Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 88515
Eingetragen
7.7.2010
Branche
Großhandel mit Mehl und GetreideproduktenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Gegenstand
Entwicklung, Konzeption und der Betrieb von gastronomischen Projekten mit dem dazugehörigen Im- und Export sowie dem Vertrieb von eigenen und fremden Produkten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
25.00%
Christiane Anita
25.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Dionysia Malandraki
Maintal
25.00%
Christiane Anita
Maintal
25.00%
Erdogan Agca
Frankfurt am Main
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Central Kitchen GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 100.430,00 128.276,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.518,00 22.990,00
II. Sachanlagen 83.912,00 105.286,00
B. Umlaufvermögen 138.533,05 124.463,83
I. Vorräte 8.290,00 8.672,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.934,25 41.786,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 106.308,80 74.005,42
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1.616,36 1.469,42
Summe Aktiva 240.579,41 254.209,25

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 96.966,27 61.033,21
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 36.033,21 16.973,99
III. Jahresüberschuss 35.933,06 19.059,22
B. Rückstellungen 24.789,83 12.903,26
C. Verbindlichkeiten 118.823,31 180.272,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 108.257,11 157.189,60
Summe Passiva 240.579,41 254.209,25

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wurde aktiviert und planmäßig auf 15 Jahre verteilt.

Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.

Vom Ansatzwahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und -formen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuß wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen wurden in andere Gewinnrücklagen eingestellt. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 19.09.2016 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erdogan Agca ; Kaufmann

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

 

Frankfurt am Main, den 22.09.2016

Erdogan Agca, Geschäftsführer

Geschäftsführer 2, Geschäftsführer

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