Strenger Stuttgart GmbH
Karlstraße 8, 71638 Ludwigsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lis, geb. Strenger Dr. Hannemann-Strenger seit 7.10.2021 | Prokura |
Daniel Dr. Hannemann seit 3.11.2020 | Geschäftsführer |
Thomas Dr. Koch seit 29.3.2016 | Geschäftsführer |
Manuel Mayer seit 19.12.2014 | Prokura |
Julien Ahrens seit 19.12.2014 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Dr. Lis Hannemann-StrengerSTRENGER Holding GmbH | 81.50% |
Dr. Daniel HannemannSTRENGER Holding GmbH | 80.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Strenger Stuttgart GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der SS 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Mit dem Gesellschafterbeschluss vom 16. Februar 2023 wurde die Baustolz Stuttgart GmbH, Ludwigsburg, umfirmiert in Strenger Stuttgart GmbH, Ludwigsburg. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der im Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsgrundlagen aufgestellt worden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden von den Vorräten zum Nennwert offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet und voll einbezahlt. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Zahlungen des Geschäftsjahres gebildet, die die Zeit nach dem Abschlussstichtag betreffen. Bestehen zwischen handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, wurden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr der Umkehr der Differenz erwarteten individuellen Steuersatz von 30,0 %. Angaben zur Bilanz Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Restbaukosten (EUR 3.151.391,25), Gewährleistungen (EUR 5.056.829,40) sowie Prozesskosten (EUR 445.685,96). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 7.757.120,89 (Vorjahr: EUR 8.796.274,74). Diese betreffen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 48.356.771,23. Diese betreffen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und Bürgschaften gesichert. Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.194.472,39 (Vorjahr: EUR 1.185.833,61) sind nachrangig. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften zu vermerken:
Aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten schätzen wir die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der vorgenannten Haftungsverhältnisse als gering ein. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf bilanziellen Unterschieden bei der Bewertung von Finanzanlagen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,0 %. Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt EUR 1.500,00. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuer: EUR 800,00. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Im Materialaufwand sind Erträge in Höhe von TEUR 220 aus der Rückabwicklung von Grundstückskäufen enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug vier. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Dr. Daniel Hannemann und Dr. Thomas Koch geführt. Die Berufe der Geschäftsführer entsprechen ihrer Organstellung. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Die Strenger Stuttgart GmbH (vormals: Baustolz Stuttgart GmbH), Ludwigsburg, wurde in den Konzernabschluss der STRENGER Holding GmbH, Ludwigsburg, einbezogen. Honorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar für die Abschlussprüfung beträgt TEUR 25. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 1.003.806,26 zusammen mit dem Gewinnvortrag von EUR 10.353.430,56 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Ludwigsburg, den 12. Juli 2024 gez. Dr. Daniel Hannemann gez. Dr. Thomas Koch Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Zuhause ist mehr als ein Grundriss mit vier Wänden. Es ist ein Ort zum Wohlfühlen, den Menschen mit Leben füllen. Darum realisiert Strenger seit 42 Jahren ganzheitliche Bauprojekte, bei denen auf höchste Qualität gesetzt wird - sei es bei Architektur und Design, der nachhaltigen Bauweise oder dem persönlichen Kontakt. Ganzheitlich bedeutet auch, dass Strenger alle Servicedienstleistungen rund ums Wohnen aus einer Hand anbietet. Strenger ist deutschlandweit tätig mit fünf Bürostandorten in Ludwigsburg, München, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Die STRENGER-Gruppe steht seit über 42 Jahren für ein gutes Gefühl. Die Schaffung von Wohnträumen für Kunden steht im Zentrum des täglichen Handelns. Als Familienunternehmen denkt und handelt STRENGER unabhängig und nachhaltig im Sinne künftiger Generationen. STRENGER ist ein renommiertes kapitalstarkes familiengeführtes Wohnbauunternehmen, unabhängig von Investoren und einzelnen Finanzierungspartnern, jetzt und in Zukunft. Es wurden bereits mehr als 10.000 Kunden an über 300 Standorten deutschlandweit erfolgreich in ihr neues Zuhause gebracht. Neben dem Stammsitz in Ludwigsburg ist die Firmengruppe an weiteren Standorten in Frankfurt, Hamburg, München und Berlin und in allen großen Immobilienmärkten im süddeutschen Raum sowie in den Ballungszentren Hamburg und Berlin vertreten. Alle Bauträgergesellschaften der Firmengruppe treten einheitlich unter dem Namen STRENGER auf. Im Neubausegment bietet die Firmengruppe zwei Produkte an - zum einen STRENGER BAUEN UND WOHNEN und zum anderen BAUSTOLZ. STRENGER BAUEN UND WOHNEN steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. Mit BAUSTOLZ realisiert STRENGER clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen bis zu 20 % unter dem üblichen Marktpreis. WOHNSTOLZ erstellt Wohn- und Gewerbeimmobilien und stellt diese dem Mietmarkt zur Verfügung. Dabei vereint STRENGER BAUEN UND WOHNEN höchste Qualitätsansprüche bezüglich ökologischer Landschaftsplanung, Nachhaltigkeit und herausragender Architektur. Die Kunden sind bereits in der Planungsphase ihres Eigenheims bestens aufgehoben, denn STRENGER pflegt einen ständigen Dialog mit allen Beteiligten und überwacht Bauvorhaben vom ersten Schritt bis zur termingerechten, mängelfreien Übergabe. Für Kunden kommt Alles aus einer Hand, auch wenn es um die Vermittlung von Gebrauchtimmobilien, Gebäudemanagement oder Renovierungen geht. Neben der Ausführungsqualität bürgt STRENGER auch mit seiner Unternehmensqualität für zufriedene Kunden: Die hervorragende Bonität gibt zu jedem Zeitpunkt die Sicherheit, dass Kunden ihren Wohntraum mit einem starken Partner realisieren können. Hinzu kommt die Beratungsqualität: STRENGER erfüllt auch ausgefallene Wünsche, um jedem Kunden sein maßgeschneidertes Zuhause liefern zu können. Davon haben sich nicht nur viele tausend Eigenheimbesitzer überzeugen lassen, sondern auch zahlreiche Jurys, die STRENGER in den Bereichen Qualität, Ökologie, Architektur und Innovation ausgezeichnet haben. Das Eigenkapital wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Für die kommenden Geschäftsjahre wird die Strategie fortgeführt, Gewinne zur Stärkung des Eigenkapitals im Unternehmen zu belassen. Die STRENGER-Gruppe ist ein nachhaltig agierendes Familienunternehmen und wird dies auch in der Zukunft bleiben. Organisation innerhalb der STRENGER-Gruppe Mutterunternehmen des Konzerns ist die STRENGER Holding GmbH mit Sitz in Ludwigsburg. Sie ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 202944. Die STRENGER Holding GmbH vermietet einen eigenen Immobilienbestand und hält Beteiligungen an den Tochtergesellschaften STRENGER BAUEN UND WOHNEN GMBH, WOHNSTOLZ GmbH, Strenger Stuttgart GmbH, Strenger Frankfurt GmbH, Strenger München GmbH, Strenger Berlin GmbH, Strenger Hamburg GmbH, Strenger "Qualitätsmakler" GmbH, Strenger Gebäudemanagement GmbH, IQ INTELLIGENTES WOHNEN GmbH und BAUWERK Ihr Hausrenovierer GmbH. Gegenüber den Tochtergesellschaften übernimmt die STRENGER Holding GmbH im Wesentlichen Führungs-, Management- und Kontrollfunktionen. Für die Realisierung des neusten Siedlungsprojektes in Weil am Rhein wurden die Projektgesellschaften Strenger Dreiländereck GmbH und Co. KG und Wohnstolz Dreiländereck GmbH und Co. KG gegründet. PRODUKTE DER STRENGER-GRUPPE STRENGER BAUEN UND WOHNEN GmbH STRENGER BAUEN UND WOHNEN bietet exklusive Wohnungen in Ludwigsburg, der Metropolregion Stuttgart und Ulm sowie in ausgewählten Standorten in Baden-Württemberg, in denen sich hochwertige Architektur, nachhaltige Lebensweise, individueller Lebensstil und moderne Wohntrends in bester Designsprache zu einem einmaligen Wohngefühl verbinden. STRENGER verbindet Nachhaltigkeit und herausragende Architektur. 2022 wurden die ersten Bauvorhaben in nachhaltiger Holzhybrid-Bauweise und energieeffizientem KfW-40-ee-Standard in den Bau gebracht. Alle neu entwickelten Projekte mit einem Baubeginn seit 2023 werden nach dem Standard KfW-40-QNG erstellt. Gesunde Baustoffe, außergewöhnliche Materialien und liebevolle Ausstattungsdetails sind dabei ebenso bedeutsam wie die Einbindung von Kunst, Licht, Wasser und Pflanzen. Häuser, Außenanlagen und die Umgebung bilden bei STRENGER stets eine harmonische Einheit. Diesen bedingungslosen Qualitätsanspruch schätzen neben Selbstnutzern und Kapitalanlegern auch Juroren nationaler und internationaler Designwettbewerbe. BAUSTOLZ Seit 2007 verbindet BAUSTOLZ Innovation, stilvolle Architektur und durchdachte Ausstattung, um Eigenheime bis zu 20% günstiger als der Marktpreis anbieten zu können. Trotz steigender Preise für Bauland und Baukosten soll vor allem jungen Familien der Einstieg ins Reiheneigenheim oder die Familienwohnung ermöglicht werden, genauso wie Singles und Paaren der Erwerb von attraktiven Wohnungen. BAUSTOLZ konzentriert sich auf optimierte Abläufe, vier Eigenheimtypen und wenige Wohnungstypen. Die Standardisierung von Bauteilen, eine perfekte Planung und die Ausführung gemäß der Konfiguration durch den Kunden im Vorfeld schaffen Eigenheime in Topqualität zu definierten Zeitplänen und unschlagbar günstigen Preisen. Die standardisierten Haustypen werden kontinuierlich weiterentwickelt und auf die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst. Hierbei steht vor allem eine nachhaltige Bauweise und eine Reduktion von CO 2 -Emmisionen im Mittelpunkt der Entwicklungen in den vergangenen Jahren, um Kunden nachhaltige, wohngesunde und auch in Zukunft werthaltige Immobilien anzubieten. So wurden seit dem Jahr 2021 geplante Eigenheime ausschließlich mit mineralischer Fassadendämmung und mindestens im Energiestandard KfW 55 entwickelt. Im Geschosswohnungsbau wurden 2021 die ersten zwei Großprojekte mit jeweils über 100 Wohneinheiten in Holzhybrid-Bauweise und dem KfW-40-ee-Standard entwickelt und 2022 in den Bau gebracht. Die ersten Fertigstellungen erfolgten im Jahr 2023. Bereits im Jahr 2022 wurden die ersten Reihenhausprojekte in nachhaltiger Holzbauweise und dem neusten Standard KfW-40-QNG zur serienreife entwickelt. Die ersten Baubeginne erfolgen im Jahr 2023. Mittlerweile gibt es über 3.000 verwirklichte Reihenhäuser und Etagenwohnungen an über 80 Standorten in den Ballungsräumen Süddeutschlands sowie künftig in den Großräumen Hamburg und Berlin. STRENGER ist mit fünf Regionalgesellschaften, der Strenger Stuttgart GmbH, Strenger München GmbH, Strenger Frankfurt GmbH sowie den jüngsten Gesellschaften, der Strenger Hamburg GmbH sowie der Strenger Berlin GmbH, tätig. Die STRENGER Holding GmbH stellt den Regionalgesellschaften zentrale Dienstleistungen wie Marketing, Bauleitung und Buchhaltung zur Verfügung. WOHNSTOLZ GmbH WOHNSTOLZ erstellt Wohn- und Gewerbeimmobilien, um damit nachhaltig Mieteinnahmen zu erzielen. Die Zielmärkte für Investitionen befinden sich in den Geschäftsgebieten der STRENGER Regionalgesellschaften. WOHNSTOLZ schafft Mietwohnraum in urbanen Lagen, der durch intelligente Grundrisse zu attraktiven Endmieten angeboten werden kann. Dieses Geschäftsfeld soll in den kommenden Geschäftsjahren deutlich ausgebaut und eine tragende Säule innerhalb des Konzerns werden. Neben frei finanzierten Mietwohnungen schafft die WOHNSTOLZ als langfristiger Partner für Städte und Kommunen sozial geförderten Wohnraum. Ein wichtiger Faktor für die langfristige Werthaltigkeit der Immobilien liegt in der Reduktion von CO 2 sowohl im Erstellungsprozess als auch im Betrieb der Immobilien. Wie auch im Bauträgerbereich wurden alle neu entwickelten Projekte auf den Energiestandard KfW-40-ee und nachhaltige Holzhybrid-Bauweise angepasst. Alle Projekte mit einem Baubeginn seit 2023 werden zudem nach dem KfW-40-QNG-Standard zertifiziert. In der Gesellschaft werden hauptsächlich Einnahmen und Erlöse aus der Vermietung eigener Immobilien erzielt. Strenger "Qualitätsmakler" GmbH Seit über 40 Jahren ist die Strenger "Qualitätsmakler" GmbH als Immobilienmakler in Ludwigsburg und Umgebung tätig und hat in dieser Zeit tausende Anbieter und Interessenten zusammengebracht. Kunden werden engagiert und kompetent in allen Fragen rund um die Vermietung beraten. Eine Immobilie zu verkaufen stellt eine wichtige Entscheidung dar, die mit Hilfe der kompetenten Beratung und dem erstklassigen Service von STRENGER deutlich vereinfacht wird. Einzigartige Marktkenntnis, langjährige Erfahrung und höchste Immobilienkompetenz macht die Strenger "Qualitätsmakler" GmbH zur ersten Adresse im Raum Stuttgart und Kreis Ludwigsburg, wenn es um hochwertige Wohnungen, Häuser und Villen geht. Jedes Objekt wird auf Qualität geprüft und mit einer Bewertung versehen. Das gibt Verkäufern und potentiellen Käufern die Sicherheit, ein wirklich gutes Geschäft abzuschließen. Die Zufriedenheit hunderter Kunden spricht für sich. Strenger Gebäudemanagement GmbH Qualitätsimmobilien als Kapitalanlage sind wertvoller denn je. Für ein sicheres Investment mit nachhaltiger Performance bietet die Strenger Gebäudemanagement GmbH auf Wunsch die Mietverwaltung inklusive aller Services für die Eigentümer. Strenger Gebäudemanagement ist als Quartiersmanager kompetenter Ansprechpartner für Eigentümer und Bewohner von STRENGER-Immobilien. Als WEG-Verwalter werden alle Tätigkeiten rund um den Unterhalt, die Instandhaltung bis hin zur Abrechnung übernommen. II. WIRTSCHAFTSBERICHT Lage der Wohnungswirtschaft in Deutschland 2023 Die Wohnungswirtschaft in Deutschland stand 2023 vor erheblichen Herausforderungen. Hohe Baukosten, schlechtere Finanzierungsbedingungen und eine steigende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum prägen die Branche. