Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 11994
Eingetragen
3.7.2001
Branche
Lackieren von KraftwagenSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Unfallinstandsetzung von Fahrzeugen, das Lackieren sowie die Beschriftung von Fahrzeugen, Polierarbeiten, die Fahrzeugaufbereitung sowie der Windschutzscheibeneinbau.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto & Lack Cappel GmbH

Kirchheimbolanden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.861,00 14.954,00
I. Sachanlagen 16.861,00 14.954,00
B. Umlaufvermögen 202.613,45 212.234,72
I. Vorräte 21.142,38 24.096,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 179.896,11 186.050,39
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 1.250,00 1.250,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.574,96 2.088,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.748,00 10.135,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 24.164,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 225.222,45 261.488,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 11.147,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 36.664,65 35.424,13
III. Jahresüberschuss 35.311,65 -1.240,52
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 24.164,65
B. Rückstellungen 11.074,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 203.001,45 260.288,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 225.222,45 261.488,37

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Auto &Lack Cappel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.


Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BiIMoG angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden nicht neu berechnet und angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB), Eine Vergleichbarkeit ist daher nur eingeschränkt gegeben.


Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gewählt.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


Die Verrechnungsvorschriften nach § 246 HGB wurden beachtet.


Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Das Sachanlagevermögen wurde einzeln zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB vorgenommen.


Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.


Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen ( 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert bilanziert.


Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt.


Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden wurden beibehalten.


Die Grundsätze der Bilanzidentität sind gewahrt.


Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten ( 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), mit Ausnahme der zwingenden Änderungen durch das BiIMoG.


Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Rückstellungen


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Archivierungskosten, voraussichtliche Abschluss- und Prüfungskosten, sowie voraussichtliche Inanspruchnahme auf Schadensersatz. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 59.481,20 (Vorjahr Euro 59.481,20).


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB


Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.


Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:


Namen der Geschäftsführer


Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren:


Thomas Cappel, Pfrimmtalstrasse 31, 67308 Albisheim


Es wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.


Kirchheimbolanden, den


Geschäftsführer
Thomas Cappel

  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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