Swiss Post Solutions GmbHLiquidiert
01896 Pulsnitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kristin Müller seit 18.3.2015 | Prokura |
Michael Gerhard Auerbach seit 9.7.2013 | Geschäftsführer |
Stefan Nowack seit 2.11.2011 | Geschäftsführer |
Mirko Olschewski seit 18.3.2010 | Prokura |
Marion Paul seit 20.5.2009 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Swiss Post Solutions GmbHPulsnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013SWISS POST SOLUTIONS GMBH, PULSNITZ1. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1. Marktentwicklung Die Entwicklung im Kernmarkt "Customer Contact" war wie bereits im Vorjahr durch eine hohe Preissensibilität geprägt. Die Diskussionen zum Mindestlohn führen weiterhin zu einer verstärkten Verunsicherung bei Auftraggebern und Dienstleistern. Dem steht ein Trend zu mehr Qualität und IT-Sicherheit in der Erbringung von Dienstleistungen gegenüber. Leider hat sich dieser Trend noch nicht in der Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise ausgedrückt. 1.2 Geschäftsentwicklung Trotz hartem Wettbewerb konnten durch intensive Vertriebsanstrengungen neue Kunden gewonnen sowie neue Leistungen bei bestehenden Kunden platziert werden. Das Geschäftsfeld CCM Customer Care ist gegenüber Vorjahr um 1.203 T€ Umsatz gewachsen. Im Wesentlichen um +2.116 T€ im Teilbereich CCM Inbound non Healthcare. Dort konnten durch den Ausbau bei bestehenden Kunden und dem Abschluss von Verträgen mit Neukunden, zusätzliche Volumina am Markt generiert werden. Um weitere Volumina generieren zu können wurde im Geschäftsjahr eine Niederlassung in Coburg eröffnet. Im Teilbereich CCM Inbound Healthcare haben wir gegenüber 2012 Volumen i. H. v. 740 T€ verloren. Im Wesentlichen beruht die Verringerung des Volumens auf dem Wegfall von Kundenaufträgen und vorhandener Einmaleffekte im Vorjahr. Deshalb liegt das Volumen 2013 hier unter dem des Jahres 2012. Der Zugang zu Branchen mit hohem Qualitäts- und Sicherheitsbedürfnis soll über Bestandskunden der Swiss Post Solutions Gruppe erfolgen. Im Geschäftsfeld CAM Dossier / Case Management haben wir unser Umsatzvolumen gegenüber dem Vorjahr gehalten. In diesem Geschäftsbereich betreiben wir in Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen Swiss Post Solutions GmbH, Prien das GKV Service-Center. Außerdem bilden wird dort die DAK Gesundheit ab. Im Geschäftsfeld "GKV Service-Center" konnte im Geschäftsjahr 2013 ein weiterer Umsatzzuwachs erzielt werden, wodurch der Volumenrückgang bei DAK Gesundheit ausgleichen konnten. 1.3. Umsatz In 2013 haben wir Neukundenumsatz in Höhe von 865 T€ generieren können. Der Bestandskundenumsatz erreichte eine Höhe von 11.720 T€. Der Umsatz liegt in 2013 mit 12.585 T€ um 1.140 T€ über dem Jahr 2012. 1.4. Investitionen Das Investitionsvolumen im Geschäftsjahr 2013 betrug 551 T€. Die Investitionen konzentrierten sich dabei im Wesentlichen auf den Aufbau des Standortes Coburg, der Nachlizensierung von Windows Lizenzen für User und Server sowie die Nachrüstung der Bildschirmarbeitsplätze zur Performance Steigerung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen von einem auf zwei Monitore. Außerdem wurden diverse Ersatzinvestitionen zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebes getätigt. 1.5. Qualitätsmanagement (QM) Die Überwachungsaudits zur DIN 9001 und der DIN 27001 konnten wieder erfolgreich abgeschlossen werden. 1.6. Personal- und Sozialbereich Die Zahl der Beschäftigten betrug im Mittel in 2013 402 FTE (rechnerische Vollzeitmitarbeiter, inkl. Azubis) (Vj.: 361 FTE). Weiterhin wurden im Jahresmittel 2013 zusätzlich 20 Zeitarbeiter eingesetzt. 2. Darstellung der Lage 2.1. Vermögenslage Das Anlagevermögen beläuft sich auf 886 T€. Die Investitionen in das Anlagevermögen betrugen 551 T€. Dem stehen Abschreibungen von 479 T€ sowie Abgänge von 1,1 T€ gegenüber. Das Umlaufvermögen beläuft sich auf 2.233 T€ (2012 1.893 T€), erhöhte sich also um 340 T€. Der Bestand an Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhte sich hierbei um 212 T€ und der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 135 T€. Das Eigenkapital verringerte sich aufgrund des Jahresfehlbetrags 2013 (483 T€) auf 636 T€, was einer Eigenkapitalquote von 20% entspricht. Die Eigenkapitalquote hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (EK 2012 1.119 T€/ EK Quote 40%) um 20% verringert. 