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat auf einen drastischen Rückgang im Wohnungsneubau hingewiesen und kritisiert die Bundesregierung für unzureichende Maßnahmen. Der starke Rückgang im Wohnungsneubau, bei einer gleichzeitig wachsenden Bevölkerung, wird zu einer weiteren Verschärfung des Mietmarktes führen. In den sich in Folge ergebenen steigenden Mieten könnte insbesondere eine Chance für Kapitalanleger und institutionelle Investoren liegen. In Summe ist zu erwarten, dass in Folge der Wohnungsknappheit die Kosten für Wohnen steigen werden. Die Branche wird dabei hauptsächlich durch folgende Rahmenbedingungen maßgeblich beeinflusst. Hohe Baukosten: Der Baukostenindex stieg in den letzten Jahren drastisch, so lag der Baukostenindex im Mai 2021 noch bei 125,2 Punkten und im November 2023 bei 161,3 Punkten. Der Nachfragerückgang am Immobilienmarkt hat nicht zu einem Rückgang der Baupreise geführt, so stieg der Baukostenindex zwischen November 2023 und Februar 2024 um weitere zwei Punkte. Damit hat sich das Baukostenwachstum zwar abgeschwächt, der Trend ist jedoch ungebrochen. Infolge von nach wie vor hohen Materialpreisen und Energiekosten, so wie steigenden Lohnkosten ist auch hier keine Trendumkehr zu erwarten. Finanzierungsbedingungen: Die kurzfristigen Zinsen, maßgeblich für variable Finanzierungen, waren 2023 auf einem anhaltend hohen Niveau; so lag der 3-Monatseuribor im Dezember 2021 noch im negativen Bereich bei rund -0,6 %, im Januar 2023 lag dieser bei rund 2,2 % und im Dezember 2023 bei 3,9 %. Damit sind die Zinskosten drastisch gestiegen. Im langfristen Bereich sind die Zinsen bereits etwas früher gestiegen. Im Jahr 2023 lag der Zins bei einer Zinsbindung von zehn Jahren in einem Korridor zwischen 3,5 % und 4,5 %. Damit lagen die Zinsen rund drei- bis viermal so hoch wie im Jahr 2021. Bevölkerungswachstum: Allein im Jahr 2023 lag das Bevölkerungswachstum bei rund 1,5 Mio. Menschen; dies entspricht einem Bedarf an Wohnungen von rund 500.000. Bei gleichzeitigem Rückgang des Neubaus entsteht so ein deutlicher Nachfrageüberhang im Mietwohnungsbereich, insbesondere im Bereich des günstigen Mietwohnraums. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2023 Nach dem widerrechtlichen Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine im ersten Quartal 2022 haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und ganz Europa nachhaltig eingetrübt und insbesondere die Immobilienwirtschaft in eine nachhaltige Krise geführt, hiervon war das gesamte Jahr 2023 geprägt. Die Inflationsrate lag im Dezember 2023 bei 3,7 % gegenüber dem Vorjahr, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu den Höchstständen der Vorjahre darstellt. Die Inflationsrate für das gesamte Jahr 2023 betrug durchschnittlich 5,9 %. Für das Jahr 2024 wird mit einer weiteren Rückläufigen Inflation gerechnet, was sich in den ersten Monaten des Jahres 2024 bestätigt. Die EZB setzte ihre Phase der Leitzinserhöhungen fort und erhöhte den Leitzins auf 4,0 % im Euroraum. Diese Zinserhöhungen und die damit verbundenen steigenden Finanzierungskosten stellen eine enorme Herausforderung für die Immobilienbranche und Banken dar. Die Konditionen für langfristige Immobilienfinanzierungen stiegen zeitweise auf bis zu 5 % für zehnjährige Zinsbindungen bei schlechten Bonitäten. Der 10-Jahreszinsswap als Basis für die 10-Jahres-Zins-Konditionen stabilisierte sich in einer Range zwischen 2,5 % und 3,5 %. Die Finanzierungszinsen für Immobilienerwerber lagen zum Ende des Geschäftsjahres 2023 für eine zehnjährige Zinsbindung auf einem Niveau von 3,5 % bis zu 4,5 %. Des Weiteren haben Banken ihre Zinsaufschläge erhöht, insbesondere bei Kunden mit schlechterer Bonität. Dies führte zu einem Rückgang der Nachfrage bei Eigennutzern und Kapitalanlegern. Im historischen Vergleich befinden sich die Zinsen zwar immer noch auf relativ niedrigem Niveau, jedoch stellt die gegenwärtige Situation eine erhebliche Belastung dar. Die Investition in Immobilien bleibt trotz des negativen Realzinses weiterhin eine attraktive Kapitalanlage. Alternative Anlageformen wie Aktien zeigen deutliche Schwankungen und weisen mit Blick auf eine drohende Rezession erhebliche Risiken auf. Diese Unsicherheiten und die hohe Inflation führen zu einer Flucht in Sachwerte, was Immobilieninvestitionen trotz steigender Kreditzinsen attraktiv erscheinen lässt. Ein nicht unwesentlicher Teil der Immobiliensuchenden kann den Erwerb aufgrund der gestiegenen monatlichen Raten nicht mehr darstellen. Dies betrifft vor allem Käufer mit mittleren und guten Einkommen, die nur über geringes Eigenkapital verfügen. Auch Kapitalanleger, die in den