RPB Rückert GmbH
Paul-Göbel-Straße 22, 74076 Heilbronn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunnar Dr.-Ing. Heumann seit 14.1.2021 | Geschäftsführer |
Thomas Dipl.-Ing. Faust seit 28.3.2017 | Prokura |
Raik Dipl.-Ing. Zimmermann seit 28.3.2017 | Prokura |
Dominique Dr.-Ing. Gerritzen seit 4.10.2016 | Geschäftsführer |
Gerhard Rückert seit 14.11.2006 | Geschäftsführer |
Klaus Joachim Prof. Dr. Rückert seit 14.11.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.10% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RPB Rückert GmbHHeilbronnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Unsere Gesellschaft befasst sich hauptsächlich mit Planungs- und Ingenieurleistungen jeder Art im Bauwesen, insbesondere Architekten- und Ingenieurleistungen und darauf bezogene Dienstleistungen der Informationstechnologie (IT). Baugewerbliche Tätigkeiten sind nicht Gegenstand des Unternehmens. Zum Hauptkundenkreis zählen weiterhin bedeutende Industrieunternehmen. Am Markt bestand in unserem Bereich eine leicht ansteigende Wirtschaftskonjunktur bei großem Preisdruck. Die Gesamtleistung konnte deutlich gesteigert werden. Der Umsatz war durch noch nicht abrechenbare Großaufträge leicht rückläufig, bei einer großen Bestandserhöhung der unfertigen Leistungen. Die Transformation in der Automobilindustrie auf Elektromobilität benötigt erhebliches Investitionsvolumen. Die für unsere Branche anfallende Auftragsvolumina sind jedoch hart umkämpft. 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Gesamtinvestitionen in das immaterielle- und das Sachanlagevermögen betrugen im Jahr 2023 TEUR 560 (Vorjahr TEUR 244). Schwerpunkt war die Modernisierung und Optimierung im IT-Bereich, der Kauf von Firmenfahrzeugen und die Modernisierung der Büroeinrichtung. Im Bereich der Finanzanlagen wurden Investitionen in Höhe von TEUR 930 getätigt. Auf die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderung in Höhe von TEUR 93 vorgenommen. Das Anlagevermögen erhöhte sich von TEUR 3.517 auf TEUR 4.673. Der Bestand an Vorräten ist von TEUR 3.743 auf TEUR 5.009 angestiegen. Der Vorratsbestand betrifft ausschließlich unfertige Leistungen. Der Anstieg ist auf noch nicht abgerechnete Großaufträge zurückzuführen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 84,2% auf TEUR 10.155. Der erhöhte Forderungsbestand im Vergleich zum Vorjahr ist darauf zurückzuführen, dass zum Jahresende einige größere Aufträge abgerechnet werden konnten. Mit TEUR 32.670 liegt die Bilanzsumme im Berichtsjahr um rd. 32,8 % über der des Vorjahres. Das bilanzielle Eigenkapital entwickelte sich in den letzten 5 Jahren, im Zeitraum 31. Dezember 2018 bis 31. Dezember 2023, von TEUR 7.036 auf TEUR 12.100. Die Eigenkapitalquote liegt bei 37,0 % (Vorjahr 43,2 %). Die Rückstellungen sind von TEUR 5.777 auf TEUR 6.974 gestiegen. Dies liegt hauptsächlich an der Zunahme der Rückstellung für Fremdleistungen und Mitarbeiterzahlungen. Die Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen sind durch den gestiegenen Vorratsbestand um 77,6% auf 8.719 TEUR angewachsen. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 1.847 TEUR bestehen hauptsächlich aus Umsatzsteuerverbindlichkeiten durch abgerechnete Großaufträge am Jahresende. Die Finanzlage ist weiterhin als stabil einzuschätzen. Der Rohergebnis konnte von 18.302 TEUR auf 19.027 TEUR gesteigert werden. Die Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführer und Auszubildende) betrug im Jahresdurchschnitt 176 Personen. Die Personalaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 9,1 % erhöht. Die Einstellung weiterer qualifizierter Mitarbeiter gestaltet sich schwierig. Es erfordert sehr hohen Aufwand, verbunden mit Kosten für Personalvermittler und Anzeigen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich von TEUR 3.838 auf TEUR 3.039 und enthalten im Wesentlichen Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen. Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus einem Sondereffekt im Forderungsbereich im Vorjahr. Die Erträge aus Beteiligungen an verbundenen Unternehmen betrugen TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 118). Große Anstrengungen der Geschäftsführung und der Mitarbeiter bei der Auftragsbeschaffung und der Auftragsbearbeitung sowie Optimierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen bewirkten, dass auch im Jahr 2023 ein positives Jahresergebnis von TEUR 1.976 (Vorjahr: 1.552 TEUR) erzielt werden konnte. Dies liegt leicht über der Prognose im letztjährigen Lagebericht, die von einem ähnlichen Jahresergebnis wie 2022 ausgegangen ist. Es konnte ein Cashflow (= Jahresergebnis + Abschreibungen + Veränderung Rückstellungen) von 3.490 TEUR (Vorjahr 2.175 TEUR) erzielt werden. 3. Entwicklung Unsere Gesellschaft unterhält am Ende des Berichtsjahres acht Betriebsstätten. Besondere Ereignisse während des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Sowohl in der Organisationsstruktur, im Leistungsbereich und im Mix der Kunden sind im Wesentlichen keine Veränderungen zu verzeichnen. In der Vergangenheit abgeschlossene Planungs- und Beratungsverträge für Bauleistungen wurden erfolgreich erfüllt. Bei den bestehenden Kunden konnten weitere Planungs- und Beratungsaufträge gewonnen werden. Zur Abwicklung wurde die technische Infrastruktur durch Investitionen im EDV-Bereich weiter ausgebaut. Um die Nähe zu den Kunden zu gewährleisten, wurde insbesondere in Einrichtung und Kommunikationstechniken der Niederlassungen investiert. Der erwartete Trend hin zu vermehrten Aufträgen als Generalplaner hat sich bestätigt. Der Anspruch an die technische und kaufmännische Organisation ist weiter gestiegen. Die Verantwortung für eine reibungslose Abwicklung der Aufträge erfordert ein hohes Qualitätsbewusstsein im Unternehmen. Aufgrund der guten Bonität der Hauptkunden, zu denen überwiegend bedeutende Industrieunternehmen zählen, ist mit einer problemlosen Begleichung offener Forderungen zu rechnen. 4. Ausblick/Risiken der künftigen Entwicklung Durch die gute Finanzlage unserer Gesellschaft beziehen sich die Risiken primär auf die Entwicklung des Marktes, der stark durch die Investitionstätigkeit unserer Kunden, insbesondere im Automotive Bereich geprägt ist. Der Großteil des Umsatzes wird überwiegend mit Kunden im Bereich bedeutender Industrieunternehmen erzielt. Bei einem Wegfall von Hauptkunden ist mit einem spürbaren Rückgang der Umsatzerlöse zu rechnen. Durch die Gewinnung von neuen Kunden in anderen Marktsegmenten soll diesem Risiko begegnet werden. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden durch Vereinbarungen über Abschlagszahlungen bei Planungsaufträgen abgesichert. Entscheidend für die Entwicklung im Jahr 2024 wird der weitere Verlauf der Ukrainekrise, die weltpolitische Gesamtlage und eine eventuell sich daraus entwickelnde Wirtschaftskrise sein. Durch dann mögliche Sparmaßnahmen und Absatzprobleme unserer Kunden könnten geplante Bauvorhaben verschoben oder laufende Projekte ausgesetzt werden. Dies würde für uns einen rückläufigen Auftragseingang und reduzierte Umsatzerlöse nach sich ziehen. Für das Jahr 2024 erwarten wir, falls es zu keinen größeren Projektverzögerungen oder -einstellungen bei den laufenden Projekten kommt, mit einem ähnlichen Ergebnis wie im Geschäftsjahr 2023. Eine Umsatzprognose ist aufgrund der branchenbedingt teilweise schwer vorhersehbaren Abrechnungs- und somit Umsatzrealisierungszeitpunkte im Projektgeschäft kaum möglich. Wir sind weiterhin bemüht an der Beschaffung von qualifiziertem Personal, damit wir die Herausforderungen der Technik und die Kundenwünsche erfüllen können.