2.2. Finanzlage Die finanzielle Steuerung des Unternehmens erfolgt durch die Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg. Finanzmittel werden zentral beschafft und konzernintern über das Cashpooling verteilt. Oberstes Ziel des Finanzmanagements ist die Sicherung der Liquidität sowie die Reduzierung der Kapitalbeschaffungskosten. Die Investitionen des Geschäftsjahres konnten nicht vollumfänglich aus dem Cash-flow der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert werden. Die darüber hinaus notwendigen Mittel wurden über das Cashpooling bereit gestellt. 2.3. Ertragslage Die Ertragslage der Swiss Post Solutions GmbH, Pulsnitz, ist im Wesentlichen durch die Wirtschaftlichen Auswirkungen der gezielten Personalabwerbung im Bereich Sachbearbeitung Ende 2012 und dem Initialaufwand (Schulung/Lernkurve) beim Ausbau des Auftragsvolumens bei einem Bestandskunden negativ ausgefallen. Das EBIT verschlechterte sich auf negative 453 T€ (Vorjahr: positive 130 T€). Die Planziele für das Geschäftsjahr 2013 konnten nicht erreicht werden. Der Anstieg der bezogenen Leistungen (+158 T€) beruht auf der Erhöhung des Einsatzes von Leiharbeitern in 2013. Gleichzeitig liegt ein Anstieg der Personalaufwendungen (+1.244 T€) vor, der auf der Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter zurückzuführen ist. 3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit Ihren Chancen und Risiken Das Contactvolumen (Telefon, E-Mails, Schriftgut) der bestehenden Kunden ist nicht beeinflussbar und vom Verhalten der Kunden und des Auftraggebers (z.B. Aussendungen, Katalogversand) abhängig. In diesem Zusammenhang besteht ein vertretbares Maß an Planungsunsicherheit. Die Fusionen von Kunden im Gesundheitsmarkt können Chancen und Risiken mit sich bringen. Ein Risiko besteht darin, dass der Auftrag ganz oder teilweise gekündigt wird bzw. nicht verlängert wird. Dagegen besteht die Chance, dass weitere Volumen an uns vergeben werden. Für die gewonnen Ausschreibungen aus 2013 sind die Aufbauphasen abgeschlossen und die Projekte befinden sich im Regelbetrieb. Hier sind weitere Optimierung in der Performance und Stabilität in den KPI der Schwerpunkt in 2014. Durch die Berücksichtigung der Kompetenzen im Bereich des Customer Contact in den Managementaktivitäten des zentralen Vertriebs der Swiss Post Gruppe besteht die Chance, weitere Kunden zu gewinnen, die qualitativ hochwertige Dienstleistungen mit einem hohen Maß an Datenschutz benötigen. Produkt-, Datenschutz- und Umweltrisiken begegnet die Gesellschaft durch entsprechende Managementsysteme. Für mögliche allgemeine Schadensfälle und Haftungsrisiken wurden Versicherungen abgeschlossen. Diese stellen sicher, daß sich mögliche finanzielle Folgen eintretender Risiken in Grenzen halten bzw. ausgeschlossen werden. Wesentliche Risikomanagementziele sind die Erhaltung der Ertragskraft und der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens. Zur Überwachung und Kontrolle der wirtschaftlichen Risiken des operativen Geschäftes besteht ein umfassendes Berichtswesen. Die Aus- und Bewertung des Berichtswesens erfolgt sowohl durch die Geschäftsleitung der Gesellschaft als auch durch das Controlling und die Geschäftsführung der Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg. 3.1 Marktchancen und Marktposition Die Swiss Post Solutions GmbH, Pulsnitz fokusiert den Healthcare-Markt in Deutschland und nutzt die übergreifenden Vertriebsaktivitäten der Swiss Post Gruppe zum Aufbau von Branchenkompetenz in den Bereichen Versicherungswirtschaft, Finanzdienstleister und Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Daher ist trotz schwieriger Marktbedingungen von einer positiven Entwicklung in 2014 auszugehen. 3.2 Voraussichtliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung Bedingt durch die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten und dem weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit der Swiss Post Solutions GmbH, Prien, kann weiterhin von Umsatzsteigerungen in Höhe von ca. 15 % bis 20 % gegenüber 2013 in 2014 ausgegangen werden. Für das Jahr 2014 erwartet die Gesellschaft deshalb eine Stabilisierung der Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Es wird ein leicht positives Jahresergebnis erwartet. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.
