S. D. Transporte GmbH

Meisenweg 5, 66806 Ensdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 25746
Eingetragen
14.5.1996
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenFondsmanagementBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Erfüllung von Pensionsverpflichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Demuth
seit 11.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Demuth
Ensdorf
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

S. D. Transporte GmbH

Ensdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 308.463,00 314.840,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 308.462,00 314.839,00
B. Umlaufvermögen 145.672,53 260.977,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.675,55 144.327,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68.996,98 116.650,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 133,53 1.991,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 454.269,06 577.808,95

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 250.860,73 242.276,34
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 216.711,75 171.398,39
III. Jahresüberschuss 8.584,39 45.313,36
B. Rückstellungen 43.478,91 114.530,46
C. Verbindlichkeiten 159.929,42 221.002,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 50.352,76 65.940,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 454.269,06 577.808,95

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 der S.D. Transporte GmbH wurde unter Beachtung der für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten.

Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen der Vorjahre und um die Abschreibung des Berichtsjahres vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Zugänge des Geschäftsjahres wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Es wurden bei neuen Anlagegütern die Nutzungsdauern der AfA-Tabelle für die allgemein verwendbaren Anlagegüter (BMF-Schreiben vom 15.12.2000) angewendet.

Die bereits auf Zugänge in den Vorjahren vorgenommene degressive Abschreibung sowie steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden unter Anwendung des Art. 67 Abs. 4 EGHGB beibehalten.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Pensionsrückstellung wurde nach der "PUC-Methode" ermittelt und ein Rechenzins von 5,15% p.a. zugrunde gelegt. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellung wurde keine Gehaltssteigerung berücksichtigt. Der Berechnung lagen die Heubeck-Richttafeln 2005 G zugrunde.

Der Aktivwert ermittelt sich als Unterschiedsbetrag aus der Verrechnung der entsprechenden Rückstellung mit Ansprüchen aus der Rückdeckungsversicherung nach § 246 Abs. 2 Satz 3 i.V. mit § 266 Abs. 2a) cc) HGB.

Berechnung:

Zeitwert des Deckungsvermögens (§ 246 Abs. 2 HGB) 160.163,00 Euro
./. Erfüllungsbetrag (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB) 144 .455,00 Euro
  15.708,00 Euro

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Stefan Demuth geführt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Zum 31.12.2013 bestanden entsprechende Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 13.430,47.

 

Ensdorf, den 26.06.2014

Stefan Demuth, Geschäftsführer

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