Heilbronn, 5. September 2024 RPB Rückert GmbH Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert, Geschäftsführer Roberto Kutter, Geschäftsführer Gerhard Rückert, Geschäftsführer Dr.-Ing. Dominique Gerritzen, Geschäftsführer Dr.-Ing. Gunnar Heumann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Erläuterungen Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist unter der Firma RPB Rückert GmbH mit Sitz in Heilbronn im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 103194 eingetragen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Zugänge mit einem Netto-Einzelwert bis EUR 800,00 werden voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Innerhalb der Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten entsprechend dem Grad der Fertigstellung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Hierbei erfolgt die Bewertung gemäß der retrograden Ermittlung, wodurch mittels eines angemessenen Abschlags Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen werden je nach Ausfallrisiko vorgenommen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellung für Zuwendungen zu Arbeitnehmer-Dienstjubiläen wurde nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,74 % p.a. (Vorjahr: 1,44 % p.a.) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung verwendet. Die Fluktuation wurde wie im Vorjahr mit 5,0 % berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Angabe zum Anteilsbesitz
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 1.125 (Vorjahr: TEUR 1.640) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. 3. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 13.596 (Vorjahr: TEUR 8.121) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. TEUR 1.843 hatten eine Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren. Im Vorjahr hatten TEUR 1.593 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren betreffen ausschließlich die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen. Diese enthalten auch erhaltene Anzahlungen von Gesellschaftern in Höhe von TEUR 175 (Vorjahr: TEUR 0) 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen In Höhe von TEUR 3.951 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Rohergebnis Im Rohergebnis sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 144 enthalten. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie Erträge aus wertberichtigten Forderungen (Vj: Erträge aus Anlageabgängen). 2. Personalaufwand In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 40) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten. 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Diese enthalten im Wesentlichen Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen. 4. Erträge aus Beteiligungen Die Erträge aus Beteiligungen bestehen, wie im Vorjahr, in voller Höhe von verbundenen Unternehmen. 5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind in Höhe von TEUR 2 (Vj.: TEUR 1) Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten. E. Ergänzende Angaben 1. Angabe zur Belegschaft Im Jahresdurchschnitt werden gem. § 285 Nr. 7 HGB beschäftigt:
2. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer sind: Herr Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert, Heilbronn Herr Gerhard Rückert, Heilbronn Herr Roberto Kutter, Schliersee Herr Dr.-Ing. Gunnar Heumann, Sternenfels Herr Dr.-Ing. Dominique Gerritzen, Stuttgart Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen insgesamt TEUR 1.310. Prüfungs- und Beratungsgebühren Die Gesellschaft nimmt § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB in Anspruch. 3. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.
Heilbronn, 5. September 2024 RPB Rückert GmbH Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert, Geschäftsführer Roberto Kutter, Geschäftsführer Gerhard Rückert, Geschäftsführer Dr.-Ing. Dominique Gerritzen, Geschäftsführer Dr.-Ing. Gunnar Heumann, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2024 festgestellt. BescheinigungstextIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die RPB Rückert GmbH, Heilbronn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der RPB Rückert GmbH, Heilbronn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RPB Rückert GmbH, Heilbronn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." F. Unterzeichnung des Prüfungsberichts Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin. Der Prüfungsbericht wird gemäß §§ 321 Abs. 5 HGB, 32 WPO wie folgt unterzeichnet:
Neckarsulm, den 5. September 2024 Lehleiter
+ Partner GmbH
gez. Sandro Scirpoli, Wirtschaftsprüfer gez. Michael Humm, Wirtschaftsprüfer Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt Wir, die Lehleiter + Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, haben unsere Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung im Auftrag der Gesellschaft vorgenommen. Neben der gesetzlichen Funktion der Offenlegung (§ 325 HGB) in den Fällen gesetzlicher Abschlussprüfungen richtet sich der Bestätigungsvermerk ausschließlich an die Gesellschaft und wurde zu deren interner Verwendung erteilt, ohne dass er weiteren Zwecken Dritter oder diesen als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Das in dem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis von Abschlussprüfungen ist somit nicht dazu bestimmt, Grundlage von Entscheidungen Dritter zu sein, und nicht für andere als bestimmungsgemäße Zwecke zu verwenden. Unserer Tätigkeit liegt unser Auftragsbestätigungsschreiben zur Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung einschließlich der "Besonderen Auftragsbedingungen für Prüfungen und prüfungsnahe Leistungen" in der Fassung vom 1. Januar 2019 und die "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der vom Institut der Wirtschaftsprüfer herausgegebenen Fassung vom 1. Januar 2017 zugrunde. Klarstellend weisen wir darauf hin, dass wir Dritten gegenüber keine Verantwortung, Haftung oder anderweitige Pflichten übernehmen, es sei denn, dass wir mit dem Dritten eine anders lautende schriftliche Vereinbarung geschlossen hätten oder ein solcher Haftungsausschluss unwirksam wäre.Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Aktualisierung des Bestätigungsvermerks hinsichtlich nach seiner Erteilung eintretender Ereignisse oder Umstände vornehmen, sofern hierzu keine rechtliche Verpflichtung besteht. Wer auch immer das in vorstehendem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis unserer Tätigkeit zur Kenntnis nimmt, hat eigenverantwortlich zu entscheiden, ob und in welcher Form er dieses Ergebnis für seine Zwecke nützlich und tauglich erachtet und durch eigene Untersuchungshandlungen erweitert, verifiziert oder aktualisiert. |
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