SecAnim Südwest GmbH
Am Orschbach 2, 54518 Rivenich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Konstantin Spis seit 21.3.2024 | Geschäftsführer |
Franz-Bernhard Thier seit 9.11.2016 | Geschäftsführer |
Paul Hubert Kill seit 9.11.2016 | Geschäftsführer |
Bernhard Sroka seit 9.11.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebr.
Schnittger GmbH
|
|
Gesamtjahr/Stand
|
Vorjahr
|
|
|
A. Anlagevermögen |
||
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00
|
2,00
|
|
II. Sachanlagen |
103.453,00
|
124.994,00
|
|
III. Finanzanlagen |
31.600,00
|
31.600,00
|
|
B. Umlaufvermögen |
||
|
I. Vorräte |
648.718,95
|
654.966,25
|
|
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
2.111.389,01
|
1.962.093,49
|
|
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
311.766,02 |
1.488.132,34
|
|
C. Rechnungsabgrenzungsposten |
10.615,53
|
12.100,58
|
|
Summe Aktiva |
3.217.544,51 |
4.273.888,66
|
PASSIVA
|
Gesamtjahr/Stand
|
Vorjahr
|
|
|
A. Eigenkapital |
||
|
I. Gezeichnetes Kapital |
52.000,00
|
52.000,00
|
|
II.Gewinnvortrag |
0,00
|
1.163.205,16
|
|
III.Jahresüberschuss |
0,00
|
623.964,44
|
|
IV.Bilanzgewinn |
1.025.536,88
|
0,00
|
|
B. Rückstellungen |
239.173,00
|
329.778,08
|
|
C. Verbindlichkeiten |
1.900.834,63
|
2.104.940,98
|
|
Summe Passiva |
3.217.544,51 |
4.273.888,66
|
Anhang zum 30. Juni 2008
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Oskar Heck GmbH wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Ausweis der Vorjahreszahlen erfolgte gem. § 265 Abs. 2 HGB. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft, da nur eines der dort aufgeführten Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften überschritten wird.
Im Berichtszeitraum waren keine besonderen Ereignisse zu verzeichnen.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz wurden in Anspruch genommen. Die Ansatzvorschriften nach §§ 246 -251 HGB, modifiziert durch die Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 - 274a HGB) wurden beachtet. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch die notwendigen Gemeinkostenanteile einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungs- bzw. Herstellungswert von 410 Euro, die bis zum 31.12.2007 angeschafft wurden, wurde im Jahr des Zugangs das Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG angewandt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Anschaffungs- bzw. Herstellungswert zwischen 151 Euro und 1.000 Euro, die ab dem 01.01.2008 angeschafft wurden, wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet, da diese Wirtschaftsgüter für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung sind. Der Sammelposten wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Der Ansatz eines am Bilanzstichtag vorliegenden niedrigeren Wertes war nicht erforderlich.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung wurden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden - mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens - zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Der Anspruch aus Auszahlung des Körperschaftsteuerguthabens wurde mit dem Barwert angesetzt.
Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nennwert bilanziert.
Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nominalwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte nach der Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens in Höhe von 288.679,33 Euro sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.
Eigenkapital
In den Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 1.787.169,60 Euro einbezogen.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Besicherungen von Verbindlichkeiten bestehen nicht.
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 622.544,38 Euro (Vorjahr 0,00 Euro) enthalten.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Bilanzgewinn in Höhe von 1.025.536,88 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
|
Herr Reiner Heck, Diplom-Kaufmann |
Alzenau, den 23. September 2008
Oskar Heck Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Reiner Heck
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen