METYCLE GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
22 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 22 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Wegatech Greenpower GmbHAufgelöst | 100.00% |
Wegatech Greenergy GmbHAufgelöst | 1.75% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wegatech Greenergy GmbH (vormals: WegaTECH greENERGY GmbH)Köln (vormals: München)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31. Dezember 2021Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021
Anhang für das Geschäftsjahr 2021I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Die Wegatech Greenergy GmbH hat ihren Sitz in Köln und ist beim Amtsgericht Köln unter der HRB 106686 eingetragen. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten, Davon-Vermerke sowie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2021 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 4.336 T€ aus. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Zur teilweisen Beseitigung der Überschuldung wurde der Rangrücktritt auf die Gesellschafterdarlehen sowie die darauf entfallenen Zinsen in Höhe von 3.856 T€ vereinbart. Darüber hinaus wurde mit notarieller Beurkundung vom 23.09.2022 zwischen den bestehenden Gesellschaftern der Gesellschaft, den Darlehensgebern der Wandeldarlehen und der Gothaer Allgemeine Versicherung AG ein Investment and Shareholder's Agreement geschlossen. Die darin enthaltene Erhöhung des Stammkapitals um 23.780 € auf 71.367 € sowie die strategische Partnerschaft mit der Gothaer Allgemeine Versicherung AG, welche ein Investment von 9.986 T€ beinhaltet, führen dazu, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit überwiegend wahrscheinlich ist. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEs sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über eine Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden zu Herstellungskosten (Entwicklungskosten) aktiviert, sofern zum Abschlussstichtag zumindest eine hohe Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Entstehung eines Vermögensgegenstandes besteht. Zu den Herstellungskosten zählen die einzeln zurechenbaren Kosten durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des durch den Entwicklungsprozess veranlassten Werteverzehrs von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden planmäßig nach der linearen Methode pro rata temporis über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. 2. Sachanlagen Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Für planmäßige Abschreibungen werden überwiegend folgende Nutzungsdauern zu Grunde gelegt: technische Anlagen und Maschinen 11 bis 20 Jahre, andere Anlagen 1 bis 3 Jahre sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. 4. Vorräte Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Geleistete Anzahlungen auf Vorräte werden zum Nennwert angesetzt. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. 6. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 7. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. 8. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Der Nominalwert der gehaltenen eigenen Anteile ist vom gezeichneten Kapital abgesetzt. 9. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. 10. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen erfolgt zum Erfüllungsbetrag. 11. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. 12. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Aus Vereinfachungsgründen erfolgt die unterjährige Verbuchung mit dem Devisenkassamittelkurs vom letzten Tag des Vormonats. Zum Bilanzstichtag werden auf fremde Währung lautende kurzfristige Forderungen und Vermögensgegenstände sowie kurzfristige Verbindlichkeiten grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die im Anhang gemachten Angaben zu den Erträgen und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten sowohl unterjährig realisierte als auch unrealisierte Wechselkursgewinne und -verluste. 13. Latente Steuern Latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden, welche dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet sind, ermittelt, die sich voraussichtlich in späteren Geschäftsjahren umkehren. eine insgesamt sich ergebene Steuerbelastung ist in der Bilanz als passive latente Steuer anzusetzen. Im Falle einer Steuerentlastung kann eine Bilanzierung der latenten Steuern erfolgen. Auf die Ausübung des Aktivierungswahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde verzichtet. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im (Brutto-)Anlagenspiegel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt. 2. Angaben zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr
Die langfristigen sonstigen Vermögensgegenstände betreffen Kautionen. 3. Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 200,00 € (Vorjahr: 0,00 €). 4. Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten
5. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von 3.856.467,48 € (Vorjahr: 140.477,53 €) und betreffen gewährte Darlehen. 6. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 579.572,20 € sonstige finanzielle Verpflichtungen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten realisierte und unrealisierte Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 840,12 € (Vorjahr 1.018,23 €). 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten realisierte und unrealisierte Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 122,25 € (Vorjahr 2.076,76 €). V. Sonstige Angaben1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 86. 2. Unterschrift der Geschäftsführung
Köln, 26.09.2022 Karl Dienst Andreas Hergaß Philipp Wüllner Entwicklung des Anlagevermögens 2021
Der Jahresabschluss zum 31.12.2021 wurde am 15.11.2022 festgestellt. |
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