letzten Jahren mit wenig Eigenkapital finanziert haben und die laufenden Raten aus den Mieteinnahmen decken konnten, sind betroffen. Infolge der genannten Rahmenbedingungen verändern sich die Immobilienpreise sehr differenziert. Insbesondere im Gebrauchtimmobilienbereich sind deutliche Rückgänge der Angebotspreise zu beobachten, da diese Immobilien aufgrund schlechter Energieeffizienz und hoher Verbrauchskosten als weniger wert- und nachhaltig bewertet werden. Für Neubauimmobilien ist ebenfalls eine Trendwende in der Preisentwicklung zu beobachten. Steigerungen wie in den vergangenen Jahren sind nicht zu erwarten. Faktoren wie Lage und Nachhaltigkeit eines Gebäudes gewinnen an Bedeutung für die Bewertung der Immobilie. Im Jahresverlauf 2023 entfielen zusätzlich die Förderungen der KfW-Bank für Neubauten im Energiestandard KfW-40ee und QNG. Diese Förderungen waren ein wichtiger Finanzierungsbaustein für Immobilienerwerber und Investoren. Ihr Wegfall erschwert die Finanzierbarkeit im Kontext der gestiegenen Baukosten und höheren Zinsen. Im August 2023 kündigte die Bundesregierung erhöhte Abschreibungen auf Neubauimmobilien für Kapitalanleger an, jedoch verzögerte sich die Einführung bis März 2024. Die hiermit verbundene Unsicherheit für Erwerber stellte in der zweiten Jahreshälfte ein zusätzliches Hemmnis dar. Deutschland stand 2023 weiterhin vor den Auswirkungen der Gaskrise infolge des Russland-Konflikts. Die Abkehr von der russischen Gasversorgung führte zu massiven Preisanstiegen für Energiekosten, was die Inflation weiter verstärkte und zu erheblichen Bau- und Transportkostensteigerungen führte. Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Vergleich zur Weltwirtschaft deutlich langsamer. Das Bruttoinlandsprodukt sank 2023 um 0,3 %, nachdem es 2022 nur um 1,4 % gestiegen war. Die Löhne stiegen im Jahr 2023 im Mittel um 7,1 % und damit stärker als die Inflation; somit gab es im zurückliegenden Geschäftsjahr ein Reallohnwachstum in Deutschland. Die Nachfrage nach Wohnraum blieb 2023 hoch, jedoch verlagerte sich die Kaufnachfrage zunehmend auf den Mietwohnraum, was zu weiteren Mietsteigerungen führte, insbesondere im Neubausegment. Die Zahl der Neubaugenehmigungen sank auf etwa 260.000, was eine weitere Verknappung auf dem Wohnungsmarkt zur Folge hat. Die Zahl der Baufertigstellungen lag bei rund 294.000, weit unter dem von der Bundesregierung formulierten Ziel von 400.000. Die bundesweite Arbeitslosenquote lag 2023 bei 5,7 %, was einer leichten Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der anhaltende Fachkräftemangel bleibt eine große Herausforderung für die deutsche Wirtschaft, insbesondere im Mittelstand und Handwerk, was zu weiteren Kapazitätsengpässen und Preisanstiegen führt. Geschäftsverlauf Das anhaltend hohe Zinsniveau im Vergleich zu den letzten Jahren und die unverlässlichen politischen Rahmenbedingungen, überwiegend im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Fördermitteln, schaffen ein deutlich schlechteres Investitionsklima im Wohnungsmarkt, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer. In diesem Marktumfeld konnte die STRENGER-Gruppe weiterhin erfolgreich vermarkten - jedoch nicht auf dem Niveau der Vorjahre. Der Verkaufsumsatz (beurkundetes Neugeschäft) im Jahr 2023 betrug in der Gesamtgruppe ca. EUR 120,4 Mio.; damit lag dieser zwar deutlich unter dem Rekordverkaufsergebnis des Vorjahres, jedoch nur leicht (10 %) unter dem durchschnittlichen Niveau der Geschäftsjahre 2017 bis 2023. Neben den Kunden, die sich durch die gestiegenen Zinsen grundsätzlich nicht mehr den Erwerb einer Immobilie leisten können, gibt es signifikante Teile der Bevölkerung, die sich vom Immobilienerwerb zurückgezogen haben und Immobilien zur Miete suchen. Dies führt zu einem weiter steigenden Druck auf den Mietwohnungsmarkt, was sich in steigenden Mieten niederschlägt. 22 % des Umsatzes wurde mit den Produkten von STRENGER BAUEN UND WOHNEN erzielt (EUR 27 Mio.) und ca. EUR 93 Mio. mit den BAUSTOLZ-Produkten. Die regionale Diversifizierung mit den Produkten von BAUSTOLZ konnte weiter vorangetrieben und ausgebaut werden. Der Umsatz verteilte sich in den verschiedenen Regionen wie folgt: Strenger Stuttgart hatte im Jahr 2022 einen Umsatzanteil von ca. 46 %; im Jahr 2023 reduzierte sich dieser mit 59 Beurkundungen auf ca. 30 %. Die Region Hamburg konnte mit 29 Beurkundungen einen Anteil von rund 16 % am Gesamtumsatz der Firmengruppe mit dem Produkt BAUSTOLZ erzielen. Auf die Region München entfiel ein Umsatzanteil von rund 36 % (Vorjahr: 19 %) und auf die Region Frankfurt 17 % (Vorjahr: 12 %). Die Diversifizierung in verschiedene regionale Märkte und unterschiedliche Produkt- und Preissegmente gibt der Firmengruppe auch in dem sehr volatilen Marktumfeld zusätzliche Stabilität. Im Hinblick auf die zukünftige Nachfrageentwicklung stehen jedoch gegenläufige Thesen im Raum. So wird auf der einen Seite eine rückläufige Nachfrage aufgrund der Unsicherheit und der höheren Finanzierungskosten erwartet (insbesondere bei privaten Erwerbern, die die Immobilie zur Eigennutzung erwerben). Andere hingegen sehen in der Immobilie eine sichere Kapitalanlage und rechnen sogar mit einer weiterhin steigenden Nachfrage, da bei einem anhaltend negativen Realzins Sachwerte wie Immobilien einen nachhaltigen Inflationsschutz bieten. Diese positive Entwicklungbei der Nachfrage von Immobilien als Kapitalanlage wird voraussichtlich durch die erhöhten Abschreibungen auf Neubauimmobilien gestützt, die seit März 2024 in Kraft getreten sind. Es ist weiter mit einer hohen Unsicherheit am Immobilien- und insbesondere Wohnungsmarkt zu rechnen. Die ersten Monate des Jahres 2024 sind ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. Umsatz und Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 ist der Bilanz-Umsatz (Umsatzerlöse) um rund EUR 30,5 Mio. auf ca. EUR 37,8 Mio. gesunken. Die Gesamtleistung betrug rund EUR 37,7 Mio. Die wesentliche Ergebnisquelle stellt die Bauträgertätigkeit dar, in diesem Segment wurden 97 % der Umsätze erzielt. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 98 %. Die Ertragslage wird als gut beurteilt. Von den Umsatzerlösen entfallen ca. EUR 36,7 Mio. auf das Bauträgergeschäft, EUR 907 Tsd. auf Vermietungen und EUR 209 Tsd. auf sonstige Umsätze. Das Eigenkapital nach Ausschüttungen verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr von rund 12,6 Mio. auf rund 11,6 Mio. Die Personalaufwendungen konnten im Vergleich zum Vorjahr um rund EUR 496 Tsd. gesenkt werden, dies entspricht einer Reduktion um 53 % im Vergleich zum Vorjahr. Der sonstige Aufwand konnte um 32 % gesenkt werden. Infolge des Zinsanstieges, insbesondere im kurzfristigen Bereich, stiegen die Zinsaufwendungen von rund EUR 1,6 Mio. auf EUR 3,0 Mio. Finanzlage / Vermögenslage / finanzielle Leistungsindikatoren Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Eigenkapital betrug rund EUR 11,6 Mio. In den kommenden Geschäftsjahren soll das Eigenkapital weiter ausgebaut werden. Wesentlichen Anteil daran hat die Thesaurierungspolitik, aufgrund derer erwirtschaftete Ergebnisse teilweise im Unternehmen belassen werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machten ca. 59 % der Bilanzsumme aus; im Vorjahr lag dieser Wert bei 42 %. Durch den Erwerb von zahlreichen Grundstücken in den vergangenen Geschäftsjahren konnte die STRENGER-Gruppe die Geschäftsgrundlage im Bauträgergeschäft und für den Aufbau weiterer Bestandsimmobilien in den kommenden Geschäftsjahren sichern. Mit Blick auf die geänderten Marktbedingungen wurden, wie auch in den vergangenen Jahren, Grundstücksankäufe nur selektiv vorgenommen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen machten ca. 2,1 % der Bilanzsumme aus (Vorjahr: 4,7 %). Sämtliche Verbindlichkeiten konnten stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Die Liquiditätslage im abgelaufenen Geschäftsjahr ist als gut zu beurteilen. Die Summe des täglich zur Verfügung stehenden Kassenbestandes und der Guthaben bei Kreditinstituten betrug ca. EUR 1,1 Mio. (Vorjahr: EUR 585 Tsd.). Das Bilanzbild veränderte sich vor allem durch das Wachstum des Mietwohnungsbaus. Dieses Segment ist im Unterschied zum klassischen Bauträgergeschäft durch die Aufnahme langfristiger Darlehen geprägt. Die gleichzeitige Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten führt zu einem deutlichen Wachstum der Bilanzsumme. Das Eigenkapital von rund EUR 11,6 Mio. entspricht einer Eigenkapitalquote von ca.14,2 %. Das Eigenkapital betrug im Vorjahr EUR 12,6 Mio., die Eigenkapitalquote sank leicht im Vergleich zum Vorjahr (17,8 %). Der Jahresüberschuss der Strenger Stuttgart GmbH lag bei rund EUR 1 Mio. Das Vorsteuerergebnis lag bei ca. 4 % vom Umsatz. Bankdarlehen stellten den Hauptbestandteil der Verbindlichkeiten dar. Mit EUR 48,4 Mio. entsprachen sie rund 79 % der Verbindlichkeiten. Ein großer Teil der Bankdarlehen diente der Finanzierung von Vorratsgrundstücken und Immobilien im Anlagevermögen. Durch den geplanten und nachhaltigen Aufbau eines Immobilienbestands erhöhte sich das Anlagevermögen im Vergleich zu den Vorjahren erheblich und damit die Finanzierungsstruktur. Für die Finanzierung des Anlagevermögens werden langfristige Kredite aufgenommen. Die wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. PROGNOSEBERICHT Durch die Entwicklung zahlreicher Bauvorhaben und einen guten Grundstückseinkauf konnte die STRENGER-Gruppe eine stabile