QGROUP
Solutions Aktiengesellschaft
Frankfurt am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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3.547,00
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3.547,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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850,00
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850,00
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II. Sachanlagen
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2.697,00
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|
2.697,00
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B. Umlaufvermögen
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373.538,95
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272.034,18
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I. Vorräte
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200.070,00
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|
200.070,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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155.911,29
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71.784,43
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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17.557,66
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179,75
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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2.498,37
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2.498,37
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D. nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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21.857,63
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88.659,23
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Summe Aktiva
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379.584,32
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366.738,78
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Eigenkapital
|
|
0,00
|
|
0,00
|
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I. Gezeichnetes Kapital
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50.000,00
|
|
50.000,00
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II. Jahresüberschuss /
-fehlbetrag
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66.801,60
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-76.755,30
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III. Vortrag auf neue
Rechnung
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138.659,23
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-61.903,93
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IV. Jahresfehlbetrag
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21.857,63
|
|
88.659,23
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B. Rückstellungen
|
|
5.200,00
|
|
5.200,00
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C. Verbindlichkeiten
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396.241,95
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361.538,78
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davon mit Restlaufzeit bis 1
Jahr
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396.241,95
|
|
361.538,78
|
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Summe Passiva
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379.584,32
|
|
366.738,78
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der QGROUP Solutions AG wurde auf
der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH - Gesetztes und
Aktien Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung ( § 326 bzw 327 HGB) und bei der
Offenlegung ( § 326 bzw 327 HGB ) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich nicht gegen-über dem
Vorjahr.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach
den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind
nachfolgend gesondert angegeben.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden. Verluste sind berücksichtigt worden, selbst
wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis
zum Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
- Die unfertigen Erzeugnisse wurden durch die
Gesellschaft anhand der Herstellungskosten selbst ermittelt
und bewertet.
- Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen linear vorgenommen.
- Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im
Erwerbsjahr auf die Nutzungsdauer verteilt und linear
abgeschrieben.
- Teilwertabschreibungen sind nicht vorgenommen
worden. Die Forderung, sonstige
Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die
Abstimmung erfolgte durch die Gesellschaft.
- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
- Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
- Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis
zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
- Pensionsverpflichtungen wurden nicht eingegangen.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Es liegt eine buchmäßige
Überschuldung der Gesellschaft vor. Durch den
Jahresüberschuss 2010 in Höhe von EURO 66.801,60
ergibt sich ein Verlustvortrag auf neue Rechnung in
Höhe von Euro 71.857,63. Der nicht durch Eigenkapital
gedeckte Fehlbetrag beträgt EURO 21.857,63.
Angaben zum Vorstand
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgenden
Vorstand geführt.
Sven Erhatic, Frankfurt
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 08.04.2011
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