Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 4409
Eingetragen
5.12.2006
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernVermittlung von KreditenTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Gegenstand
die Vermittlung von Versicherungen und Kapitalanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Eberts
seit 21.6.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christian Lorbach
Meyerburger Str. 9b, 95447 Bayreuth
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bestfina GmbH

Bayreuth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 298,00 601,00
I. Sachanlagen 298,00 601,00
B. Umlaufvermögen 93.350,57 102.414,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.308,32 89.637,12
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.042,25 12.777,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 433,75 379,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 94.082,32 103.394,69

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 37.587,97 45.961,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.961,08 4.109,27
III. Jahresfehlbetrag 8.373,11 -16.851,81
B. Rückstellungen 22.134,85 23.479,03
C. Verbindlichkeiten 33.834,50 30.189,58
D. Rechnungsabgrenzungsposten 525,00 3.765,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 94.082,32 103.394,69

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Änderungen bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Zugänge zum Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EstG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen € 42.110,05 (Vj. € 54.081,40).

Sämtliche Verbindlichkeiten weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus.

Sonstige Angaben

Geschäftsführerin der Gesellschaft ist Frau Stephanie Lorbach, Angestellte, Bayreuth.

Der Jahresabschluss 2011 wurde am 05.02.2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.




Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.2.2013.

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