichkeiten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Eine Zweigniederlassung wird in Waiblingen unterhalten. VII. Sonstige Angaben Wir versichern, dass nach bestem Wissen der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen und Risiken beschrieben sind.
Duisburg, den 08.03.2024 INDUNORM Bewegungstechnik GmbH Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die INDUNORM Bewegungstechnik GmbHObere Kaiserswerther Straße 1747249 DuisburgEingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der INDUNORM Bewegungstechnik GmbH bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der INDUNORM Bewegungstechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Unsere Prüfung hat mit Ausnahme folgender Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Entgegen § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexen Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hameln, den 08.03.2024 Arcotas
GmbH
von Wedemeyer, Wirtschaftsprüfer |
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