Fahrrad Sperk GmbH
Daimlerstraße 1, 85521 Ottobrunn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Peter Kerndl seit 15.10.2015 | Geschäftsführer |
Stefan Kerndl seit 31.3.2011 | Geschäftsführer |
Peter Georg Kerndl seit 7.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fahrrad Sperk GmbHOttobrunnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGFahrrad Sperk GmbH, Ottobrunn
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Angaben, Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Fahrrad Sperk GmbH hat ihren Sitz in 85521
Ottobrunn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
München unter HR B 86637 eingetragen.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und
des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im
Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 zu
Grunde liegenden Bilanzierungs- und
Bewer-tungsgrundsätze blieben gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bilanziert. Die Nutzungsdauer orientiert sich an der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibung
erfolgt zeitanteilig linear. Der Abschreibungssatz
beträgt regelmäßig 33 ⅓ %.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt. Neuzugänge bis
einschließlich 2019 wurden linear abgeschrieben.
Für Zugänge ab dem Wirtschaftsjahr 2020 bis
einschließlich 2022 erfolgte gegebenenfalls die
Abschreibung degressiv mit maximal dem zweieinhalbfachen
linearen Satz oder linear, je nachdem welche Methode zu
höheren Abschreibungsbeträgen führte. Ab dem
Wirtschaftsjahr 2023 erfolgt die Abschreibung wieder
linear. Entsprechend § 7 Abs. 1 EStG wird auf die
Zugänge des Berichtsjahres die Abschreibung
zeitanteilig (pro rata temporis) vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Einzelanschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben; im Anlagenspiegel wird im
Zugangsjahr ein fiktiver Abgang unterstellt. Von dem ab dem
Veranlagungszeitraum 2010 möglichen Wahlrecht für
Zugänge mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR
1.000,00 einen Sammelposten gemäß
Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
bewertet.
Die Vorräte wurden mit Anschaffungskosten bewertet,
soweit der Marktpreis bzw. der beizulegende Wert am
Abschlussstichtag nicht niedriger war.
Forderungen wurden grundsätzlich mit ihrem
Nominalbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden
gegebenenfalls unter Berücksichtigung von
Einzelwertberichtigungen mit ihrem wahrscheinlichen Wert
angesetzt, uneinbringliche abgeschrieben. Für das
allgemeine Ausfallrisiko wurde eine pauschale
Wertberichtigung in Höhe von 2 % des Nettobestandes
der nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet.
Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände
erfolgt zu Nennwerten, gegebenenfalls vermindert um
Einzelwertberichtigungen.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten
sind zu Nominalwerten angesetzt.
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben,
die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem
Bilanzstichtag darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen sind für alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in der
Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Langfristige Rückstellungen für
Sachleistungsverpflichtungen wurden unter
Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen von
5,00 % p. a. sowie unter Anwendung von laufzeitkongruenten
Abzinsungssätzen gemäß § 253 Abs. 2
HGB abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungs-
bzw. Erfüllungsbeträgen passiviert.
Bilanzerläuterungen
(1) Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
In der Position sonstige Vermögensgegenstände
sind Posten in Höhe von TEUR 13 (i. Vj. TEUR 0) mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
Sämtliche übrigen Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Einzelwertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen wurden in Höhe von TEUR
0 (i. Vj. TEUR 0) gebildet.
(2) Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital der Gesellschaft ist voll einbezahlt.
(3) Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind kurzfristig
fällig bzw. haben keine langfristig vereinbarte
Laufzeit.
Neben üblichen Eigentumsvorbehalten bestehen keine
Besicherungen der Verbindlichkeiten.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen (TEUR 1.101; i. Vj. TEUR 959) entfallen auf die
Alleingesellschafterin.
Sonstige Angaben
(1) Haftungsverhältnisse
Ausweispflichtige Eventualverbindlichkeiten i. S. d.
§ 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
(2) Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt ohne
Auszubildende)
(3) Außergewöhnliche Erträge und
Aufwendungen
Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine
außergewöhnlichen Erträge und Aufwendungen
angefallen.
(4) Vorgänge nach dem Schluss des
Geschäftsjahres
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem
Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben
sich nicht ergeben.
(5) Zusammensetzung der Organe
Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023:
Peter Kerndl, Kaufmann, München
Stefan Kerndl, Dipl.-Betriebswirt (FH), Grünwald
Markus Kerndl, Jurist, München
Die Gesellschaft wird durch das Zusammenwirken von
jeweils zwei Geschäftsführern vertreten.
(6) Ergebnisverwendungsvorschlag
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 310.444,39 (darin
enthalten der Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von -EUR
137.822,97) auf neue Rechnung vorzutragen.
Ottobrunn, den 21. Juni 2024
Die Geschäftsführung der
Fahrrad Sperk GmbH
Peter Kerndl Markus Kerndl Stefan Kerndl
Ottobrunn, den 21. Juni 2024 gez. Peter Kerndl, Markus Kerndl, Stefan Kerndl Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. Juli 2024 |
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