Smart Things Internetkommunikation GmbH

Wichernstraße 6, 42653 Solingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 23776
Eingetragen
15.10.1998
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Die Konzeption, Umsetzung, Herausgabe, Vermarktung und Promotion von Onlineund Offline-Medien im Eigen- und Fremdauftrag, die Entwicklung und Durchführung von Werbekonzepten als Agentur sowie die Beratung auf vorgenannten Gebieten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Philipp Huberty
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Philipp Huberty
Leverkusen
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Smart Things Internetkommunikation GmbH

Solingen

(vormals: Windeck)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.171,50 6.204,50
I. Sachanlagen 5.171,50 6.204,50
B. Umlaufvermögen 33.540,73 29.717,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.761,95 17.200,57
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.778,78 12.517,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.549,37 35.830,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.261,60 71.752,61

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 42.330,61 43.096,52
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Gewinnvortrag 16.096,52 19.554,11
III. Jahresfehlbetrag 765,91 3.457,59
B. Rückstellungen 10.927,00 9.045,39
C. Verbindlichkeiten 25.003,99 19.610,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.261,60 71.752,61

Anhang

 
ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 I, 276, 288 HGB) bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Geschäftsjahr wurden erstmalig die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewandt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge ist gem. Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB unterblieben.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN DER BILANZIERUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden linear und beim beweglichen Anlagevermögen auch degressiv auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten von 150 Euro bis zu 1.000 Euro wurden in einem Sammelposten aktiviert und werden linear über 5 Jahre abgeschrieben und nach Ablauf von 5 Jahren als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang ab 01.01.2010 und Anschaffungskosten bis zu 410 Euro werden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen.

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend den Regelungen der RückAbzinsV abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den Verbindlichkeiten sind enthalten:
  

 
 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
 
Euro
 
Euro
Verbindlichkeiten
 
 
 
 
   aus Steuern
 
6.709,20
 
7.124,44


SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Berichtsjahr:
  

Herr Philipp Huberty



Solingen, den 20. Oktober 2011


Die Geschäftsführung

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2011 festgestellt.

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