Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 170678
Eingetragen
2.2.2001
Branche
Erbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Informationsmanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Detlef Kunde
seit 14.9.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
12.750 €
51.00%
Norderstedt
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

dkinfo gmbh

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

142.192,58

145.212,75

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

119.333,00

119.333,00

II. Sachanlagen

22.859,58

25.879,75

B. Umlaufvermögen

31.243,34

22.789,32

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

26.041,10

22.480,04

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.202,24

309,28

C. Rechnungsabgrenzungsposten

740,58

0,00

Summe Aktiva

174.176,50

168.002,07



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

165.288,61

152.860,25

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

127.860,25

119.808,18

III. Jahresüberschuss

12.428,36

8.052,07

B. Rückstellungen

4.604,38

6.722,56

C. Verbindlichkeiten

4.283,51

8.419,26

Summe Passiva

174.176,50

168.002,07

ANHANG

Firma

dkinfo GmbH


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31.Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HBG) in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibung (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet.

Der aktivierte Firmenwert wurde entsprechend der voraussichtlich geschätzten Nutzungsdauer über einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für den Geschäfts- oder Firmenwert beträgt zehn Jahre, weil der Geschäfts- oder Firmenwert im Wesentlichen auf Geschäftsbeziehungen mit zwei Vertragspartnern beruht, mit denen langfristige Rahmenverträge abgeschlossen wurden, die in zehn Jahren enden.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen zwei und 33 Jahren) angesetzt.

Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 € bis 1.000 € werden in einem Sammelposten erfasst. Davon werden jährlich 20% gewinnmindernd aufgelöst (§6 Abs. 2 a EStG).

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2011

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