mobility & race systems GmbHLiquidiert

56759 Kaisersesch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 22237
Eingetragen
3.9.2010
Branche
Herstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind sowohl der Import als auch der Ein- und Umbau von Lenk- und Fahrhilfen für Behindertenfahrzeuge aller Art.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

56754 Forst, Im Boden 1
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mobility & race systems GmbH

Kaisersesch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 101.639,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.822,00
II. Sachanlagen 99.805,00
III. Finanzanlagen 12,55
B. Umlaufvermögen 184.997,76
I. Vorräte 117.793,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.091,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.112,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.265,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 291.903,28

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 20.513,91
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 4.486,09
B. Rückstellungen 3.750,00
C. Verbindlichkeiten 265.129,44
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.509,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 291.903,28

Anhang


 
A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der mobility & race systems GmbH ist nach den Vorschriften des HGB §§ 242 ff und 264 ff unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde zusätzlich nach den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Nach den in § HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens wird nach § 268 Abs. 2 HGB dargestellt.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht nach § 275 Abs. 2 HGB dem Gesamtkostenverfahren.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr an die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angepasst. Durch die Umstellung auf das BilMoG haben sich keine Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede ergeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stellen sich wie folgt dar:

Die Bewertung der Immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen, verringert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen errechnen sich zeitanteilig nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer.

Vorräte
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Einstandskosten angesetzt. Dem Risiko aus der Ungängigkeit einiger Gegenstände wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt weniger als ein Jahr.

Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 198.560,48

Steuerabgrenzung
Die sich aus dem Jahresabschluss ergebenden Steuern nach Einkommen und Ertrag wurden unter Berücksichtigung der vorgeschlagenen Ergebnisverwendung berechnet.

Ergebnisverwendung
Das Jahresergebnis beträgt ./. € 4.486,09.
Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag dem Verlustvortragskonto zu belasten. Darüber wird in einer gesonderten Gesellschafterversammlung beschlossen werden.
Dem Vorschlag zur Ergebnisverwendung des Vorjahres wurde zugestimmt und in dieser Form durchgeführt.
.
C. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer:  Herr Klaus Reichert
Haftungsverhältnisse zugunsten des Geschäftsführers wurden im Geschäftsjahr nicht eingegangen und bestehen auch sonst nicht.
Das Stammkapital beträgt € 25.000,-- und ist voll eingezahlt.

Gesellschafter ist: Frau Petra Reichert

Koblenz, den 10.April 2012

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2012 festgestellt.

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