Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 10762
Eingetragen
26.10.2010
Branche
Güterbeförderung in der Hochsee- und KüstenschifffahrtGüterbeförderung in der BinnenschifffahrtErbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Schifffahrt a. n. g.
Gegenstand
Aufbau von komplexen Supply Chains im Massengütergeschäft und Einkaufsberatung für entsprechende Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Martin Köster
seit 13.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

85386 Eching
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maritime Tecnet GmbH

Schwerte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

1.828

3.108

B. Umlaufvermögen

160.620

125.175

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

162.448

128.283



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

107.951

97.271

B. Rückstellungen

11.349

16.163

C. Verbindlichkeiten

43.148

14.849

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

162.448

128.283

ANHANG

Martime Tecnet GmbH, Schwerte

Registergericht: Schwerte

HRB 10762

Anhang zum Geschäftsjahr 2020

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

2.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

3.

Bilanzierungsmethoden

4.

Bewertungsmethoden

5.
Angaben zu Bilanzposten
1.

Einzelne Positionen

2.

Verbindlichkeitenspiegel

Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 Abs. 3 GmbHG

1.

Haftungsverhältnisse

1.

Angaben zu G.u.V.-Posten

2.
Sonstige Angaben
1.

Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften

2.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführungsorgane

1.

Gewinnverwendungsvorschlag der Geschäftsführung

Der Gewinn in Höhe von 10.681,78 € und der Gewinnvortrag sollen auf neue Rechnung vorgetragen werden.

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267a HGB auf.

2) Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kleinstkapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265, 266 ff. HGB).

3) Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

7) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

8) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

1.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.

Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

4) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

5) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

6) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

5) Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

6) Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

7) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferung und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

8) Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

9) Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

10) Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

1.

Angaben zu Bilanzposten

1.

Einzelne Positionen

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 13.369,94 € (Vorjahr: T€ 14).

Die sonstigen Rückstellungen betragen 11.348,50 €.

1.

Verbindlichkeitenspiegel (§ 268 V I HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB)

Art der Verbindlichkeit

RLZ < 1 Jahr

RLZ von 1-5 Jahre

RLZ > 5 Jahre

davon gesichert

Summe

gegenüber Kreditinstituten

0,00

0,00

0,00

0,00

0,00

aus Anzahlungen

0,00

0,00

0,00

0,00

0,00

aus Lieferungen und Leistungen

73,54

0,00

0,00

0,00

73,54

Schuldwechsel

0,00

0,00

0,00

0,00

0,00

gegen verbundene Unternehmen

0,00

0,00

0,00

0,00

0,00

gegenüber Gesellschafter

0,00

0,00

0,00

0,00

0,00

sonstige Verbindlichkeiten

43.074,43

0,00

0,00

0,00

43.074,43

Summe:

43.147,97

0,00

0,00

0,00

43.147,97

III. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Bilanzstichtag existierten Forderungen und Verbindlichkeiten im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG.

1.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB).

1.

Angaben zu G.u.V.-Posten

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

1.

Sonstige Angaben

2.

Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse für andere Gesellschaften.

1.

Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 4 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 3 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

III. Geschäftsführungsorgane

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Michaela Rammert geführt. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1.

Gewinnverwendungsvorschlag der Geschäftsführung

Der Jahresüberschuss in Höhe von 10.681,78 € soll mit dem Gewinnvortrag von 72.269,67 € auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

Schwerte,

________________________________

Geschäftsführer

Ulrich Köster

 

Schwerte, den 03. Dezember 2021

gez. Ulrich Köster

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17. Dezember 2021

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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