und nachhaltige Grundlage für die kommenden Geschäftsjahre legen. Für die kommenden Geschäftsjahre ist sichergestellt, dass ausreichend Grundstücke zur Bebauung zur Verfügung stehen. Auf Grundlage der vorhandenen Grundstücke, der in 2023 erfolgten Baubeginne für Folgeobjekte und bereits geschlossener Kaufverträge für den Verkauf von Eigenheimen, die im kommenden Geschäftsjahr produktionsrelevant werden, ist davon auszugehen, dass der Umsatz im kommenden Geschäftsjahr auf einem ähnlichen Niveau wie 2023 liegen wird. Im kommenden Geschäftsjahr sollen rund 100 weitere Wohneinheiten im Anlagevermögen entstehen. Im Dienstleistungsbereich, den die STRENGER Gebäudemanagement GmbH abbildet, und im Maklergeschäft der STRENGER "Qualitätsmakler" GmbH gehen wir von einer stabilen Umsatzentwicklung auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 aus. Die bereits gekauften Grundstücke sichern ein nachhaltiges Angebot für kommende Geschäftsjahre. Die mittelfristigen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der stark gestiegenen Inflation sind nur schwer kalkulierbar und damit auch die Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds. Die Veränderung des Zinsumfelds wird weiterhin einen negativen Einfluss auf die Nachfrage am Immobilienmarkt haben und im Vergleich zu den Rekordjahren wird der Verkaufsumsatz auf einem deutlich niedrigeren Niveau liegen. Das langjährige Netzwerk von Partnerfirmen, bestehende Verträge für Bauleistungen und gute Beziehungen zu regionalen und überregionalen Banken sichern die STRENGER-Gruppe gegen kurzfristige und unvorhersehbare Preisschwankungen sowie Kapazitäts- und Finanzierungsengpässe. Anhaltend ist der Trend langwieriger Genehmigungsverfahren. Das Portfolio an bereits erworbenen Grundstücken gibt ausreichend Planungssicherheit für die kommenden Geschäftsjahre. Durch eine konservative und risikoaverse Einkaufspolitik in den vergangenen Jahren werden keine besonderen Risiken in den erworbenen Grundstücken gesehen. Für das kommende Geschäftsjahr werden ähnliche wirtschaftliche Rahmendaten wie 2023 erwartet, so dass keine Belebung des Marktes zu erwarten ist. Die STRENGER-Gruppe setzt in allen Produktsegmenten auf Nachhaltigkeit und eine Reduktion von CO 2 -Emissionen im Gestehungsprozess und der Bewirtschaftungsphase. IV. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die Finanzierungskosten im kurzfristigen und langfristigen Bereich sind ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Bauträgern und Immobilienerwerbern. Mit einer kurzfristigen Zinswende ist jedoch nicht zu rechnen, insbesondere nicht im langfristen Bereich. Hier haben auch Zinssenkungen der EZB keine direkte Auswirkung. Dies beeinträchtigt die Finanzierungsmöglichkeiten von Immobilienkäufern und senkt die Nachfrage nach Eigentums- und Anlageobjekten. Demgegenüber stehen Faktoren wie die hohe Volatilität der Aktienmärkte, die für konservative Anleger keine sichere Alternative bieten. Zudem steigt die Inflation weiter an, wenn auch leichter als in den Vorjahren, was langfristig orientierte Anleger in Sachwerte flüchten lässt und trotz höherer Kreditzinsen zu einem negativen Realzins für Immobilieninvestoren führt. Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die Vermarktungszeiten deutlich verlängert haben; es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend in den nächsten Geschäftsjahren fortsetzen wird. Da einige Marktteilnehmer aufgrund der bestehenden Unsicherheit über die Marktentwicklung ihre Projekte verschieben oder aufgeben, ist von einem geringeren Angebot an Neubauimmobilien auszugehen. Die zu erwartende Knappheit an nachhaltigen Neubauimmobilien könnte zu einer Stabilisierung der Preise bzw. leichten Preisanstiegen führen. Bereits in den letzten Jahren hat sich dies auf die Miethöhen ausgewirkt. Hier ist davon auszugehen, dass sich die Steigerungen auch in den kommenden Jahren fortsetzen werden. Aufgrund des stark gesunkenen Neubauvolumens haben sich die teilweise vorhandenen Lieferengpässe aufgelöst. Unabhängig hiervon sind Baustoffkosten und Handwerkspreise im Bereich der Fassadendämmung, Elektro- und Sanitärinstallation weiterhin steigend. