Oer & Voth GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 111834
Eingetragen
12.2.2002
Branche
Veredlung von HolzwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Betrieb eines Tischlerhandwerks.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oer & Voth GmbH

Dinklage

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 282.401,43 281.701,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 282.401,43 281.701,43

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 306.701,43 305.696,18
III. Jahresfehlbetrag 700,00 1.005,25
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 282.401,43 281.701,43
B. Rückstellungen 3.000,00 2.300,00
C. Verbindlichkeiten 279.401,43 279.401,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 282.401,43 281.701,43

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden korrespondieren dabei mit den ertragsteuerlichen Vorschriften.


Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Saldenvorträge zum 1. Januar 2009 entsprechen den Ansätzen zum 31. Dezember 2008. Die
Bilanzidentität ist somit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB gewahrt.


Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).


Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden gem. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB einzeln bewertet.


Das Realisations- und das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden gem. § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB beachtet.


Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs wurden gem. § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluß  berücksichtigt.


Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Bewertungsstetigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit gewahrt.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.


Aktive Rechnungsabgrenzungsposten erhalten im Voraus bezahlte  Aufwendungen für nachfolgende Geschäftsjahre.


Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.


Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und andere ungewisse
Verbindlichkeiten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen ausserhalb der Bilanz lagen nicht vor.


Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern lagen in Höhe von 279.401,43 Euro vor.

gez.
Die Geschäftsleitung

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.