Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110817
Eingetragen
13.8.1996
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
die Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene und fremde Rechnung, unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern, sonstigen Nutzungsberechtigten, von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte sowie wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen und für fremde Rechnung; ferner die Ausführung von Erd-, Stahlbeton-, Maurer- und Putzarbeiten sowie der Handel mit Bauelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Jens-Peter Schweyer
seit 7.8.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweyer Bau GmbH

Stuhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 9,00 9,00
I. Sachanlagen 9,00 9,00
C. Umlaufvermögen 17.869,07 2.638,57
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.145,03 225,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.724,04 2.413,31
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 127.039,90 171.078,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 157.700,27 186.508,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 196.642,99 204.080,45
III. Jahresüberschuss 44.038,50 7.437,46
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -127.039,90 -171.078,40
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 156.900,27 185.708,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 157.700,27 186.508,27

Anhang zum  31. Dezember 2010

 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
 
 
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
 
Die Finanzanlagen werden zum Nennwert bzw. zu den niedrigeren Anschaffungskosten angesetzt.
 
Bei den Forderungen wird erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
  
 
2. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
 
   
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
 
 
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.
 
 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00
(geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
  
 
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.
 
 
Beim Ansatz von Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.
 
 
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 
 
Die in den Geldbeständen enthaltenen Fremdwährungen werden mit dem zum
Bilanzstichtag veröffentlichen amtlichen Umrechnungskursen in Euro bewertet.
 
 
Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze unter Einbeziehung der neuen "Heubeck`schen Richttafeln 1998" gebildet.
Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.
 
 
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Das Disagio für aufgenommene Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.
 
 
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.
 
   
3. Vollständigkeitserklärung der Geschäftsführung
 
Nach meiner Überzeugung enthält dieser Jahresabschluß alle Vermögensgegenstände und Schuldposten, die das Unternehmen betreffen.
 
 
Geschäftsführer: Jens-Peter Schweyer  

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