KEGON Aktiengesellschaft

Kirchgasse 6, 65185 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 20984
Eingetragen
30.1.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
die Erbringung von Management-, Beratungs-, Schulungs- und Serviceleistungen im IT-Umfeld und anderen Branchen, die Produktentwicklung und die Vermarktung, Entwicklung und der Vertrieb nebst der Wartung von Software sowie der Erwerb, die Vermittlung und Vergabe von Lizenzen und Patenten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Manuel Karl Marsch
seit 30.1.2024
Vorstandsmitglied
Yvonne Dr. Görlitz
seit 14.2.2018
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KEGON Aktiengesellschaft

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 976.237,86 1.115.740,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30.427,00 157.539,00
II. Sachanlagen 813.588,00 830.495,00
III. Finanzanlagen 132.222,86 127.706,05
B. Umlaufvermögen 3.847.766,80 4.198.207,37
I. Vorräte 265.889,45 156.394,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.596.273,85 1.327.946,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.985.603,50 2.713.866,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 29.908,48 26.087,12
Summe Aktiva 4.853.913,14 5.340.034,54

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.229.633,13 3.778.859,35
I. Gezeichnetes Kapital 191.427,00 1.633.993,24
II. Kapitalrücklage 1.442.566,24 0,00
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 2.054.967,18 2.061.319,49
IV. Gewinnvortrag 1.232,01 0,00
V. Jahresfehlbetrag 460.559,30 -83.546,62
B. allgemeiner passiver steuerlicher Ausgleichsposten 6.352,96 0,00
C. Rückstellungen 101.128,52 142.915,09
D. Verbindlichkeiten 1.516.798,53 1.418.260,10
Summe Passiva 4.853.913,14 5.340.034,54

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die KEGON AG hat ihren Sitz in Wiesbaden und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Wiesbaden (Reg.Nr. 20984).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

II. Eigenkapital

Das Grundkapital der Gesellschaft von € 191.427,00 zum Stichtag ist eingeteilt in 191.427 Aktien im Nennbetrag von je 1,00 €. Die Aktien lauten auf den Inhaber.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Organe der Gesellschaft

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 vertreten durch die Vorstandsmitglieder

Stefan Becker, IT-Berater, Mörfelden-Walldorf

Dr. Yvonne Görlitz, IT-Beraterin, Schwalbach am Taunus

Der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt zusammen:

Dr. Michael Diefenbach, IT-Berater (Vorsitzender)

Paul Herwarth von Bittenfeld, Seibert Media

Klaus-Christian Falkner, Rechtsanwalt

II. Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 33 Arbeitnehmer (im Vorjahr 31 Arbeitnehmer) beschäftigt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

(27.09.24) (Wiesbaden)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.9.2024.

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