3Vi
GmbH
Herrenberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 04.06.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
405,00 |
| I. Sachanlagen |
405,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
50.837,04 |
| I. Vorräte |
15.300,00 |
| II. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
2.005,78 |
| III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
33.531,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.920,00 |
| Bilanzsumme, Summe
Aktiva |
53.162,04 |
|
Passiva
|
|
| |
31.12.2010
EUR |
| A. Eigenkapital |
12.662,66 |
| I. gezeichnetes
Kapital |
25.000,00 |
| 1. nicht eingeforderte
ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2. eingefordertes
Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
162,66 |
| B.
Rückstellungen |
3.687,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
36.812,38 |
| Bilanzsumme, Summe
Passiva |
53.162,04 |
Anhang
für das Geschäftsjahr vom 04.06.2010 bis
31.12.2010
gem. §§ 284 ff. HGB
der Firma 3Vi GmbH, , Herrenberg
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
erstellt. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des BilMoG umgestellt.
Zu den einzelnen Bilanzposten wird dazu folgendes
bemerkt:
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8
EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und
Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von
Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus,
die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb
zu dienen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet.
Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen
wird die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen werden beim beweglichen
Anlagevermögen mit den höchstmöglichen
Sätzen, sofern zulässig nach der degressiven, im
Übrigen nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten von € 150 bis € 410
werden aus Vereinfachungsgründen in voller Höhe
im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige
Erzeugnisse oder Leistungen werden zu Herstellungskosten
angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die
Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene
Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für
soziale Einrichtungen des Betriebs.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko
bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch
eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Steuerrückstellungen
Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu
erwartenden Steuernachzahlungen gebildet, soweit die
betreffenden Jahre noch nicht veranlagt waren.
Sonstige Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
Währungsumrechnung
Fremdwährungsposten wurden mit dem
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro
umgerechnet.
III. Angaben zur Bilanz
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig. Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen
gegenüber Gesellschaftern von € 1.750,00.
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2010 auf
insgesamt € 47.612,38, davon betragen die
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
€ 10.852,38.
Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von €
389,12.
IV. Sonstige Pflichtangaben
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:
Dr. Jens Schick, Dr. Ing., Geschäftsführer
Der Geschäftsführer Dr. Jens Schick ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Herrenberg, den 30. Dezember
2011
Dr.
Jens Schick, Geschäftsführer
Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am:
30.12.2011
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