Vornwald Verwaltungs-GmbHLiquidiert

36391 Sinntal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 90466
Eingetragen
5.5.1993
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die Holzbearbeitung
Gegenstand
Der Vertrieb und die Bearbeitung von Eisenteilen, namentlich von geschmiedeten Eisenteilen, soweit die Bearbeitung nichthandwerksmäßig erfolgen kann.

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Vornwald
seit 29.11.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hermann Vornwald
24.700 €
95.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vornwald Verwaltungs-GmbH

Sinntal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 51.880,14 103.289,64
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 568,50 577,50
II. Sachanlagen 1.397,94 2.798,44
III. Finanzanlagen 49.913,70 99.913,70
B. Umlaufvermögen 529.750,31 493.242,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 479.455,85 459.848,33
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.294,46 33.394,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7,49 7,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 581.637,94 596.540,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 565.107,23 568.784,76
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 539.107,23 542.784,76
B. Rückstellungen 1.333,00 2.767,00
C. Verbindlichkeiten 15.197,71 17.188,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 7.800,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 581.637,94 596.540,08

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema und unter grundsätzlicher Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften i. S. des § 267 Abs. 1 HGB vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde nicht vorgenommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

   B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  
1. Aufstellung des Jahresabschlusses


Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach handelsrechtlichen Vorschriften. Soweit sich nach Steuerrecht zwingende oder freiwillige Abweichungen ergeben, werden diese in einer steuerlichen Überleitungsrechnung erfasst.
  
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen


Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde gem. § 255 Abs. 4 Satz 3 a.F. aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen (§ 253 Abs. 3 HGB).

Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt auf der Grundlage der handelsrechtlich und steuerrechtlich einbeziehbaren Vollkosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich linear entsprechend der Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 410 Euro wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.
  
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Forderungen wurden gem. § 253 Abs. 4 HGB unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.

4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Rückstellungen

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen.
  
5. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Verbindlichkeiten

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.
  
6. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres und Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften im Wesentlichen übernommen werden. Änderungen durch das BilMoG wurden beachtet.

   C. Sonstige Angaben
  
1. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden nicht.
  
2. Die Geschäftsführung war in 2010 Herrn Hermann Vornwald übertragen.
  
3. Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführer bestanden nicht bzw. wurden in 2010 nicht gewährt.

  4. Verbindlichkeiten und Forderungen i. S. des § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber den Gesellschaftern bestanden in Höhe von:

Forderungen von 50.771,42€.
Verbindlichkeiten von 12.478,22€.

  5. Vom Wahlrecht nach § 268 (1) HGB wurde Gebrauch gemacht.

Sinntal, 20.09.2011

gez. Hermann Vornwald, Geschäftsführer  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2011 festgestellt.

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