Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Gliewe seit 18.8.2025 | Geschäftsführer |
Edda Enders seit 12.12.2014 | Geschäftsführer |
Qi Shumin seit 23.3.2009 | Prokura |
Jos van Gemert seit 20.6.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
TDC Cutting Tools Inc. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Werkö GmbHIlmenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für den Jahresabschluss 2023Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der Werkö GmbH wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Zum 31. Dezember 2023 sind die Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB erstmals an zwei aufeinander folgenden Abschlussstichtagen erfüllt. Es gelten insoweit die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Posten "Ergebnis nach Steuern" in der Gewinn- und Verlustrechnung wird aufgrund nicht entstandener Steuern vom Einkommen und Ertrag (wie im Vorjahr) zum besseren Verständnis als "Ergebnis vor sonstigen Steuern" bezeichnet. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind Vermerke zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung teilweise im Anhang ausgewiesen. Die Gesellschaft ist unter der Firma Werkö GmbH mit Sitz in Ilmenau im Handelsregister B des Amtsgerichts Jena unter der Nummer HRB 502745 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Nachfrageentwicklung im Geschäftsjahr 2024 wird in Folge der mittelbaren Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges weiterhin durch angespannte makroökonomische Bedingungen beeinflusst wird. Gemäß der aktuellen Planung werden daher nur leicht steigende Umsatzerlöse, ein leicht verbessertes operatives Ergebnis sowie ein leicht verbesserter positiver Cashflow aus der operativen Tätigkeit erwartet. Für das Geschäftsjahr 2025 ist ein weiteres leichtes Umsatzwachstum und ein vergleichbares Jahresergebnis, jedoch ein leicht geringerer operativer Cashflow geplant. Die Planung ist darüber hinaus mit Unsicherheiten behaftet. Die Liquiditätsplanung sieht auch für das Geschäftsjahr 2025 eine zeitweise Inanspruchnahme der bestehenden Bankenkontokorrentkreditlinie vor. Zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit ist die Gesellschaft somit vom Eintritt der Planprämissen sowie weiterhin von der unveränderten Bereitstellung finanzieller Mittel im Rahmen der vorgenannten, bis auf Weiteres bestehenden Kreditlinie abhängig. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit dem Zeitwert bei Sacheinlage zum 19. Juni 2008 bewertet. Alle weiteren Zugänge wurden zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (lineare Methode) angesetzt. Die Abschreibungszeiträume betragen 1 bis 3 Jahre für Software und Lizenzen und 15 Jahre für den Kundenstamm und. Sachanlagen wurden mit dem Zeitwert bei Sacheinlage zum 19. Juni 2008 bewertet. Alle anderen Sachanlagenzugänge wurden mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (lineare Methode) aktiviert. Die Abschreibungszeiträume betragen bei
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, sowie geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft wurden, sind im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben worden. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder den ihnen beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Die Vorräte werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, fertigen Erzeugnissen und Waren sind Bestandsrisiken aufgrund der Lagerreichweite, geminderter Verwertbarkeit, niedrigerer Reproduktionskosten oder gesunkener Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreise angemessen berücksichtigt. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse umfassen neben den auftragsbezogenen Einzelkosten anteilige Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen. Im Geschäftsjahr 2013 wurden zudem erstmalig Kosten der allgemeinen Verwaltung gemäß § 255 Abs. 3 HGB aktiviert. Bei der Wertermittlung der Anschaffungskosten wurde die Durchschnittspreismethode angewandt. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko (Finanzierungskosten) ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wurde das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet, soweit keine Kurssicherung besteht. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert ausgewiesen. Die Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse und -zulagen erfolgt über die durchschnittliche Nutzungsdauer der geförderten Anlagegüter. Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten, drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und erkennbare Risiken gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Langfristige Rückstellungen werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagespiegel ersichtlich. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte haben analog dem Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich zusammen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 90 (Vorjahr TEUR 65), sonstigen Forderungen TEUR 56 (Vorjahr TEUR 128) sowie Darlehensforderungen in Höhe von TEUR 377 (Vorjahr TEUR 298). Aus den Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 0 (Vorjahr TEUR 20) Forderungen gegenüber dem Gesellschafter. Sämtliche Forderungen haben analog dem Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Darlehen wurden für eine unbestimmte Zeit gewährt und sind jederzeit von jeder Partei sofort kündbar. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben analog dem Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die periodengerechte Abgrenzung von Versicherungs-, Wartungs- und Werbeleistungen in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr TEUR 23) sowie von Zinsaufwendungen (Disago) in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr TEUR 9) für spätere Geschäftsjahre. Eigenkapital Der Bilanzverlust in Höhe von TEUR 4.873 hat sich aus dem Verlustvortrag in Höhe von TEUR 5.127 und dem Jahresüberschuss 2023 (TEUR 254) entwickelt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.200 (Vorjahr TEUR 1.428) haben eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch:
gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen analog dem Vorjahr nicht. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 94 (Vorjahr TEUR 550). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen (TEUR 40) die mit den finanzierten Vermögensgegenständen besichert sind. Haftungsverhältnisse Zum Stichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Abschlussstichtag bestehen entgeltliche Mietverträge über die Nutzung beweglicher Wirtschaftsgüter, Mietaufwand jährlich TEUR 4. Ferner bestehen zum Bilanzstichtag längerfristige Leasing-, Wartungs- und Serviceverträge mit jährlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 74. Sonstige Angaben Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung)
Anteilseigner Die Gesellschaft befindet sich im vollständigen Besitz der Firma TDC Cutting Tools Inc. (vormals: Top Eastern Drills Co. Ltd.), aus Dalian/China. Diese erstellt als Muttergesellschaft der Werkö GmbH für das Geschäftsjahr 2023 einen Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards für den kleinsten und größten Kreis an verbundenen Unternehmen, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich.
Ilmenau, 10. Dezember 2024 Werkö GmbH gez. Lars Grünhage, Geschäftsführer gez. Edda Enders, Geschäftsführerin Entwicklung des Anlagevermögens 2023
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