LogiSoft-S GmbHLiquidiert

74072 Heilbronn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 108186
Eingetragen
9.1.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Unternehmensberatung, EDV-Dienstleistungen sowie Entwicklung und Vertrieb von Sortwarelösungen mit Systemintegration der erforderlichen Hardware, insbesondere in den Bereichen Lagerverwaltung, Logistik sowie Produktionsplanung- und Steuerung.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LogiSoft-S GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 166.529,19 157.044,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 131.867,55 112.535,92
II. Sachanlagen 34.661,64 44.509,02
B. Umlaufvermögen 261.128,42 374.643,20
I. Vorräte 0,00 3.558,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.055,90 89.751,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146.072,52 281.333,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.663,24 9.224,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 433.320,85 540.912,93

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 291.208,13 393.418,60
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 237.139,60 320.851,36
III. Jahresüberschuss 29.068,53 47.567,24
B. Rückstellungen 85.343,50 96.839,70
C. Verbindlichkeiten 56.769,22 50.654,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.769,22 50.654,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 433.320,85 540.912,93

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die LogiSoft-S GmbH hat ihren Sitz in Heilbronn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 108186 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten, d. h. mit den bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen (§ 255 Abs. 2a HGB); diese entsprechen den Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Bearbeitungsstand angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauscha­lwertberichtigung in Höhe von 1,00 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer), die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte wurden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) offen von den Posten "Vorräte" abgesetzt, sowiet den Anzahlungen Vorräte zugeordnet werden konnten. Die verbleibenden erhaltenen Anzahlungen wurden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kosten­steigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

IV. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahr 2020 werden in eimem Anlagespiegel dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

Zum Absschlussstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge von 61.554,90€, die ausschließlich auf der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände beruhen.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

VI. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2020 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer:
Herrn Wolf-Rüdiger Schmidt

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB nicht befreit.

Heilbronn, 3. Februar 2021

LogiSoft-S GmbH
- Geschäftsführung-
gez. Wolf-Rüdiger Schmidt 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.02.2021 festgestellt.

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