Hallstadt, 31.03.2014 gez. Michael Auerbach, Geschäftsführer gez. Stefan Nowack, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013SWISS POST SOLUTIONS GMBH, PULSNITZAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013SWISS POST SOLUTIONS GMBH, PULSNITZA. GRUNDSÄTZE DER BERICHTERSTATTUNG Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Wertangaben im Anhang werden auf volle EUR gerundet. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer (zwischen zwei und vierzehn Jahren) abgeschrieben. Vermögensgegenstände bis zu einem Anschaffungswert von EUR 150 werden als sofortiger Aufwand erfasst. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten oder Herstellungskosten netto EUR 150 bis EUR 1.000 betragen, werden im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jährlich 20 % abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Ausfallrisiken durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Pauschalwertberichtigung beträgt 1 % und entspricht damit dem tatsächlichen Ausfallrisiko. Die liquiden Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben zu den Beträgen ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen betrifft die zur Anschaffung von beweglichen Sachanlagevermögen erhaltenen Zuschüsse. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt analog zu den planmäßigen Abschreibungen der bezuschussten Vermögensgegenstände über deren jeweilige Nutzungsdauer (zwischen 3 und 15 Jahren). Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet, um alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS l. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013 ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Der Posten entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten betrifft entgeltlich erworbene EDV Software. II. Umlaufvermögen Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EUR 492.187 (Vorjahr: EUR 357.546) und betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 14.200 (Vorjahr: EUR 14.200) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. III. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Aus der Auflösung des Sonderpostens, der gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen gebildet wurde, sind EUR 2.468 (Vorjahr: EUR 2.468) in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. IV. Rückstellungen Von den sonstigen Rückstellungen entfallen EUR 581.725 (Vorjahr: EUR 485.714) auf den Personalbereich. Im Wesentlichen setzt sich dieser Wert zusammen aus Rückstellungen für Prämien in Höhe von EUR 346.810 (Vorjahr: EUR 291.512), Urlaubslöhne und -gehälter in Höhe von EUR 102.766 (Vorjahr: EUR 104.833) sowie Überstundenentgelte in Höhe von EUR 96.770 (Vorjahr: EUR 65.341). Weiterhin enthalten die sonstigen Rückstellungen eine Rückstellung für Kundenboni in Höhe von EUR 39.583 (Vorjahr: EUR 14.875) sowie für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von EUR 74.796 (Vorjahr: EUR 81.702). V. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In Bezug auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im branchenüblichen Maße Eigentumsvorbehalte. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 305.320 (Vorjahr: EUR 190.358) enthalten sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.218.600 (Vorjahr: 498.846). Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 298.600 (Vorjahr: EUR 176.800). VI. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 1.674 (Vorjahr EUR 1.649), Erträge aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen in Höhe von EUR 0 (Vorjahr EUR 30.538) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR 85.105 (Vorjahr EUR 200.623) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 15.555 enthalten (Vorjahr EUR 25.362). D. SONSTIGE ANGABEN Die Gesellschaft hat im Jahresdurchschnitt 475 Mitarbeiter beschäftigt. Zu den Geschäftsführern bestellt sind die Herren: Michael Auerbach, Geschäftsführer, Mühltal (ab 1.7.2013) Dr. Walter Gerdes, Geschäftsführer, Darmstadt (bis 30.6.2013) Stefan Nowack, Geschäftsführer, Nürnberg Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung werden im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Zum Abschlussstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Immobilienmietverträgen in Höhe von insgesamt EUR 433.029 (Vorjahr: EUR 506.857), aus Sachanlagen-Mietverträgen in Höhe von EUR 18.773 (Vorjahr: EUR 3.803) sowie Dienstleistungsverträgen in Höhe von EUR 315.432 (Vorjahr: EUR 16.363). Die Schweizerische Post AG, stellt zum 31.12.2013 den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird am Sitz und auf der Homepage der Gesellschaft offengelegt.
Bamberg, den 31. März 2014 Michael Auerbach, Geschäftsführer Stefan Nowack, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013SWISS POST SOLUTIONS GMBH, PULSNITZDer Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Swiss Post Solutions GmbH, Pulsnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, den 11. April 2014 Rödl
& Partner GmbH
Dr.Keller,Wirtschaftsprüfer Nestmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde am 24. Juni 2014 festgestellt. |
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