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sich die extremen Preisanstiege der vergangenen Jahre auf dem Niveau wiederholen werden, da die Bautätigkeit abnimmt. Auch wenn eine Verlangsamung des Anstiegs zu erwarten ist, so ist von einer positiven Entwicklung der Baukosten in Folge von Energiekosten, Lohnsteigerungen und Inflation auszugehen. Preise für Grundstücke hingegen werden voraussichtlich gegen über den Preisen 2021 zum Teil deutlich fallen. Ertragsorientierte Risiken Die STRENGER-Gruppe verfügt über einen gesicherten Grundstücksbestand, der eine hohe Planungssicherheit für die kommenden Jahre gewährleistet. Die leistungswirtschaftlichen Risiken daraus sind daher gering. Zudem sind die Kapazitäten und Einkaufskonditionen von Bauleistungen durch langfristige Verträge mit Lieferanten nachhaltig gesichert. Risiken bestehen zum einen in der möglichen Verzögerung von Baubeginnen oder Baufertigstellungen und den damit verbundenen Umsatzschwankungen aufgrund des Krieges in der Ukraine und der deutlichen Zinssteigerung. Zum anderen besteht ein Risiko in einem generellen Rückgang der Kaufnachfrage nach Immobilien aufgrund der gestiegenen Zinsen und der anhaltenden Verunsicherung in der Bevölkerung. Hieraus ergibt sich sowohl ein Umsatzrisiko als auch das Risiko sinkender Deckungsbeiträge. Für das kommende Geschäftsjahr ist mit einem weiteren Anstieg der Energiekosten und Rohstoffpreise zu rechnen. Finanzwirtschaftliche Risiken Die STRENGER-Gruppe hat eine gute Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation, die keine Liquiditätsrisiken erkennen lässt. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Die Finanzierung der verschiedenen Bauvorhaben erfolgt in der Regel über klassische Bankdarlehen. Es gibt keine einseitigen Abhängigkeiten zu einzelnen Kreditinstituten; das Netzwerk an Finanzierungspartnern ist breit diversifiziert. Durch den vorwiegenden Verkauf an einzelne Endkunden und die Prüfung derer Finanzierung, in der Regel durch Bankbestätigung, sind wesentliche Zahlungsausfälle im Bauträgerbereich unwahrscheinlich. Ebenso wird eine Bonitätsprüfung vor Abschluss von Mietverträgen durchgeführt, so dass es auch hier in den vergangenen Jahren keine wesentlichen Ausfälle gab. Chancenbericht Die STRENGER-Gruppe hat sich ein starkes Image als solides, verlässliches und innovatives Immobilienunternehmen mit den Produkten von STRENGER BAUEN UND WOHNEN, BAUSTOLZ und WOHNSTOLZ erarbeitet. Neben dem Bauträgersegment ist der Ausbau des Mietwohnungsbaus eine weitere wichtige Säule innerhalb der STRENGER-Gruppe. Als Folge der in 2022 bestehenden Poli-Krise ist die Nachfrage nach Mietwohnraum deutlich gestiegen, was sich in steigenden Mieten niederschlägt. Der frühzeitige strategische Aufbau des Mietwohnungsbestands neben dem Bauträgersegment zeigt sich daher als klare Stärke. So kann der Bereich des Mietwohnungsbaus von den aktuellen Rahmenbedingungen profitieren und weiter deutlich gestärkt werden. Die breite Diversifikation, sowohl im Hinblick auf das Produktportfolio von STRENGER als auch die überregionale Streuung, gibt der STRENGER-Gruppe zusätzliche Stabilität. Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Baurechtsschaffung und der Errichtung von Wohnimmobilien sowie starken Partnerschaften zu regionalen und überregionalen Handwerkspartnern ist das Unternehmen gut aufgestellt. STRENGER legt einen klaren Fokus auf die Verbindung von Nachhaltigkeit, Kundennutzen und herausragender Architektur in allen Unternehmensbereichen. Hierbei steht die Reduktion von CO 2 , sowohl in der Erstellung der Immobilien als auch in der Bewirtschaftung, im Zentrum unseres Handelns. Verstärkt durch die 2022 verschärfte Energiekrise sind die Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Immobilien, sowohl von Seiten der Politik als auch seitens der Kunden, nochmals stark gestiegen. Die STRENGER-Gruppe hat 2020 die selbstgesteckten Ziele nochmals konkretisiert und den Energieeffizienzstandard über alle Produkte erhöht, Baumaterialien im Hinblick auf deren Nachhaltigkeit geprüft und verbessert beziehungsweise ausgetauscht. Es wurden erste Projekte in Holzbau realisiert als mögliche Alternative zur herkömmlichen Betonbauweise. Sämtliche Neuentwicklungen im Geschosswohnungsbau und im Reihenhaussegment werden zertifiziert nach dem Standard KfW-40-NH (QNG). Auf Basis dieser nachhaltigen und zukunftsfähigen Produktstrategie, der über 40-jährigen Erfahrung, dem belastbaren Partnernetzwerk, einer sehr guten Bonität und der hervorragenden Reputation bei Kunden, Kommunen und Behörden sowie bei Partnerfirmen und Banken, ist die STRENGER-Gruppe breit und gut aufgestellt.
Ludwigsburg, den 12. Juli 2024 gez. Dr. Daniel Hannemann gez. Dr. Thomas Koch Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023Am 23. Juli 2024 hat die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Strenger Stuttgart GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Strenger Stuttgart GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Strenger Stuttgart GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 12. Juli 2024 fischer/collegen
Stuttgart GmbH & Co. KG
gez. Torsten Gollmert, Wirtschaftsprüfer gez. Frank Bubeck, Wirtschaftsprüfer |
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