Fechner- Kunstharzbodensysteme GmbH

Untere Heidecker Straße 9, 91154 Roth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 8497
Eingetragen
18.7.1988
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung, die Bearbeitung, die Verarbeitung und der Handel mit Kunstharzbodensystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andy Nähr
seit 12.1.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Roth
25.000 DM
50.00%
Nürnberg
25.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fechner- Kunstharzbodensysteme GmbH

Roth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 47.451,00 23.451,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 47.450,50 23.451,00
B. Umlaufvermögen 1.433.019,06 1.339.180,81
I. Vorräte 72.985,42 113.786,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 603.318,79 653.196,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.155,55 12.255,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 756.714,85 572.198,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.682,43 1.949,84
Aktiva 1.483.152,49 1.364.582,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 520.756,09 479.566,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 259.826,64 394.119,04
III. Jahresüberschuss 235.364,86 59.882,60
B. Rückstellungen 741.134,27 693.514,37
C. Verbindlichkeiten 221.262,13 191.501,55
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 202.056,36 191.501,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.205,77  
Summe Passiva 1.483.152,49 1.364.582,15

Anhang


Der Jahresabschluss der Fechner Kunstharzbodensysteme GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesell­schaft.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Ab­nutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­mein­kosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu ei­ner hö­heren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 250,-- wurden im Jahr des Zu­gangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bi­lanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuer­lichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wur­den alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rück­zah­lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 wahrgenommen von Herrn Andy Nähr, Geschäftsführer, Roth und Herrn Michael Rüttinger, Geschäftsführer, Roth.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Roth, 18.03.2025
 Andy Nähr            Michael Rüttinger
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt.

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