Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 15552
Eingetragen
14.4.2020
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Planung, Einrichtung, Entwicklung, Herstellung und der Zusammenbau und Bau, das in Produktion geben, die Beratung, der Einkauf, Verkauf, Vertrieb, Import, Export, die Vermietung, Verpachtung, das Leasing, die Vertretung von und der Handel mit Systemen auf dem Gebiet der Verwaltung und Lagerung biologischen Materials, sowie die Herstellung und der Handel mit allen damit zusammenhängenden oder erforderlichen Anlagen und Geräte anderer Art, insbesondere unter Verwendung des Warenzeichens CONSARCTIC®. Die Gesellschaft kann ferner alle Geschäfte betreiben, die ihr förderlich sind, insbesondere Patente, Warenzeichen, Lizenzen, Vertriebsrechte und andere Gegenstände und Rechte erwerben, nutzen, übertragen oder verkaufen, sowie Grundeigentum, Immobilien und Rechte an Grundeigentum und Immobilien erwerben, verkaufen und vermieten, Immobilien instandsetzen und deren Grundpfandrechte bestellen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Doerr
seit 14.4.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

55.00% identifiziert45.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
35.00%
A**** S*******
20.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
K.E.R.N. Unternehmensnachfolge GmbH
45.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
K.E.R.N. Unternehmensnachfolge GmbH
Germany
45.00%
CRYOson GmbH
Germany
35.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Consarctic GmbH

Westerngrund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.067.264,00 2.217.833,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.948.436,00 2.112.848,00
II. Sachanlagen 118.828,00 104.985,00
B. Umlaufvermögen 1.170.139,12 772.575,19
I. Vorräte 521.328,54 505.513,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 561.879,90 267.061,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.667,87 6.667,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.930,68  
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.676,27 26.037,86
Aktiva 3.248.079,39 3.016.446,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 637.446,70 201.986,51
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 375.000,00 375.000,00
III. Bilanzgewinn 237.446,70 -198.013,49
davon Verlustvortrag 198.013,49 194.584,31
B. Rückstellungen 102.975,45 21.940,71
C. Verbindlichkeiten 2.507.211,04 2.792.518,83
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.235.874,40 1.097.518,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.288.127,04 1.695.000,00
davon gegenüber Gesellschaftern 339.132,32 312.385,36
D. Passive latente Steuern 446,20  
Summe Passiva 3.248.079,39 3.016.446,05

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Consarctic GmbH, Kreuz 10, 63825 Westerngrund (Amtsgericht A­schaf­fenburg, HRB 15552) vermittelt gemäß § 264 Abs. 2 HGB ein den tat­säch­lichen Ver­hält­nis­sen entspre­chen­des Bild der Vermö­gens-, Finanz- und Ertragslage der Gesell­schaft. Um­stän­de, die dem entgegen­stehen, wa­ren zum Auf­stel­lungs­zeit­punkt nicht bekannt.

Ver­än­derungen und Abweichungen hinsichtlich der Gliederung der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlust­rech­nung, der Ver­gleichbarkeit und der angewendeten Bewertungs- bzw. Bilanzierungsmethoden haben sich nicht ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

B. Angaben zu den angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB).

Auf die Posten der vorliegenden Bilanz wurden folgende Bilanzierungs- bzw. Bewertungsmethoden ange­wen­det:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Herstellungskosten oder Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und li­near ent­spre­chend ihrer vor­aussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschrei­bungen, an­ge­setzt.

Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens wurden linear berechnet.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Teilwert bewertet. Gründe für eine Wert­aufholung bei Finanzanlagen haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Her­stellungs­kosten un­ter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stich­tag niedriger waren, wurden diese an­gesetzt.

Die Erfassung der Vorräte erfolgte durch körperliche Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert bewertet worden.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zur Abdeckung des allgemeinen Forderungs­aus­fallrisikos eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Der Ansatz der Wertberichtigungen erfolgte aktivisch als Korrekturposten zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des HGB gebildet.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung entsprechend der handels­recht­li­chen Vorschriften zum Erfüllungsbetrag gebildet und in den gesetzlich vorgesehenen Fällen abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlich­kei­ten und sind mit dem Erfül­lungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gange­nen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen (Erfüllungsbetrag) passiviert.

C. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gliedern sich nach Art und Restlaufzeit wie folgt:

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
447,0
447,0
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
114,9
108,2
6,7
Summe
561,9
555,2
6,7

Eigenkapital

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung des Ergebnisverwendungsvorschlags der Geschäfts­leitung aufgestellt.

Im Bilanzgewinn in Höhe von 237.446,70 Euro ist ein Verlustvortrag in Höhe von 198.013,49 Euro ent­halten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Art und Restlaufzeit wie folgt:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
961,8
440,5
538,1
erhaltene Anzahlungen
23,9
23,9
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
351,5
351,5
0,0
gegenüber Gesellschaftern
339,1
339,1
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
830,9
80,9
750,0
Summe
2.507,2
1.235,9
1.288,1


D. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Weiterer Erläuterungsbedarf ergibt sich nicht.

E. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse / sonstige finanzielle Verpflichtungen

Weitere nicht in der Bilanz enthaltenden sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S. des § 285 Nr. 3a HGB:
·  Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus mehrjährigen Leasing- und Mietverträgen mit einem jährli­chen Ge­samt­aufwand in Höhe von etwa 68 TEuro.

Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:
·  Der Jahresüberschuss des laufenden Jahres wird mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr zusam­men­gefasst.
·  Der entstandene Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

63825 Westerngrund, den 15.02.2024

(Thomas Dörr)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2025 festgestellt.

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