Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 62531
Eingetragen
29.5.1980
Branche
Herstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Elektrogeräten und Kachelöfen sowie anderer Heizgeräte mit allem Zubehör und allen dazugehörenden Dienstleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Walter Linhart
seit 11.12.2009
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
Gunther Linhart
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Walter Linhart
Sandgrubenweg 76, 81737 München
40.00%
Gunther Linhart
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Linhart GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 35.651,93 15.332,37
I. Sachanlagen 19.895,00 2,50
II. Finanzanlagen 15.756,93 15.329,87
B. Umlaufvermögen 18.824,77 33.203,65
I. Vorräte 0,00 100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.402,88 23.731,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.421,89 9.371,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 345,00 669,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.821,70 49.205,22

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 29.812,07 28.349,35
I. gezeichnetes Kapital 25.564,50 25.564,50
II. Gewinnvortrag 2.784,85 2.604,80
III. Jahresüberschuss 1.462,72 180,05
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 8.000,00
C. Rückstellungen 7.731,00 6.274,00
D. Verbindlichkeiten 17.278,63 6.581,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.821,70 49.205,22

Anhang


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Der Jahresabschluß der Linhart GmbH wurde auf Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bewertung erfolgte nach dem "going concern" Prinzip.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1 000,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Sonstige Pflichtangaben
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2008 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Walter Linhart

Sonstige besondere Vorkommnisse nach Ablauf des Geschäftsjahres 2008 waren nicht zu verzeichnen.

Die Gesellschaft ist weder an anderen Unternehmen beteiligt, noch sind andere Unternehmen an ihr beteiligt.

 

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