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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Wörner seit 25.9.2015 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TM Elektronik GmbHDietzenbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
PASSIVA
Anhang zum 31. Dezember 20101. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276 und 288 HGB Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde unter Anwendung der gesetzlichen Vorschriften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt worden. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betrieblichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betrieblichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens. Vorräte in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. War der Stichtagskurs zum 31. Dezember 2010 niedriger, erfolgte eine entsprechende Abwertung auf den Stichtagskurs. Für drohende Wertverluste wurden Abschläge auf die Vorräte vorgenommen. Für Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und aus verminderter Verwertbarkeit erfolgten individuelle Abwertungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert angesetzt. Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2.2 Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. 2.3 Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag werden berücksichtigt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2010 sind in dem beigefügten Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter dieser Position sind auch Forderungen an Gesellschafter aus dem laufenden Verrechnungsverkehr von EUR 11.775,00 (Vorjahr: EUR 2.391,90) ausgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Kosten für vorausbezahlte Versicherungen und Beiträge von EUR 3.728,65 (Vorjahr: EUR 3.439,54) enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten unter anderem Verpflichtungen aus dem Personalbereich, für die Abschlusserstellung, Berufsgenossenschaft sowie für Gewährleistungen. Weitere Risiken wurden ebenfalls in ausreichendem Maße berücksichtigt. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr betragen insgesamt 94.827,65 Euro (i. Vj. 62.877,10 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr betragen 48.881,05 Euro (i. Vj. 48.336,67 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern betragen 392.872,83 Euro (i. Vj. 366.872,83 Euro), davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 6.872,83 Euro (i. Vj. 6.872,83 Euro) und mit einer Restlaufzeit von über 1 bis 5 Jahren 386.000,00 Euro (i. Vj. 360.000,00 Euro). Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr betragen insgesamt 51.087,20 Euro (i. Vj. 31.735,86 Euro). 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus Kursdifferenzen und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. 5. Sonstige Angaben a. Organe der Gesellschaft
b. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.648.021,87, der sich aus dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 1.505.009,39 und dem Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von EUR 143.012,48 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen. Dietzenbach, den 30. Mai 2011 - Eric Hoedt-
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.05.2011 |
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